Home
Programm
Bistro / Nutzung
Kontakt / Anfahrt
Archiv
Hintergrund
 


Hier ist der Rückblick über die letzten Jahre bis zurück ins Jahr 1999. Im neuen Gebäude gibts das Philosophe seit 2005. Vorher waren wir in einem Altbau, der am gleichen Ort stand. Unsere letzten Events waren:





___________________________________________________________________________________________________________________



Freitag, 27. August 2010

20.00 Uhr

Der einfachste Weg zur Natur ist der des Betrachtens und Staunens

40 Jahre besuchte ich mit meinem Freund die Täler des Südtessins. Unzählige Fotos, Beobach- tungen von kleinen Details am Wegrand sind das Resultat. Unsere Hauptdarsteller sind die Schmetterlinge und rare Pflanzenarten, die auch im Tessin in erschreckender Weise selten geworden sind.

Vielleicht ist Ihnen bei einer Wanderung im Südtessin auch einer der letzten Trauermantel über Ihren Kopf geflattert, ohne dass Sie es bemerkten.
Schmetterlinge sterben leise.

Lassen Sie sich von meinen akribischen Dokumentationen begeistern.

Vortrag:
Luis Auf der Maur, Dielsdorf

Unkostenbeitrag: 20.- / Begünstigte 15.-
Reservationen: 076 343 32 82

Die Bar ist ab 19.00 Uhr geöffnet.

Wir freuen auf Ihren Besuch!
______________________________________________________________________________



Montag, 5. Juli 2010

20.00 Uhr
Filmclub Philosophe

Pane e Tulipani
von Silvio Soldini, Italien 2000

Erst piano, dann fortissimo: Eine Frau befreit sich von ihren Fesseln und wagt einen Neubeginn! Was passiert, wenn eine italienische Hausfrau an einer Raststätte den Bus mit ihrer Familie und der ganzen Reisegesellschaft verpasst? Wenn sie so ist wie Rosalba, wenn sie beispielsweise schon immer nach Venedig wollte, ändert sie einfach ihre Reiseroute. Per Anhalter gelangt sie in die Stadt ihrer Träume und sucht dort eine Bleibe für die Nacht. Sie findet den traurigen, romantischen Feingeist und Kellner Fernando, der sie - freundlich, aber in höflicher Distanz bei sich unterbringt. Am nächsten Tag findet sie sogar einen Job bei einem alten anarchistischen Blumenhändler. Ihr Mann Mimmo tobt am Telefon - doch für Rosalba beginnt ein neues Leben, eine Auszeit, in der ihre Missgeschicke abnehmen und ihr Glück wächst...

Mit Antonio Catania, Bruno Ganz, Daniela Piperno u. A.

Sprache: Italienisch mit deutschen Untertiteln
Laufzeit ca. 113 Min.
Beginn 20:00 Uhr, Bar offen ab 19:00 Uhr

Eintritt: 12.- / Begünstigte 10.-
Reservationen: 079 311 03 38, Alexandra Vogel
______________________________________________________________________________


Samstag, 3. Juli 2010

20.00 Uhr
Musikalische Weltreise mit ‚Duenda’

Karin Jana Beck, Akkordeon & Gesang
Matthias Gerber, Geige, Gesang, Perkussion

Mit Liedern aus verschiedensten Kulturen und mit den Klängen von Akkordeon und Geige entführen sie uns auf eine musikalische Weltreise. Dabei tauchen wir ein in die Lieder und Klänge von Süditalien bis Lappland – von Afrika bis Indien – vom Balkan bis in die Mongolei – vom Naturjodel bis zum Romalied.
Die einfachen Kraft- und Volkslieder laden zum Mitmachen und Mitsingen ein.

Karin Jana Beck ist fasziniert von der nährenden und beseelten Kraft der Stimme und der Musik. Sie arbeitet freiberuflich als Stimm- und Klangarbeiterin in Winterthur und als Seminarleiterin für Heilgesang.
Matthias Gerber leitet neben seiner Tätigkeit als Musiker Männergruppen und engagiert sich seit vielen Jahren in Männerfragen.

www.tschatscho.ch   ...schläft ein Lied in allen Dingen

CDs: Siya Bonga, Saravá
Eintritt: 25.- / Begünstigte 20.-

Reservationen: 079 311 03 38, A. Vogel
Ab 19.00 Uhr ist die Bar geöffnet.
______________________________________________________________________________


Samstag, 26. Juni 2010
20.00 Uhr
Züritüütsch!

anstatt s’Brot im Cacco tunke
eifach en Bianchi funke
und zum Frölein säge: jetzt losed Sie mal genau
bringed Sie d’Fasangroggettli ersch am zwei
bi no im Bettli
eiusereine chönnt das au!

Eigentlich schade, langsam schleicht es sich aus unseren Ohren, das Züritüütsch, das durchaus rund und charmant war. Wie wär’s mit einem kleinen nostalgischen Erinnerungsabend?
Hören wir mal wieder Lieder, gesungen von Emil Hegetschwiler und Margrit Rainer!
Und die Komponisten Wollenberger, Beul, Lenz, Weissert, wer kennt die noch?
Dazu gibt’s ein paar herzerwärmende Züritüütsch- Filmausschnitte und ein Live-Erlebnis muss auch sein!
Pelzed Sie es Herrgöttli und lönd Sie sich überrasche!

Gesang: Gabriela Tanner
Akkordeon: Carola Ettenreich
Leitung und Moderation: Gabriela Tanner

Eintritt: 25.- / Begünstigte 20.-

Reservationen: 079 311 03 38, A. Vogel
Ab 19.00 Uhr ist die Bar geöffnet.
______________________________________________________________________________


Freitag, 25. Juni 2010
20.00 Uhr
DasDuOH

TanzBeiPhilosoph

Musik für Tanz und Unterhaltung
Schlager, Evergreen, Lation, Blues, Rock ...

mit
Max Stacoff, Gesang und Mundharmonika
Hansruedi Spühler, Keyboard

Eintritt: 15.- / Begünstigte 12.-

Reservationen: 079 311 03 38, A. Vogel

Die Bar ist ab 19.00 Uhr geöffnet.
________________________________________________________________________________



Montag, 7. Juni 2010

20.00 Uhr

Filmclub Philosophe

Der Freund
von Micha Lewinsky, Schweiz 2007

Im wirklichen Leben wären Emil und Larissa nie ein Paar – sie, die von allen umschwärmte Sängerin; er, ein schüchterner Aussenseiter. Ironischerweise erhält Emil erst eine Chance, als Larissa ums Leben kommt: Er gibt sich als ihr Freund aus. Endlich bekommt er die Anerkennung, die er immer suchte. Und erst noch eine Art Ersatz-Familie. Eigentlich wäre nun alles gut. Wenn Emil sich nicht verlieben würde – und zwar ausgerechnet in Larissas Schwester, die natürlich auf keinen Fall die Wahrheit erfahren darf...

Micha Lewinsky („Sternenberg“, „Herr Goldstein“, „Die Standesbeamtin“) hat einen wunderbar melancholischen Film gedreht, der in ungewohnt leichter Weise grosse Themen vereint: Tod, Trauer, Liebe und Humor. Kurz: Eine Tragikomödie mit Tiefgang – und wunderschöner Musik von Sophie Hunger. Schweizer Filmpreis 2008

Mit Philippe Graber, Emilie Welti, Johanna Bantzer u. A.

www.derfreund.ch
Sprache: Schweizerdeutsch Laufzeit ca. 90 Min.
Beginn: 20:00 Uhr, Bar offen ab 19:00 Uhr

Eintritt: 12.- / Begünstigte 10.-
Reservationen: 079 311 03 38, Alexandra Vogel
_________________________________________________________________________________



Samstag, 29. Mai 2010
14.00-18.00 Uhr
Stimm-Improvisation
Workshop mit Gabriela Tanner

Für viele von uns ist die Vorstellung, frei zu singen, mit Angst verbunden. Dabei ist die freie Improvisation mit der Stimme DIE wunderbare Art der Begegnung! Es gibt hier nichts Falsches. Jeder kann es.

Wir versuchen mit der Stimme Stimmungen einzufangen, die in uns, in der Gruppe, im Raum sind. Wir begeben uns in einen spielerischen, kreativen Prozess der Lautmalerei und dabei lenken wir viel Aufmerksamkeit auf unseren Körper durch bewusstes Atmen, durch Bewegung, durch Berührung.

Die Grundelemente, mit denen G. Tanner arbeitet sind folgende: Vom gemeinsamen Grundton zum Akkord/ Übereinanderschichten einzelner Motive/ Grundtöne, aus denen sich Solostimmen hervorheben/ Erforschung der eigenen Töne (Was können wir alles mit unserer Stimme?) / Bewegung von der Dissonanz ins Harmonische und umgekehrt.
Ein gemeinsames Lied zu finden, bedeutet, hören zu lernen. Weg von der Sicherheit, hin zur Unsicherheit. Was am Anfang für die meisten Neuland ist und damit auch eine gewisse Scheu und Unsicherheit mit sich bringt, wird durch achtsame Anleitung zu einem gemeinsamen musikalischen Ausdruck.

www.jazzchanson.ch

Unkostenbeitrag: 70.-

Durchführung ab 5 TeilnehmerInnen

Anmeldung bis 22. Mai 2010: 076 518 90 67, G. Tanner
______________________________________________________________________________

Freitag, 28. Mai 2010

20.00 Uhr
Offener Abend

Mit diesem Gefäss möchten wir eine Reihe von Abenden beginnen, bei welchem das Thema nicht oder kurz vorher auf dem Internet bekannt gegeben wird. Damit wollen wir Raum schaffen für aktuelle Themen oder spontane offene Diskussionen, die eventuell Stoff für reguläre Philosophe-Abende liefern können.
Die Idee ist unserem Namen „Philosophe“ gerecht zu werden und eine Plattform für Austausch von Ideen und Inspiration zu schaffen, dies auch unabhängig von der öffentlichen oder veröffentlichten Meinung. Dabei sollen auch neue, unge- wohnte, nicht ‚mainstreamtaugliche’ Ideen ihren Platz haben.
Falls Sie eine Idee zu einem Thema für einen solchen Abend einbringen möchten, wenden Sie sich bitte an hans@philosophe.ch.

Offene Abende können wir uns auch in einer gemütlichen und anregenden Runde an der Philosophe Bar vorstellen, gemäss einer Definition von Philosophie als gelegentliches Nachdenken über Gott und die Welt.
Selbstverständlich haben wir nicht den Anspruch, wie Sokrates oder Platon zu sein. Aber mit Lebensfreude etwas auf die Beine zu stellen, das neben Spass auch noch zum Denken anregt, das soll das Motto des Philosophe sein.

Ab 19.00 Uhr ist die Bar geöffnet.
______________________________________________________________________________


Freitag, 21. Mai 2010

20.00 Uhr
DasDuOH

TanzBeiPhilosoph

Musik für Tanz und Unterhaltung
Schlager, Evergreen, Lation, Blues, Rock ...

mit
Max Stacoff, Gesang und Mundharmonika
Hansruedi Spühler, Keyboard

Eintritt: 15.- / Begünstigte 12.-

Reservationen: 079 311 03 38, A. Vogel

Die Bar ist ab 19.00 Uhr geöffnet.
________________________________________________________________________________



Freitag, 14. Mai 2010

20.00 Uhr

Duo Farol

„Die Trübung wird durch Versenkung geklärt, was ruht, wird aufgewirbelt durch Erregung.“ Laotse


Musik berührt, bewegt. Sie erfreut, lässt Melancholie zu, erregt, besänftigt, tröstet. Weil dem so ist, musizieren wir. Die Auseinandersetzung mit Kompositionen aus verschiedenen Jahrhunderten ist ein fortwährend aufregender Klärungsprozess.
Er belebt und inspiriert.

Irene Bhend-Kaufmann, Akkordeon und Claudio Canonica, Violine wirken als Musikpädagogen und freischaffende Kammermusiker.
Ihr Repertoire umfasst Musik von Frescobaldi, Bach, Mozart, Sarasate, Bartok, Martinu, Murto u.a. Klassische Volksmusik aus Ungarn, Tschechien sowie Tangos aus aller Welt erklingen in ihren Programmen ebenso.

www.farol.ch

Unkostenbeitrag: 25.- / Begünstigte 20.-

Reservationen: 079 311 03 38, A. Vogel

Die Bar ist ab 19.00 Uhr geöffnet.
______________________________________________________________________________




Montag, 03. Mai 2010
20.00 Uhr
Filmclub Philosophe

Lost in Translation
von Sofia Coppola, USA 2003
 
Bob Harris (Bill Murray) und Charlotte (Scarlett Johansson) sind zwei ziellose Amerikaner inmitten einer fremden Kultur auf der anderen Seite der Welt, in Japans Hauptstadt Tokio. Bob, ein in die Jahre gekommener Schauspieler, der gerade in der Stadt einen Werbespot für Whiskey dreht, und Charlotte, eine junge und frisch verheiratete Frau, die ihren Mann, einen viel beschäftigten Fotografen begleitet. In einer schlaflosen Nacht lernen sich die beiden an der Bar eines Luxushotels kennen und kommen ins Gespräch.
Was als eine zufällige Begegnung beginnt, entwickelt sich überraschend schnell zu einer aussergewöhnlichen und sehr intensiven Freundschaft. Bei ihren gemeinsamen Streifzügen durch die fremde Metropole geraten die beiden ungleichen Charakteren immer wieder in amüsante und bizarre Situationen, welche den beiden ungeahnte Perspektiven eröffnen und einen überraschenden Blick auf ein bisher unbekanntes Leben.


Mit Bill Murray, Scarlett Johansson u. A.

www.lost-in-translation.com

Sprache: Englisch mit deutschen Untertiteln
Laufzeit ca. 105 Min.
 
Beginn: 20:00 Uhr, Bar offen ab 19:00 Uhr
 
Eintritt: 12.- / Begünstigte 10.-

Reservationen: 079 311 03 38, Alexandra Vogel
_________________________________________________________________________________



Freitag, 9. April - 1. Mai 2010

Kunst im Philosophe

Adrian Bütikofer
zeigt neue Arbeiten in Holz und eine Premiere.



Vernissage:
Freitag, 9. April 2010, 18.30 - 21.00 Uhr

19.00 Uhr Einführung durch Lucia Angela Cavegn Kunsthistorikerin, Winterthur

Premiere der Animation «Adrian Bütikofer - Skulpturen bewegen / Moving Sculptures», eine visuelle Umsetzung zum gleichnamigen Buch.

Finissage:
Samstag, 1. Mai 2010, 14.00 - 17.00 Uhr

Ausstellungsdauer:
Samstag, 10. April - Samstag, 1. Mai 2010

Öffnungszeiten:

Freitag, 18.00 - 20.00 Uhr
Samstag, 15.00 - 18.00 Uhr
Sonntag, 14.00 - 17.00 Uhr


Oder nach telefonischer Vereinbarung unter 079 316 30 27.
Der Künstler ist an der Vernissage, sowie an den Samstagen und Sonntagen anwesend.
_______________________________________________________________________________




Montag, 29. März 2010

20.00 Uhr
Filmclub Philosophe

Nomad’s Land – Auf den Spuren von Nicolas Bouvier

von Gaël Métroz, Schweiz 2008

Der junge Schweizer Regisseur Gaël Métroz reist allein, Kamera in der Hand, den Rest im Rucksack, auf den Spuren des Genfer Schriftstellers Nicolas Bouvier. Dabei wird ihm bewusst, dass der Orient nicht mehr die Sorglosigkeit der 50er Jahre ausstrahlt, die Bouvier in seinem Werk „Die Erfahrung der Welt“ so wunderbar beschrieben hatte: Iran in der Krise, Pakistan unter der Fuchtel der Stammes-
kriege, Taliban, Bürgerkrieg in Sri Lanka. Die Welt, die Bouvier so vertraut war, schien unter dem Schleier der Zeit verschwunden.
Enttäuscht verlässt der Regisseur die von Bouviers berühmtem Topolino gezeichneten grossen Achsen und folgt den Seitenwegen nomadisierender Völker. Erst indem er seine eigene Route wählte, offenbarte sich Gaël Métroz die Philosophie des Reisens, die Bouvier so in den Bann gezogen hatte.

www.nomadsland-lefilm.com

Sprache: Französisch mit deutschen Untertiteln
Laufzeit ca. 90 Min.

Beginn: 20:00 Uhr, Bar offen ab 19:00 Uhr
Eintritt: 12.- / Begünstigte10.-

Reservationen: 079 311 03 38, Alexandra Vogel
______________________________________________________________________________



Samstag, 27. März 2010
20.00 Uhr
Impressionen aus dem Himalaya

von Ruth Bernhard und Marc Pauli

Die beiden Referenten haben das Land unter dem Himalaya seit 1996 mehrere Male besucht
und einmal sogar 3 Monate im Land gelebt. Dabei haben sie Einblicke in Leben und Kultur der Einheimischen erhalten und auf verschiedenen Trekkings das Land erkundet. Ein erster Teil des Vortrags vermittelt einen Überblick über die heutige Situation Nepals und die drei Königsstädte,
die lebendige Kultorte der hinduistischen und buddhistischen Bevölkerung sind.
In einem Diavortrag erleben Sie die Umrundung der Annapurna hautnah. Die Reise beginnt bei
den Reisbauern im Tal und führt in vielen, abwechslungsreichen Etappen durch die engen und tiefen Täler auf weite Hochebenen und als Höhepunkt über den über 5000 Meter hohen Thorong La Pass. Das Trekking in der Everest Region führt Sie mitten in die bekannten Himalaya-Riesen und zeigt beeindruckende Bilder, die bei der Besteigung des bekannten 6150 m hohen Island Peak entstanden.

Eintritt: 20.- / Begünstigte 15.-

Ab 19.00 Uhr ist die Bar geöffnet.

Reservationen: 079 311 03 38, A. Vogel
______________________________________________________________________________



Freitag, 12. März 2010
20.00 Uhr

Alfiresli: Wünschellieder
 
Seit mehr als fünf Jahren macht Alfiresli nun schon „neue, wilde Volksmusik“. Das heisst: Sie erfinden Lieder, die nach Heimweh oder manchmal auch nach Heimat klingen. Sie halten sich dabei an keine Regeln. Weder sprachlich noch musikalisch. Alles hat Platz – solange es frisch, neu und ehrlich ist. Oder rührend altmodisch. Oder lachhaft absurd. Und immer ganz akustisch, ohne Verstärker, ohne Mikrofone. Nur mit Geige, Akkordeon, Gitarre, Kontrabass, Percussion und Stimmen
 
„Lieder vom Wegrand“ hiess das erste Programm, „Lieder für Knie und Vieh“ das zweite. Ab 2009 sind die „Wünschellieder“ spielbereit. Was sie sich wünschen? Zum Beispiel ein eigenes Haus mit Garten und ein paar Tiere („Mit eget sted“). Oder wenigstens eine klitzekleine Bretterbude ganz hoch oben auf dem Berg („Hüttli“). Manchmal auch eine grosse Stadt voller Schmerz und Freude („voi por la ciudad) oder eine endlose Nacht mit einem wundervollen Buch („Je lit“).
 
Gabi Fischer: Stimme, Melodica, Perkussion
Désirée Senn: Stimme, Handorgel, Geige
Matthias Siegrist: Gitarre, Stimme
Andreas Deola: Kontrabass, Stimme
 
www.alfiresli.ch

Eintritt: 25.- / Begünstigte 20.-

Ab 19.00 Uhr ist die Bar geöffnet.
 
Reservationen: 079 311 03 38,  A. Vogel
______________________________________________________________________________
 


Montag, 1. März 2010

20.00 Uhr
Filmclub Philosophe

Amélie de Montmartre

von Jean-Pierre Jeunet, Frankreich 2001

Amélie hat ihre eigene fabelhafte Welt. Sie liebt die kleinen Dinge, die leisen Töne und die zarten Gesten. Sie hat ein Auge für Details, die jedem Anderen entgehen und einen Blick für magische Momente, die flüchtiger sind als ein Wimpernschlag.
Amélie hat den Kopf über den Wolken, und steht dennoch mit beiden Beinen auf der Erde. Ihr kleines Universum ist bevölkert von suizidgefährdeten Goldfischen, gescheiterten Genies, sehnsuchtskranken Hypochondern und anderen skurrilen Gestalten. Als sie eines Tages beschliesst, als gute Fee in das Leben ihrer Mitmenschen zu treten, weiss sie genau, was sie zu tun hat: sie schickt einen Gartenzwerg auf Weltreise, zaubert jahrzehntelang verschollene Liebesbriefe wieder herbei und wird zum Schutz und Racheengel in einer Person.
Nur wenn es um ihr eigenes Glück geht, steht Amélie sich selbst im Weg. Und als sie sich in den schüchternen Nico verliebt, weiss sie sich kaum noch einen Rat - bis ihr ein guter Geist auf die Sprünge hilft…

Mit Audrey Tautou, Mathieu Kassovitz u. A.

Sprache: Französisch mit deutschen Untertiteln
Laufzeit ca. 117 Min.

Beginn 20:00 Uhr, Bar offen ab 19:00 Uhr
Eintritt: 12.- / Begünstigte 10.-

Reservationen: 079 311 03 38, Alexandra Vogel
______________________________________________________________________________


Freitag, 5. Februar 2010

20.00 Uhr

Gitarrenduo
Jury Clormann & Antonio Malinconico

Danza de la Paloma Enamorada

So heisst ein Instrumentalstück des berühmten südamerikanischen Sängers und Gitarristen
Atahualpa Yupanqui. Die Lieder und Tänze von A. Yupanqui und Eduardo Falu sowie die Tangos
aus Buenos Aires von Astor Piazolla werden im Mittelpunkt dieses Abends mit Gitarrenmusik aus Argentinien stehen.
Interpretiert wird diese Musik von Jury Clormann aus Winterthur. Er studierte klassische Gitarre,
ergänzte und vertiefte seine Musik aber auch mit Studien in Andalusien und Argentinien.
‚Jury Clormann gehört zu den aussergewöhnlichen Gitarristen in Europa, denen es vergönnt ist,
argentinische Musik so zu interpretieren, wie man es selbst in Argentinien nur von Könnern zu
Gehör bekommt‚ – so der Meistergitarrist Eduardo Falu. Jury Clormann wird uns diese herrliche, berührende Musik mit seinem Duopartner Antonio Malinconico vortragen.


Unkostenbeitrag: 25.- / Begünstigte 20.-

Ab 19.00 Uhr ist die Bar geöffnet.

Reservationen: 079 311 03 38, A. Vogel
________________________________________________________________________________



Montag, 1. Februar 2010

20.00 Uhr

Filmclub Philosophe

Tsotsi

von Gavin Hood, Südafrika/UK 2005

In einem Barackenghetto am Rand von Johannesburg sichert der 19-jährige Tsotsi seinen Lebensunterhalt durch Diebstahl und Gewalt. Als Anführer einer kleinen Gangsterbande wird
seine Brutalität im Viertel gefürchtet und seine ‚Coolness‘ bewundert. Eines Abends stiehlt er
in einem noblen Vorort ein Auto, schiesst die Besitzerin nieder und flüchtet mit dem Wagen.
Als er auf dem Rücksitz ein neugeborenes Baby bemerkt, ist er fassungslos. Zunächst will er
das schreiende Kind einfach allein zurück lassen, doch etwas in ihm sperrt sich dagegen. Also
steckt er es in eine Papiertüte und nimmt es mit in seine Welt...

Mit Presley Chweneyagae, Terry Pheto u.a.

Sprache: Zulu mit deutschen Untertiteln
Laufzeit ca. 95 Min.

Beginn 20.00 Uhr, Bar offen ab 19:00 Uhr
Eintritt: 12.- / Begünstigte 10.-

Reservationen: 079 311 03 38, Alexandra Vogel
______________________________________________________________________________




Freitag, 29. Januar 2010

20.00 Uhr
Offener Abend

Mit diesem Gefäss möchten wir eine Reihe von Abenden beginnen, bei welchem das Thema
nicht oder kurz vorher auf dem Internet bekannt gegeben wird. Damit wollen wir Raum schaffen
für aktuelle Themen oder spontane offene Diskussionen, die eventuell Stoff für reguläre Philo-
sophe-Abende liefern können.
Die Idee ist unserem Namen „Philosophe“ gerecht zu werden und eine Plattform für Austausch von Ideen und Inspiration zu schaffen, dies auch unabhängig von der öffentlichen oder veröffentlichten Meinung. Dabei sollen auch neue, ungewohnte,nicht ‚mainstreamtaugliche’ Ideen ihren Platz haben.
Falls Sie eine Idee zu einem Thema für einen solchen Abend einbringen möchten, wenden Sie
sich bitte an hans@philosophe.ch. Offene Abende können wir uns auch in einer gemütlichen und anregenden Runde an der Philosophe Bar vorstellen, gemäss einer Definition von Philosophie als gelegentliches Nachdenken über Gott und die Welt. Selbstverständlich haben wir nicht den Anspruch, wie Sokrates oder Platon zu sein. Aber mit Lebensfreude etwas auf die Beine zu stellen, das neben Spass auch noch zum Denken anregt, das soll das Motto des Philosophe sein.

Ab 19 00 Uhr ist die Bar geöffnet.
________________________________________________________________________________



Freitag, 22. Januar 2010

20.00 Uhr
Bergfahrt von Ludwig Hohl
 
Die Bündner Schauspieler und Berggänger René Schnoz und Gian Rupf und der Churer Musiker Hans Hassler begeben sich als Dreierseilschaft auf eine literarisch-alpine Tour, die das Publikum vom ersten Moment an mitgehen, mitfrieren und mithoffen lässt.
Der Autor Ludwig Hohl war selber ein begeisterter Bergsteiger. Die Erzählung „Bergfahrt“ begann er 1926 zu schreiben, fasste sie mehrmals neu, und liess sie dann über dreissig Jahre liegen, ehe er ihr die endgültige Gestalt gab. Der Autor lässt zwei junge Männer eine Bergbesteigung planen. Der eine ist tüchtig und hat sein Ziel vor Augen: den Gipfel. Der andere ist ein unentschlossener Mitgänger. Während der Letztere aufgibt, setzt der Gipfelstürmer den Anstieg im Alleingang fort.
Wie nahe Erfolg und Niederlage beisammen sein können, zeigt die Tatsache, dass die Bergtour für beide dramatisch endet.

Die Bergfahrt behandelt – psychologisch fein beobachtet – den Umgang zweier Menschen mit den Herausforderungen und Ansprüchen des Lebens. Hohl besticht durch eine Kühnheit der Sprache und durch seine poetischen Naturschilderungen.
Dramatische Lesung mit Gian Rupf und René Schnoz. Musik, Akkordeon: Hans Hassler

Eintritt: 35.- / Begünstigte 30.-
Ab 19.00 Uhr ist die Bar geöffnet.

Reservationen: 079 311 03 38,  A. Vogel

Dieser Anlass wird unterstützt durch die Buchhandlung zum Geeren, Dielsdorf
______________________________________________________________________________



Samstag, 16. Januar 2010

20.00 Uhr



 
Emma Kunz

Lesung mit Yvon Mutzner und Peter Donatsch
 

Emma Kunz wurde 1892 in einer armen Handweberfamilie in Brittnau AG geboren.
Mit 18 Jahren begann sie, ihre Begabung für Telepathie und Prophetie zu nutzen. Ihre
Ratschläge und Therapien sollen oft wundersame Erfolge erzielt haben, wobei Emma
Kunz den Begriff Wunder strikte ablehnte Emma war Heilerin, Forscherin und Visionärin,
wurde jedoch als Aussenseiterin gebrandmarkt. Sie musste darum oft ihren Wohnort
wechseln. 1951 fand sie ein Haus im Appenzell, mit Aussicht zum Säntis, der für sie ein
heiliger Berg war. Mit ihrem grossen Wissen konnte sie dort vielen Kranken helfen.
Als sie mit 70 Jahren starb, hinterliess sie Methoden, mit denen sie die Zukunft präzise Voraussagen und die Ursachen und Heilungs-möglichkeiten von Krankheiten bestimmen
konnte. Methoden, deren Geheimnis bis heute nicht entschlüsselt ist.


Die beiden Autoren sind den Spuren von Emma Kunz gefolgt. Historische Bruchstücke
haben sie mit fiktiven Teilen zu einem Ganzen ergänzt. Entstanden ist ein spannender biografischer Roman.
 


Eintritt: 20.- / Begünstigte 15.-

Ab 19.00 Uhr ist die Bar geöffnet.


Reservationen: 079 311 03 38,  A. Vogel
______________________________________________________________________________




Montag,
4. Januar 2010
20.00 Uhr

                  Filmclub Philosophe:

Once
von John Carney, Irland 2006

Ein talentierter Strassenmusiker träumt in Dublin von der grossen Karriere, während er im Geschäft seines Vaters Staubsauger repariert. Eines Tages wird er von einer jungen Pianistin,
die sich mit Gelegenheitsjobs durchschlägt, angesprochen. Ihr gefallen seine Lieder, und sie hat einen Staubsauger, der dringend repariert werden muss. Da wissen beide noch nicht, dass man nur einmal im Leben die richtige Person trifft: Eine bezaubernde, aber unmögliche Liebes-geschichte beginnt.
Ein kleiner Film aus Irland macht sich auf, zum Musikfilm einer Generation zu werden: ONCE.
Unvergesslich schöne Lieder, der Publikumspreis von Sundance und hymnische Besprechungen trugen die hinreissende Geschichte einer einzigartigen Liebe in die Herzen der Kinogänger.

Mit Glen Hansard, Markéta Irglová u.a.

Sprache: Englisch mit deutschen Untertiteln
Laufzeit ca. 85 Min.

Bar offen ab 19:00 Uhr
Eintritt: 12.- / Begünstigte 10.-

Reservationen: 079 311 03 38, Alexandra Vogel
______________________________________________________________________________


____________________________________________________________________________________________________________________



Freitag, 11. Dezember

20.00 Uhr
„Cantate Domino canticum novum“

Pater Armin Russi, Mariastein, gibt eine Einführung in den Gregorianischen Choral.
Der Gregorianische Choral ist von seinem Wesen her eine Musikform, die ganz vom (biblischen) Wort und durch das Wort lebt. Weil diese Gesänge für die Liturgie geschrieben wurden, haben die durchwegs unbekannten Komponistinnen und Komponisten sich ganz im Hintergrund gehalten.

Die Blütezeit beginnt mit dem späten 9. Jahrhundert und endet mit der frühen Mehrstimmigkeit.
Auf ganz innige Weise versuchen die Melodien, den Inhalt zu interpretieren, wobei die innige
Wort-Ton-Beziehung und die typischen 8 Modi (Tonmodelle) eine Rolle spielen. Alles lebt vom
Wortrhythmus her und bildet so ein einzigartiges Beispiel der wertvollen, frühen abendländischen Musikgeschichte.

Pater Armin Russi OSB wurde 1954 geboren und absolvierte nach dem Theologie- ein Kirchen-musikstudium am Mozarteum in Salzburg und eine Zusatzausbildung in Gregorianik an der Folkwanghochschule in Essen.

Unkostenbeitrag: 20.- / Begünstigte 15.-

Reservationen: 079 311 03 38, Alexandra Vogel
Ab 19.00 Uhr ist die Bar geöffnet
______________________________________________________________________________



Montag, 7. Dezember
20.00 Uhr
     

Filmclub Philosophe:

Down by Law
von Jim Jarmusch, USA 1986


Drei Männer landen unabhängig voneinander in ein- und derselben Gefängniszelle in New
Orleans: Zack (Tom Waits), ein arbeitsloser DJ, sitzt unschuldig wegen Mordes. Das Grossmaul
Jack (John Lurie), ein Zuhälter, wurde von einem seiner Kumpels hereingelegt. Und Roberto
(Roberto Benigni), der italienische Tourist, brachte beim Billardspielen versehentlich jemand mit
einer Kugel um.

Zack und Jack hassen sich auf Anhieb. Nur in einem sind sie sich einig: Sie können Roberto nicht ausstehen. Dessen naiver Optimimus und sein schreckliches Englisch sind nervtötend. Doch gerade Roberto ist es, der per Zufall eine Fluchtmöglichkeit entdeckt, und so zögern Jack und Zack keine Sekunde und brechen zusammen mit ihm aus. Gemeinsam flieht das Trio nun durch die Sümpfe von Louisiana.

Mit Tom Waits, John Lurie, Roberto Benigni u. a.

Sprache: Englisch mit deutschen Untertiteln
Laufzeit ca. 103 Min.

Bar offen ab 19:00 Uhr
Eintritt: 12.- / Begünstigte 10.-

Reservationen: 079 311 03 38, Alexandra Vogel
______________________________________________________________________________


Samstag, 5. Dezember
20.00 Uhr




Traumanstösse - Das neuste Buch von Betty Zucker

‚Top Dreams’
- Wenn Manager wirklich träumen

Wovon träumen Top-Manager und führende Politiker insgeheim?
Was bewegt die Menschen an den Hebeln der Macht?
Als persönliche Beraterin von herausragenden Führungskräften aus sämtlichen Sparten der Wirtschaft und Politik hat die Autorin vierzig CEOs und Spitzenpolitiker zu ihren Träumen befragt. Ihre Antworten geben Auskunft über die wahren Motive unserer Elite.
Das Buch stellt individuelles Verhalten der Führungspersönlichkeiten in den gesellschaftlichen
Zusammenhang, regt zum Nachdenken an und gibt damit eine neue Orientierung und Per-
spektive.

Über die Autorin:
Betty Zucker, persönliche Beraterin von herausragenden Führungskräften aus sämtlichen
Sparten der Wirtschaft und Politik

Texte gelesen von Patrice Gilly

www.bettyzucker.ch

Unkostenbeitrag: 20.- / Begünstigte 15.-

Reservationen: 079 311 03 38, Alexandra Vogel
Ab 19.00 Uhr ist die Bar geöffnet.
______________________________________________________________________________


Samstag, 21. November
20.00 Uhr   
   
Von der Schönheit der Melancholie

Elisabeth Reber trägt Texte vor von Erika Burkart. Die Pianistin Gisela Kaufmann spielt Werke u.a. von Frédéric Chopin, Claude Debussy und Pjotr Iljitsch Tschaikowski.

Die Aargauer Schriftstellerin Erika Burkart, geb. 1922, lebt in Althäusern bei Muri. In ihrem Werk
finden sich viele Texte, die von der Erfahrung ausgehen, dass die bodenlose Trauer und die grundlose Helle,wie Adolf Muschg sagt, irgendwo verwandt sind.

Elisabeth Reber hat Texte ausgesucht, die für einen besinnlichen Abend im November wie
gemacht sind. Die Stichworte sind: fallende Blätter, Nebel, Dunkelheit.

Gisela Kaufmann begleitet am Klavier durch diesen Abend. Sie spielt Kompositionen, die tröstlich sind, gerade weil sie der Trauer, die ja in unserer Kultur dem November zugeordnet wird, Raum geben.

Elisabeth Reber ist Theologin, Gisela Kaufmann wirkt als Klavierlehrerin an der Musikschule
Dielsdorf und als Organistin in Merenschwand.


Unkostenbeitrag: 20.- / Begünstigte 15.-

Reservationen: 079 311 03 38, Alexandra Vogel
Ab 19.00 Uhr ist die Bar geöffnet.
______________________________________________________________________________


Samstag, 14. November
20.00 Uhr

THE TOOTERS

Urs Moehl, Tenorsaxophon
Christiane Renfer, Tenorsaxophon
Matthias Rosenthal, Altosaxophon
Ilona Schneider, Tenorsaxophon
Herbert Weibel, Baritonsaxophon

Wann ist Musik mehr als nur eine wohlgeordnete Abfolge von einzelnen Tönen und Klängen? Mit dieser Frage setzen sich die 2 Saxophonistinnen und 3 Saxophonisten auseinander und loten ihre Instrumente nach ungewohnten Klängen aus. Sie spielen mal im Quintett, um sich aus dem Moment heraus neu zu formieren und die Basis für ein Solo zu bilden. Es entstehen knisternde Miniaturen, stotternde Maschinen, vibrierende Klangteppiche, die sich bald zu tosenden Meereswogen aufbauen, bald in die Lüfte entschwinden, um einem brummenden Urton Platz zu machen. Die Musiker schöpfen ihre Ideen aus dem gewaltigen Reservoir der hörbaren Geräusche und Klänge.

Ursprünglich aus einem Workshop mit Omri Ziegele entstanden, lassen „The Tooters“ das Saxophon auf eine facettenreiche Art erleben.

Unkostenbeitrag: Kollekte

Reservationen: 079 311 03 38, Alexandra Vogel
Die Bar ist ab 19.00 Uhr geöffnet.

Wir freuen auf Ihren Besuch!
______________________________________________________________________________



Samstag, 7. November

20.00 Uhr  

Roger Strub liest aus seinem dritten Krimi:

WACHES AUGE

Lena Bellmann wird an einem Sonntagmorgen zu einer Leiche bei der Schiessanlage Riedbach gerufen. Der Tote entpuppt sich als Rechtsanwalt. Zuerst deutet alles in Richtung Abrechnung im Milieu des organisierten Verbrechens. Ein zweiter Toter aus der rechten Politszene scheint diesen Verdacht zu bestätigen.
Doch als dann weitere Hinrichtungen folgen, ergibt sich nach und nach ein ganz anderes Bild. Hier scheint jemand das Recht in eigene Hände zu nehmen und zu korrigieren, was die Gerichte seiner Ansicht nach verpasst haben.

Roger Strub ist gelernter Werbe- und PR-Texter, Autor/Regisseur von Jugendtheaterstücken
und Lehrer der Oberstufe, sowie Erwachsenenbildner.

www.lena-bellmann.com

Eintritt: 20.- / Begünstigte 15.-

Reservationen: 079 311 03 38, Alexandra Vogel
Ab 19.00 Uhr ist die Bar geöffnet.
______________________________________________________________________________



Montag, 2. November

20.00 Uhr  


Filmclub Philosophe:

GOOD BYE LENIN!
von Wolfgang Becker
Deutschland 2003

Kurz vor dem Mauerfall fällt die Mutter des 21-jährigen Alex Kerner ins Koma und wacht acht Monate später wieder auf. Da für die verdiente DDR-Aktivistin und Gorbatschow-Anhängerin jede Aufregung lebensgefährlich ist, darf sie nichts von den politischen Änderungen erfahren. Deshalb lässt Alex auf 79 m2 Plattenbau den Sozialismus weiterleben. Doch mit der Zeit werden die westlichen Einflüsse immer grösser und Alex hat alle Mühe, die Scheinwelt aufrecht zu erhalten.

Eine warmherzige, melancholische Komödie mit ansprechenden Ideen und hervorragenden darstellerischen Leistungen.

Mit Daniel Brüh, Katrin Sass u. a.

Sprache: Deutsch
Laufzeit ca. 116 Min.

Bar offen ab 19:00 Uhr
Eintritt: 12.- / Begünstigte 10.-

Reservationen: 079 311 03 38, Alexandra Vogel
______________________________________________________________________________



ab Freitag 16. Oktober 2009


Kunst im Philosophe:

Ausstellung: Sven Knebel

G E Z E I T E N W I N D

Rückschau in Bildern
Notizen aus dem Unterwegs

Vernissage:
Freitag, 16. Oktober, 19.00 bis 21.00 Uhr

Finnissage
Sonntag, 1. November, 15.00 Uhr

Öffnungstage:
Samstags     17.10. / 24.10. / 31.10
Sonntags      18.10. / 25.10. / 01.11.

jeweils von 14.00 – 17.00 Uhr


Oder nach telefonischer Vereinbarung unter 044 853 14 74 oder 044 853 05 88
______________________________________________________________________________



Montag, 5. Oktober
20.00 Uhr   
Filmclub Philosophe

J’ai toujours rêvé d’ être un gangster


von Samuel Benchetrit
Frankreich 2008

In einer kleinen Raststätte am Rande von Paris kreuzen sich die Wege mehrerer Ganoven: Ein
Amateurdieb ohne Knarre, dessen attraktives Opfer selbst Gefallen am Gaunerleben findet,
zwei tollpatschige Entführer, die sich als Geisel ausgerechnet einen suizidalen Teenager aussuchen, ein abgetakelter Sänger, der mangels Inspiration die neusten Kompositionen seines
erfolgreichen Kollegen stiehlt und schliesslich vier Pensionäre, die ihren letzten grossen Coup
planen...

„Als würde Jim Jarmusch ein Drehbuch von Kaurismäki verfi lmen und Tarantino den Soundtrack
zusammenstellen, très cool!“ Züritipp


Mit Alain Bashung, Anna Mouglalis u. a.

Sprache: Französisch mit deutschen Untertiteln
Laufzeit ca. 112 Min.

Bar offen ab 19:00 Uhr
Eintritt: 12.- / Begünstigte 10.-


Reservationen: 079 311 03 38, Alexandra Vogel
______________________________________________________________________________



Samstag, 26. September 
20.00 Uhr   

   
Siddharth Kishna - Sitar

Florian Schiertz - Tabla




Siddharth Kishna wuchs in einer Atmosphäre von klassisch indischer Musik auf. Schon sehr früh kam er in Kontakt mit der Musik der verschiedenen großen Meister, die in
ihm eine Erfurcht und Begeisterung für die klassisch indische Musik hervorriefen. Im Alter von 10 Jahren nimmt er Sitarunterricht bei Ustad Jamaluddin Bhartiya.
1995 beginnt er an der Musikhochschule in Rotterdam (Niederlande)
bei Pandit Budhaditya Mukherjee zu studieren, einem der führenden Sitaristen Indiens und grosser Vertreter der Imdadkhani Gharana. Die Besonderheit dieser Tradition ist Gayaki oder auch singender Stil, welcher seine Betonung auf die Einbindung der Elemente und Nuancen der menschlichen Stimme in das Saiteninstrument legt. 1996 wurde Siddharth von der Sangeet Research Academy, Mumbai eingeladen, um während eines Seminars „Indische Musik und der Westen“ zu spielen, und er wurde als einer der vielversprechendsten Sitaristen des Westens vorgestellt.
2000 wurde Siddharth ausgezeichnet mit der „Provision for Excellent
Young Musicians“, einem Stipendium, welches die niederländische
Regierung vergibt. Den Fussstapfen seiner
Meister folgend spielt er die traditionelle Sitar-Musik
mit einer kompromisslosen Reinheit und gleichzeitig
mit Kreativität und Virtuosität. 2005 spielte Siddharth
für die Königin der Niederlande anlässlich des Silberjubiläums
ihrer Regierungszeit. Die Königin der Niederlande
meint: “Siddharth could make the strings of the sitar
sing like the whistling of the wind… The grand fi nale
was not less virtuosic than guitarist van Halen.”
Veluws Dagblad, The Netherlands

Siddharth wird von Florian Schiertz begleitet, der zu den
besten europäischen Tablaspielern zählt und auch in Indien
bereits überzeugt hat: „Deutscher Tablaspieler verzaubert
Publikum“ The Hitvada, India


Unkostenbeitrag: 25.- / Begünstigte 20.-


Reservationen: 079 311 03 38, Alexandra Vogel



_________________________________________
Samstag,
19. September
20.00 Uhr   

      


OHNE ROLF  


Erlesene Komik vom Feinsten.  

Das junge Duo verblüfft mit einer komplett neuen Kleinkunstform!



Eine simple Idee – genial Umgesetzt: Sprechen heisst bei OHNE ROLF Blättern.

Die auf 1000 Plakate gedruckten knappen Sätze wie auch das überraschende Geschehen zwischen den Zeilen sind umwerfend witzig, spannend und gelegenendlich sogar musikalisch. Mit ihrem Programm „Blattrand“ gelingt es dem mehrfach preisgekrönten Duo Theater-, Comedy- und Kaberettfans gleichermassen zu begeistern.  

Konzept und Spiel:  Jonas Anderhub
                              Christoph Wolfisberg
 
Regie:                     Dominique Müller  

Sehbeispiele und Pressestimmen:   www.ohnerolf.ch  

Unkostenbeitrag: 30.- / Begünstigte 25.- 

Reservationen: 079 311 03 38,  A. Vogel  

Die Bar ist ab 19.00 Uhr geöffnet.   Wir freuen auf ihren Besuch.  

____________________________

Dieser Anlass wir unterstützt von:

BEZIRKS-SPARKASSE
DIELSDORF




_______________________________________________
Montag,
7. September
20.00 Uhr   

Filmclub Philosophe

Walk the line

von James Mangold, USA 2005



Die Geschichte des jungen Johnny Cash und
seiner Aufsehen erregenden Liebe zu June Carter
Cash wird von „Walk the line“ wieder zum
Leben erweckt. Regie führt James Mangold,
der mit Gill Dennis auf der Grundlage der Cash-
Biografi en ‚Man in Black‘ und ‚Crash - The
Autobiography‘ auch das Drehbuch schrieb. Der
von Cathy Konrad und James Keach produzierte
Film entstand in siebenjähriger Vorbereitungszeit
in enger Zusammenarbeit mit Johnny Cash und
June Carter Cash, die bis zu ihrem Tod 2003
involviert waren. Die Hauptrolle spielen Joaquin
Phoenix und Reese Witherspoon. Beide Stars
singen selbst - in Live-Auftritten, die den Geist
und die Seele der Musik einfangen, die zur
treibenden Kraft in der Beziehung von Johnny
Cash und June Carter wurde.

Mit Joaquin Phoenix, Reese Witherspoon,
Ginnifer Goodwin u. a.


Sprache:       Englisch mit deutschen Untertiteln
Laufzeit         ca. 136 Min.

Beginn          20:00 Uhr, Bar offen ab 19:00 Uhr
Eintritt:          12.- / Begünstigte 10.-

Reservationen: 079 311 03 38, Alexandra Vogel



_________________________________________
Freitag,
28. August
20 Uhr   
   

Der Himmel über uns  

mit Thomas Bär, Leiter Sternwarte Bülach      



Haben Sie sich nicht auch schon gefragt, warum der Himmel eigentlich blau ist, warum die Sonne abends blutrot untergeht, wie sich Wolkenformen bilden oder warum nachts die Sterne flackern?    Wir richten einen Abend lang den Blick nach oben in den Himmel, wir schauen hoch zu den Sternen und tauchen in die Weiten des Weltalls ein. Manchmal sehen die Kinder in den vorbeiziehenden Wolken irgendwelche Gestalten; unsere Vorfahren kombinierten Sterne zu Sternbildern und erzählten sich Geschichten dazu.    Früher waren Sonnen- und Mondfinsternisse "schauerliche Ereignisse", die, als Gottes Zeichen betrachtet, Kriege beendeten. Heute noch ziehen die kosmischen Schattenspiele viele Menschen in ihren Bann.   

Erleben Sie den Himmel in eindrucksvollen Bildern mit wissenschaftlichen Erklärungen und Geschichten.  

Unkostenbeitrag: 20.- / Begünstigte 15.-    

Reservationen: 079 311 03 38, A. Vogel  


Die Bar ist ab 19.00 Uhr geöffnet.




____________________________________
Montag
3. August 2009
20.00 h
 
 Filmclub Philosophe:

        

Paper Moon

von Peter Bogdanovich, USA 1973

 

Zum 70. Geburtstag von Peter Bogdanovich.

Addie Loggins hat es mit ihren neun Jahren faustdick hinter den Ohren. Zigaretten rauchend streunt das Waisenkind mit dem Schwindler Moze durch das weite Kansas der Depressionszeit, zusammen dabei so ziemlich alle Leute um ihr Geld betrügend, die ihnen über den Weg laufen. Bogdanovichs Geschichte um das ungleiche Paar verfügt über jede Menge Potential an Sentimentalität, dessen Verwirklichung der Regisseur und Drehbuchautor Alvin Sargent aber mit einer gehörigen Portion Zynismus geschickt umsteuern. Das Ganze wird in Paper Moon von Kameramann Laszlo Kovacs in malerische Bilder umgesetzt, und Spaß macht es allemal, dem Gaunertreiben von Ryan O'Neal und seiner kleinen Tochter Tatum zuzusehen, wofür sie damals auch einen Oscar erhielt.

 

Mit Ryan O’Neal, Tatum O’Neal u. a.
Sprache: Englisch mit deutschen Untertiteln
Laufzeit ca. 100 Min.

Eintritt: 12.- / Begünstigte 10.-

Reservationen: 079 311 03 38, Alexandra Vogel

_________________________________________






Samstag
1.August 2009 
Open-Air  und Grill


Buffet ab 19.00h
Film ab 21 h Film 
                    
Der traditionelle 1. August-Event
 

Heimatklänge

von Stefan Schwietert, Schweiz 2007

 

 

Die Stimme ist der unmittelbarste Ausdruck des Menschen, seiner Gefühle, der wunderbaren Tatsache, dass er existiert. „heimatklänge“ ist ein Film über dieses ursprünglichste aller Instrumente.

Im Zentrum des Films stehen drei aussergewöhnliche und eigenwillige Stimmkünstler aus dem Alpenraum, deren Klangkosmos weit über das hinausreicht, was üblicherweise als Gesang bezeichnet wird. In ihren experimentierfreudigen Auseinandersetzungen mit heimischen und fremden Traditionen wird die atemberaubende Bergewelt mit ihren mächtigen Naturschauspielen ebenso zur Bühne, wie die Landschaften und Geräuschkulissen der modernen Lebenswelten. Der Film nimmt uns mit auf eine abenteuerliche Reise in reizvoll-ungewohnte Klangwelten, in denen Menschen in der Entdeckung ihrer ureigenen Stimme eine nie geahnte Freiheit erleben – und diese lustvolle Ursprünglichkeit ist wunderbar ansteckend.

Mit Erika Stucky, Noldi Alder, Christian Zehnder u. a.

Sprache: Schweizerdeutsch
Laufzeit ca. 82 Min.

_________________________________________

Ein herzliches Dankeschön an Hans Ulrich Senn für die
Finanzierung des Filmes.

Ab 19.00 Uhr:    Reichhaltiges Käsebuffet mit Gschwellti und Brot

Ab 21.00 Uhr:    Der Film - Heimatklänge

Der Spendetopf freut sich auf Fütterung!

Reservationen: 079 311 03 38, Alexandra Vogel

_________________________________________




Montag
6. Juli 2009
20.00h 
Filmclub Philosophe:

  

Dunia

von Jocelyne Saab
Frankreich 2005
 
Nach Abschluss ihrer Literaturstudien im pulsierenden Kairo möchte Dunia Tänzerin werden, wie ihre Mutter es war. Gleichzeitig ist die attraktive junge Frau fasziniert vom Sufismus und seiner Poesie. Was Liebe und Zärtlichkeit bedeuten können, erfährt Dunia, als sie mit dem Schriftsteller Beshir das Vergnügen der Sinne kennen lernt und erlebt, wie eng dieses mit dem Vergnügen der Worte verknüpft ist. Intime Träume und sinnliche Zitate aus der Literatur klingen in Jocelyne Saabs traumwandlerisch zartem Film an und erzählen von einem Ägypten, das auf halbem Weg nach den ersehnten Idealen steckt. Und von einer Frau, die behutsam zu sich selber finden will und eine Wunde der Kindheit zu überwinden sucht, die nicht nur eine Wunde des Körpers ist. Eine Entdeckung und ein in mancherlei Hinsicht hochaktueller Film.

Mit ihrem einfühlsamen Spielfilm Dunia schafft es die gebürtige Libanesin Jocelyne Saab, Begriffen wie Liebe oder Sinnlichkeit ein Gesicht zu geben, Bilder, Rhythmen und Stimmungen.

 

Sprache: Arabisch mit deutschen Untertiteln
Laufzeit ca. 105 Min.

Eintritt: 12.- / Begünstigte 10.-

Reservationen: 079 311 03 38, Alexandra Vogel

_________________________________________






Freitag,
19. Juni 2009
20.00 Uhr 
 

 

FINANZKRISE – wie es dazu kam

                          Gian Trepp

 

Finanzkrise und mögliche Auswege für die Schweiz.

Welches sind die Lehren, die daraus zu ziehen „währen“?
Wie könnte ein anderes nachhaltiges Finanzsystem aussehen?

Als die britischen Konservativen unter Margareth Thatcher vor dreissig Jahren
die Wahlen gewannen und Ronald Reagan ein später ins Weisse Haus einzog
begann der Siegeszug des anglo-amerikanischen Finanzkapitalismus neoliberaler Prägung. Deregulieren, Globalisieren, Derivate pushen, Kredite dealen usw. bildeten die Inhalte der neuen „Religion“, die dann ab Sommer 2007 wie ein Kartenhaus zusammenbrach.

Gespräch mit Gian Trepp, Ökonom und Journalist, über die Gründe der internationalenFinanzkrise und mögliche Auswege für die Schweiz.
www.treppresearch.com


Unkostenbeitrag: 20.- / Begünstigte 15.-

Reservation: 079 311 03 38, A. Vogel

__________________________________









Montag
8. Juni 2009
20.00h 
Filmclub Philosophe:

Stimmen der Klänge          
 
Touch The Sound


von Thomas Riedelsheimer
Deutschland 2004

Von den Geräuschen, Klängen und Rythmen des Alltags bis zu den Ursprüngen des Klangs. Vom Atem zum Herzschlag, von der Stille zur Musik, von der Schwingung zur festen Materie: Touch The Sound erkundet in Bildern von berührender Kraft und Tiefe den Rhythmus als Grundlage jeder Lebensform – und macht den Klang selbst zum visuellen Ereignis.


Die weltberühmte klassische Perkussionistin Evelyn Glennie hat nach einer Gehörerkrankung im Kindesalter gelernt, ihren Körper als Resonanzraum zu nutzen, den Klang zu spüren. Gemeinsam mit Regisseur Thomas Riedelsheimer und musikalischen Weggefährten begibt sie sich auf eine Reise rund um die Welt: eine packende Expedition ins Innere der Klangwelten, die alle unsere Sinne fordert.


Mit Evelyn Glennie, Fred Frith u. a.
Sprache: Englisch mit deutschen Untertiteln
Laufzeit ca. 106 Min.

Eintritt: 12.- / Begünstigte 10.-
Reservationen: 079 311 03 38, Alexandra Vogel

__________________________________________












5./6. Juni
2009 














Freitag
5. Juni 2009
20.00h
1 0 J a h r e  -   1 0 J a h r e -   1 0 J a h r e-   1 0 J a h r e-   1 0 J a h r e

                        B I S T R O           P H I L O S O P H E

                             J U B I L Ä U M S F E S T
 

           Freitag,  5. Juni   und   Samstag,  6. Juni

              Premiere des Films:  Philosophe   
                                              Samstag 19.00 Uhr

                                      
                                   __________________
 





WALTER LIETHA           Mathias Linke / Dide
Walter Lietha:               mit Mathias Linke und Dide Marfurt
Dichter, Sänger, Gitarrist, Komponist, Buchhändler, Antiquar

 
Der Bündner Walter Lietha, bekannt geworden in den 70er und 80er Jahren, ist Vertreter einer Liedermacher-Kunst, die mehr sein will als nur Unterhaltung.

Bereits 1974 veröffentlichte er seine erste Platte und war unter eigenem Namen, mit der Bode-Band oder der Lietha-Lässer Band eine treibende Kraft der Schweizer Musikszene. Er ist aber auch ein profunder Kenner der traditionellen Lieder und ihres geschichtlichen Hintergrundes. So ist er zur Zeit oft zu hören mit den Bands "eCHo" und Doppelbock, die sich der neubearbeitung traditioneller Volksmusik verschrieben haben.

Walter Lietha spielt im Bistro Philosophe zusammen mit dem Zaubergeiger Matthias Lincke und dem Multiinstrumentalisten Dide Marfurt. Beides Mitglieder von "eCHo" und Doppelbock.

www.doppelbock.ch

_________________________________________________________
--   DAS   FEST   --   DAS   FEST   -- DAS   FEST   --    

____________________________________________
 
18.30 Uhr  Patrice Gilly liest Pierre Aellig

In der Lesung, die etwa 20 Minuten dauert, treffen wir Herrn Meinrad wieder. Dieser erscheint dem Leser manchmal wie eine antiquierte Person aus den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts. Doch in jedem von uns steckt irgendwie ein Herr Meinrad. Er tritt als anachronistische Figur auf, die sich durch die Ereignisse der heutigen Zeit schlängelt.

_______________________
19.00 Uhr Premiere des Films

    «Philosophe»

Raum für Kultur, Kunst und weiterer Räume.
Bunter Stimmungsfilm zur aktuellen Vielfalt unseres Angebotes sowie zur Philosophie unserer Organisation.

     Dauer etwa 25 Minuten.


Danach  salzig - süsses Wähenbuffet und Salate

________________________

ab    20.30 Oldies but Goldies aus den 60er und 70er Jahren
 
Resident DJ Tanzgarage

Ueli A. / Hans R. H. / Beat H.


________________________

Unkostenbeitrag / Kollekte:    Buffet / Lesung / Film / Oldies but Goldies


Reservationen:  079 311 03 38    A. Vogel

 

 --   DAS   FEST   --   DAS   FEST   --  DAS   FEST   -- ÎST ZU ENDE  -- 


_______________________________________________________________
Samstag,
30. Mai 2009
14-18 Uhr 


       
 

Stimm-Improvisation
Workshop

mit Gabriela Tanner

 
Für viele von uns ist die Vorstellung frei zu singen mit Angst verbunden.

Dabei ist die freie Improvisation mit der Stimme DIE wunderbare Art der Begegnung! Es gibt hier nichts Falsches. Jeder kann es.

Wir versuchen mit der Stimme Stimmungen einzufangen, die in uns, in der Gruppe, im Raum sind. Wir begeben uns in einen spielerischen, kreativen Prozess der Lautmalerei und dabei lenken wir viel Aufmerksamkeit auf unseren Körper durch bewusstes Atmen, durch Bewegung, durch Berührung.

 

Die Grundelemente, mit denen G. Tanner arbeitet sind folgende:

Vom gemeinsamen Grundton zum Akkord  -
Übereinanderschichten einzelner Motive  -
Grundtöne, aus denen sich Solostimmen hervorheben  -
Erforschung der eigenen Töne  -
Was können wir alles mit unserer Stimme?
Bewegung von der Dissonanz ins Harmonische und umgekehrt

 
Ein gemeinsames Lied zu finden bedeutet, hören zu lernen.
Weg von der Sicherheit, hin zur Unsicherheit.

Was am Anfang für die meisten Neuland ist und damit auch eine gewisse Scheu und Unsicherheit mit sich bringt, wird durch achtsame Anleitung zu einem gemeinsamen  musikalischen Ausdruck.
Reservation unter: Tel 076/ 518 90 67

 

gabriela tanner
huttenstr. 58
8006 zürich


www.jazzchanson.ch
__________________________________________







Freitag,
22. Mai 2009
20.00 Uhr 
   Die Innenwelt
   des Klanges


    Peter Roth


Obertöne sind die Bausteine des Klanges. Ihre Gesetzmässigkeit wirkt auch im sichtbaren Bereich der Schöpfung. In allen Kulturen und Religionen sind Obertoninstrumente unverzichtbare Begleiterinnen von Kult, Gottesdienst und Ritual.

Mit Hackbrett, Monochord und Stimme führt Peter Roth in die Welt der Obertöne ein. Er ist Musiker, Chor - und Kursleiter in der Ostschweiz, vor allem aber im Rahmen der Klangwelt Toggenburg. Er befasst sich seit vielen Jahren - ausgehend von der Klangwelt der Alpsteinkultur - mit dem Phänomen der Obertöne.


Unkostenbeitrag: 25.- / Begünstigte 20.-

 

Reservationen: 079 311 03 38, A. Vogel

_______________________________________










Freitag,
15. Mai   2009
20.00 Uhr 
Bar offen ab 19.00 Uhr 

T h e   F i v e  
           E l e m e n t s


Musik- & Tanzperformance
in fünf Teilen

Ania Losinger   -     Xalaosition, Choreografie 

Matthias Eser   -    Marimba/Percussion, Komposition

In kongenialem Zusammenspiel, mit einem einzigartigen Instrumentarium und inspiriert vom archetypischen Kreislauf der fernöstlichen fünf  Elemente kreieren die beiden Künstler bisher unerhörte Klangbilder. Sie definieren Formen mit rhythmischen Motiven, gestalten Flächen mit subtilen Klangfarben und schaffen Perspektiven mit ihrem dynamischen Spiel.

Eine atemberaubende Konzert-Performance,
in der Musik und Tanz zu einer Einheit verschmelzen.


Ania Losinger  tanzt und spielt auf dem ersten Bodenxylophon der Welt - Xala. Sie kreierte dieses Unikat 1998/99 zusammen mit dem Instrumenten-
bauer Hamper von Niederhäusern.  Zum Klingen gebracht wird das Xala
mit Flamencoschuhen und menschenhohen Stöcken.
  

Im Zentrum von Matthias Esers Instrumentarium steht die Marimba, erweitert mit verschiedenen Trommeln, Becken und asiatischen Gongs.
Der Zusammenklang der beiden Instrumente offenbart ein breites Spektrum; von poetisch leiser Kammermusik bis hin zu magisch orchestraler Kraft.

www.xala.ch

Unkostenbeitrag: 30.- / Begünstigte 25.-

 

Reservationen: 079 311 03 38, A. Vogel

_______________________________________

 

 

 

11. Mai 2009
20.00 Uhr 
Filmclub Philosophe:

 
BUENA VISTA SOCIAL CLUB
Stimmen aus Cuba

 

von Vim Wenders 
Deutschland/Kuba 1999

 

1999 machte sich Filmemacher Wim Wenders auf den Weg nach Kuba. Er hatte von einer musikalischen Bewegung gehört, in der ältere Menschen sich auf die Wurzeln kubanischer Musik beriefen und von einem amerikanischen Gitarristen wieder entdeckt wurde. Die Musiker, alle in ihren 70ern, 80er und sogar 90ern, erinnerten sich an den Geist von Kuba und brachten ihn in wunderbaren Melodien unter die Menschen. Dieses Projekt, das unter dem Namen Buena Vista Social Club startete, hat in den letzten zehn Jahren die ganze Welt erobert.

Einige von ihnen kommen im Film zu Wort. Sie erzählen von früher, von ihrem harten Leben und der Veränderung, seit sie mit ihrer Musik die Menschen begeistern.

Mit Ry Cooder, Rubén Gonzalez, Compay Segundo, Ibrahim Ferrer u. a.

Sprache: Spanisch mit deutschen Untertiteln
Laufzeit ca. 101 Min. 

 

Eintritt:   12.-     / Begünstigte  10.-

Reservationen: 079 311 03 38, A. Vogel

_______________________________________






17.April bis
10. Mai 2009 
 Kunst im Philosophe

Ausstellung von Ueli Gantner

Objekte und Reliefs zum Thema
     B E G E G N U N G

 

Ueli Gantner setzt sich auseinander, stellt Fragen, um noch nicht
vorhandene Antworten zu finden und diese in der Dreidimensionalität
zu kommunizieren.

Ausstellungsdauer:        18. April bis 9. Mai 2009

Vernissage:

Freitag, 17. April, 19 bis 21 Uhr

Matinée:

Sonntag, 26. April, 11 Uhr
Gespräch zum Thema:   Hat Kunst einen unbewussten Einfluss auf
unsere Denkweise?

Finissage:

Samstag, 9. Mai                                               14 - 18 Uhr
__________________

Oeffnungszeiten:                                            jeweils  

Freitag:       17.4.  /  24.4.  /  1.5.                      18 - 20 Uhr

Samstag:      25.4  / 2.5.  /   9.5.                       15 - 19 Uhr

Sonntag :     19.4.  /  26.4.  /  3.5.  / 10.5.          14 - 17 Uhr


oder nach Vereinbahrung unter tel. 044 860 13 86
_________________________________________
Montag,
6. April 2009
20.00 Uhr 
Filmclub Philosophe:
CrouchingTiger, Hidden Dragon


von Ang Lee, USA 1999

 

Li Mu Bai, ein großer Martial-Arts-Krieger seiner Zeit, will sich nach Jahren des Kampfes ausruhen. Deswegen übergibt er sein legendäres Schwert, genannt „Grünes Schicksal“, der Kämpferin Yu Shu Lien, mit der ihn eine heimliche, unglückliche Liebe verbindet. Lien bewacht die im Haus eines Freundes untergebrachte Waffe und lernt dort Jen, die Tochter des Gouverneurs kennen. Diese beneidet Lien, da sie vom freien Kriegerleben und von der Liebe träumt. Stattdessen soll sie eine
arrangierte Ehe eingehen. Da verschwindet das Schwert ...

Spektakuläre Kung-Fu-Action von „Matrix“

Choreograph :Yuen Wo-Ping

Ausgezeichnet mit 4 Oscars

Mit Chow Yun-Fat, Michelle Yeoh, Zhang Ziyi u. a.

Sprache: Mandarin mit deutschen Untertiteln

Laufzeit ca. 115 Min.

Eintritt: 12.- / Begünstigte 10.-


Reservationen: 079 311 03 38, Alexandra Vogel

________________________________________
Samstag,
28. März 2009, 20.00 Uhr 

 

Gilgamesh Abenteuer

Lesung und Musik

 

Peter Schweiger und das AION Quintett erzählen und vertonen die älteste überlieferte Mythenerzählung der Menschheit: Den Gilgamesh Epos.
Die Abenteuer des legendären Königs Gilgamesh aus Mesopotamien haben bis heute nichts von ihrer Faszination eingebüsst. Das Epos wurde in seiner ausführlichsten Form um 1200 v. u. Z. in Keilschrift niedergeschrieben.

 
Peter Schweiger, Schauspieler, Regisseur und ehemaliger Schauspieldirektor am Theater St. Gallen und Theater  am Neuarkt liest aus der Fassung von Raoul Schrott.
 Das AION Quintett unter der Leitung von Christian Berger spannt den musikalischen Bogen.


www.aionquintett.com

Unkostenbeitrag  30.- / Begünstigte 25.-


Koproduktion mit:
B U C H H A N D L U N G  Z U M   G E E R E N
Reservationen: 079 311 03 38, Alexandra Vogel

________________________________________
Freitag,         
20. März 2009 20.00 Uhr 


                Z A R G A

 
“Ihre Lieder treffen mitten ins Herz, dort wo es am zerbrechlichsten ist. Manchmal sind sie so intim, als würde man sie einer Freundin im Geheimen anvertrauen und im nächsten Augenblick wird
die ganze Welt, mit all ihrer Schönheit und ihrem Schmerz besungen. Zurück bleiben viele Stimmungen und ein Gefühl der Hoffnung, dass es sich lohnt, über Dinge nachzudenken, die vielleicht schon lange in Vergessenheit geraten sind
Sonja Wanner – Gesang, Musikerin, Performerin, Komponistin und Texterin.


Stefanie Senn – Piano, Komponistin: Excellente Musikerin mit grosser Live- und Studio-Erfahrung.


Imbi Gassmann – Bass, nebst verschiedenen Studio-Produktionen und TV Shows hat er auch grosse Live Erfahrung von kleinen Clubs bis zu den bekanntesten Festivals in ganz Europa.


Alan Bagge – Perkussion, Musiker mit grosser und langähriger Live- und Studio-Erfahrung in den verschiedensten Formationen, Inhaber von Bluestar Production in Zürich.


Freitag,              
13. März 2009
20 Uhr 
 
Lassen Sie sich überraschen und kommen Sie mit uns auf die Reise – tauchen Sie ein in Seelenlandschaften
W E L T E N

Bilder aus dem Appenzell
und aus der Wüste
gezeigt von Martin Pfister und Hanna Brauchli

Denkanstösse


Martin Pfi ster -
-l angjähriger Alphirte auf der Fälenalp - ob Brülisau AI
- Lehrer und Heilpädagoge


Hanna Brauchli
- langjährige Wüstenreisende,
- Köchin und Sozialarbeiterin

Frau Dr. Imelda Abbt
- Theologin, Luzern
- freischaffende Philosophin

Unkostenbeitrag: 25.- / Begünstigte 20.-
            ______________

Ab 19.00 Uhr:
Hanna Brauchli kocht für Sie
„Aelplermagronen mit Oepfelmues“. Preis: 15 Fr.
Anmeldung erwünscht bis Donnerstag, 12. März


Reservationen:   079 311 03 38, A. Vogel

______________________________________
Freitag,
6. März 2009
20.00 Uhr



Ich Romeo, Du Julia?

Soso - lala nach Shakespeare

Von W. Bruns,
U. Haussmann,
S. Kunz

Die berühmteste Liebesgeschichte in der Schauspielhauskantine.
Unter den Brettern, die die Welt bedeuten und Lachen - auf hohem Niveau!

Romeo und Julia läuft…
Herr Meyer hat Geburtstag.
Herr Widtmann gratuliert.
Herr Widtmann ist Schauspieler.
Herr Meyer leider nicht.
Herr Meyer ist Kantinenwirt im Schauspielhaus daselbst.
Herr Widtmann ist chronisch unter seinem Wert besetzt
- meint Herr Meyer.
Herr Widtmann meint das auch.
Und jetzt?

Die beiden Amateurschauspieler Ruedi Meyer und Ruedi Widtmann stehen seit 2002 als R+R-Theater auf der Bühne und feiern nach ihrem Erstling (Der Kontrabass „uf Bärndütsch“) auch mit ihrer zweiten Eigenproduktion ununterbrochen grosse Erfolge in der Schweiz und im deutschsprachigen Europa.

Unkostenbeitrag: 30.- / Begünstigte 25.-




_________________________________________





Montag 
2. März
20.00 Uhr
Bar offen
ab 19:00 Uhr


 Filmclub Philosophe:

Jenseits der Stille

von Caroline Link, Deutschland 1996

Was für ein Geräusch macht die Sonne, wenn sie aufgeht? Wie klingt der Schnee, wenn er auf die Wiese fällt? Das Erraten von Geräuschen ist das Lieblingsspiel von Lara und ihrem taubstummen Vater. In ihrer Familie ist Lara die einzige, die hören und sprechen kann. Von klein auf unterhält sie sich mit ihren Eltern in der Gebärdensprache und hilft ihnen als Übersetzerin in allen Lebenslagen.

Doch als Teenager entdeckt Lara ihr Interesse für die Musik und beginnt, Klarinette zu spielen. Ihr Vater interpretiert dies als Affront gegen seine
Taubheit und distanziert sich immer mehr von seiner Tochter. Erst durch einen Schicksalsschlag findet er allmählich Verständnis für Lara…

Über das Leben, die Liebe und den Klang des Schnees.
Ausgezeichnet mit dem Deutschen Filmpreis 1997 in Silber.
Nominiert für den Oscar 1997 als bester fremdsprachiger Film.

Mit Sylvie Testud, Howie Seago, Emmanuelle Laborit u. a.

Sprache: Deutsch

Laufzeit ca. 108 Min.

Beginn 20:00 Uhr,

Eintritt: 12.- / Begünstigte 10.-



Reservationen: 079 311 03 38, Alexandra Vogel

_______________________________________


Samstag         
28.Februar
20.00 Uhr 

   
im  Philosophe zu Gast:

CASTLE COMEDY

http://www.castlecomedy

Preis  Fr.  35.-

Freie Sitzplatzwahl

Türöffnung: 19.00 Uhr



Billettbestellung:
www.ticketcorner.com

_________________________________





Samstag,
7. Februar 2009 20.00 Uhr 

 

Wasser: Mehr als H2O

Frau Dr. Joan Davis

 

Wir wissen wohl, dass Wasser für alles Lebendige notwendig ist. Wissen wir aber wirklich, was Wasser ist, oder was für besondere, immer noch kaum verstandene Fähigkeiten es hat? Dass es zum Beispiel als Empfänger und Vermittler von subtilen, natürlichen Einflüssen (Mond, Planetenkonstellationen, Sonnenfleckenaktivitäten) dient? Dadurch erhält das Wasser in Lebewesen, und somit auch die Lebewesen selbst, Zugang zu lebenswichtiger Information über Zeitverlauf und Zyklen der Natur.

Der Beitrag von Dr. Joan Davis widmet sich dem Zusammenspiel zwischen Wasser und Leben, und den rätselhaften Eigenschaften des Wassers, die seine lebenswichtige Rolle ermöglichen.

Referat und Diskussionsleitung:   Dr. Joan Davis

Seit vielen Jahren arbeitet sie mit Wasser und widmete lange Zeit ihrer Forschung am Wasser - an den grossen Flüssen der Schweiz und am Forschungsinstitut (EAWAG) der ETH.  Gleichzeitig war sie Lehrbe-auftragte und Dozentin an mehreren Hochschulen und Universitäten der Schweiz und in Deutschland.

Dr. Joan S. Davis, Chemikerin, forschte und lehrte fast 30 Jahre lang an über die Umwelteinflüsse auf Wasser und aquatische Systeme. Sie beschäftigt sich mit dem Beitrag des Biolandbaus zur Verbesserung der globalen Wassersituation sowie mit den subtilen physikalischen Einflüssen auf das Verhalten von Wasser und der Wirkung auf Lebewesen.


Unkostenbeitrag: 20.- / Begünstigte 15.-
Reservationen: 079 311 03 38, A. Vogel

_______________________________________





Montag,
2. Februar 2009
20.00 Uhr 
Filmclub Philosophe:

In My Father’s Den

von Brad McGann, Neuseeland 2004

 

Hohe Filmkunst aus Neuseeland: Ein Kriegsfotograf kehrt in sein Heimat-dorf in Neuseeland zurück und wird mit seiner persönlichen seelischen Müllhalde konfrontiert. Regisseur Brad McGann mischt die Genres Familiendrama und Thriller gekonnt zu einem emotionalen Tiefenschwindel, dem man sich kaum entziehen kann. Was in den ersten Minuten wie ein Film über eine schwierige Beziehung zwischen zwei Brüdern, Trauer und Schuldgefühle daherkommt, entwickelt sich schnell zu einer komplexen Thematik: Paul trifft auf seine alte Flamme und deren 16-jährige Tochter Celia, die sich ihrerseits in dasselbe Versteck zurückzuziehen pflegt, wie er es einst selbst tat: Die Hütte von Pauls Vater bietet Schutz vor der provinziellen Enge, und Raum, um eine Flucht geistig vorzubereiten. Doch da ist mehr zwischen den beiden, eine Seelenverwandtschaft in einem freud- und interessenlosen Umfeld und eine Nähe, die den argwöhnischen Mitbewohnern höchst verdächtig erscheint - erst recht, als Celia eines Tages spurlos verschwindet.

Mit:             Matthew Macfadyen, Emily Barclay u. a.

www.langjahr-film.ch

Sprache:     Englisch mit deutschen Untertiteln

Laufzeit:      ca. 122 Min.
Reservationen: 079 311 03 38, Alexandra Vogel


___________________________________________




Sonntag,
1. Februar 2009, 15.00 Uhr 

 Adelheid
oder Lieder für Chind und Chindschöpf

Otto Bortolotto, von seiner Schwester Lili leise verachtet und Adelheid, die Ameise mit Familienanschluss, haben einige Gleichgesinnte im Schlepptau: Trixli, Lotti und Archibald - und Letizia und David.

Letizia Fiorenza und David Sautter, professionelle Musiker, die von ihren Kindern inspiriert wurden, eigene Lieder zu komponieren. Die bewährte Nord-Süd-Connection des Cantopopolare, seit Jahren als Cantimbanchi präsent, macht uns vor, wie nahe die Tarantella beim Schabernack liegt. Und beim Rap. Und beim “Barbier von Sevilla”.

Vom Familienalltag inspiriert sind skurrile Geschichten entstanden, tiefsinnige Blödeleien mit Wortwitz, Eskapaden ins Reich der Fantasie. Kindereien eben - für Chind und Chindschöpf.

Letizia Fiorenza und David Sautter
www.adelheid.ch
Adelheid ist geeignet für Kinder ab Schulalter.
Unkostenbeitrag: 25.- / Begünstigte 20.- / Kinder 5.-

Reservationen: 079 311 03 38, A. Vogel

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


_____________________________________________





Samstag
24.Jan 2009
20.00Uhr 

                   Lesung
                   Christian Haller

 

Das Dilemma der Liebe. Eine Dreiecks-geschichte der ganz besonderen Art. Erst als er aus dem Krankenhaus in seine Wohnung zu-rückgekehrt ist, wird sich der Paläontologe Emile Ryffel bewusst, dass sich sein Leben für immer verändert hat. Denn in der Nacht zuvor musste er seine Frau, die engagierte Filmproduzentin Lia, mit Gehirnblutungen in die Universitätsklinik einliefern, wo sie seitdem im Koma liegt. Die Ärzte wissen nicht, ob sie jemals aus eigenen Kräften wieder leben kann. Und als wäre das nicht schon schwierig genug, hat er sich seit kurzem noch in Klara verliebt, eine junge Bekannte seiner Frau. Höchst kunstvoll und mit einem bewundernswerten Taktgefühl erzählt Christian Haller von diesem Dilemma, in das sich sein Held immer stärker und offenbar immer rettungsloser zu verstricken scheint.

 

Geboren 1943 in Brugg, lebt als freier Schriftsteller in Laufenburg und Zürich.      Christian Haller liest aus seinem neusten Roman „Im Park“.



___________________________________________




Samstag,
10. Januar 2009 20 Uhr 

 Es  i s t  dennoch –
das Schöne, das Wahre

 
Literarisch-musikalische Vortragskunst
Detlef Rora, Rezitation

Wolfram Lorenzen, Piano

 


Texte von Schiller und Goethe
Musik von Haydn, Mozart und Beethoven


Detlef Rora spricht an diesem Abend u. a. die Balladen „Das verschleierte Bild zu Saïs“, „Der Taucher“ (Schiller) und einen längeren Ausschnitt aus dem Versepos „Reineke Fuchs“ (Goethe). -  Detlef Rora vertritt eine in unseren Tagen selten gehörte Art des Textvortrags: Durch äusserste Genauigkeit der Vorbereitung wird versucht, die Texte (auswendig dargeboten) so lebendig werden zu lassen, als seien sie gerade aus dem Augenblick heraus entstanden.

 
Wolfram Lorenzen spielt Beethovens heiter-virtuoses Rondo „Die Wut über den verlorenen Groschen“, ausserdem die c-Moll- Fantasie von Mozart, eine weniger bekannte Beethoven-Sonate (c-Moll op.10 Nr.1)und einen heiteren Sonatensatz von Joseph Haydn (Es-Dur Nr. 52, 1. Satz).

 

Reservationen Tel. 079 311 03 38 (Alexandra Vogel)

 _________________________________________





 
Montag,
5. Januar 2009
20.00                
Filmclub Philosophe:



Ensemble c’est tout

von Claude Berri, Frankreich 2006


Die Liebe, die Sehnsucht, der Zufall und das Glück: eine charmante Komödie und sensible Lovestory, ein modernes und turbulentes, mit zärtlichem Humor erzähltes Großstadtmärchen über dieses komplizierte Gefühl, das wir Liebe nennen.

Eine weltfremde Putzfrau wirbelt als neue Mitbewohnerin die friedliche Pariser Männer-WG bestehend aus einem stotternden Historiker und einem schürzenjagenden Koch durcheinander. Dazu kommen noch eine vitale Seniorin auf der Flucht vor dem Altenheim und Alltagsprobleme
wie Älterwerden, Scheidungen, Einsamkeit, Liebeskummer - eben das ganz normale Chaos …

In einem turbulenten, mal aufreibenden, mal fröhlichen Prozess, lernen die vier aufeinander zuzugehen und füreinander da zu sein – und entdecken so, dass es zusammen viel leichter ist, Träume wahr werden zu lassen.

Nach dem gleichnamigen internationalen Bestseller von Anna Gavalda.

Mit Audrey Tautou, Guillaume Canet u. A.

Sprache: Französisch mit deutschen Untertiteln

Laufzeit ca. 96 Min.

 

Eintritt: 12.- / Begünstigte 10.-

Reservationen: 079 311 03 38, Alexandra Vogel

_________________________________________________


______________________________


14. Dezember
bis
3. Januar


Kunst im Philosophe:


Jakob Sollberger

Fotographie und Malerei




Vernissage:       Sonntag, 14. Dezember, 15.00 Uhr

Première von 3 Kurzfilmen: 
  --  Ein kurzer Film über das Zeichnen, das Malen und das Fotographieren
  --  Ohne Titel
  --  O Meraben

Tanzgruppe Grupo Flamenco Alhaja’ mit einer Darbietung.
______________________

Sonntag, 21. Dezember, 15.00 Uhr

Lesung unveröffentlichter Texte von Basil Moser
______________________

Sonntag, 28. Dezember, 15.00 Uhr

Gespräch mit Fachleuten aus dem Kunstbetrieb und mit Studierenden der Hochschule der Künste Zürich.
______________________

Öffnungstage:
jeweils Freitag     19.12. / 26.12. / 02.01.

jeweils Samstag   20.12. / 27.12. / 03.01.

jeweils Sonntag   14.12. / 21.12. / 28.12.

Oeffnungszeiten:  
Freitag:                    18 - 20 Uhr
Samstag / Sonntag:  14 - 19 Uhr

oder nach telefonischer Vereinbarung:
043 299 93 63   oder   044 853 42 11
_____________________________________




Freitag, 5. Dezember 2008
20.00 Uhr
Manuel Schoch †


Zwischen zwei Welten


Schoch war ein Wanderer zwischen den Welten. Er zeigte uns den Umgang mit Gefühlen, dem Denken, der Spiritualität und der Bewegung von Energie. Er beschäftigte sich nicht mit Verletzungen der Vergangenheit, sondern konzentrierte sich auf das, was wir wirklich sind: 
Menschen voller Potenzial und Möglichkeiten.


Zitat:
Innerer Frieden stellt sich ein, wenn man kein Bedürfnis nach Rechtfertigung hat, und auf das, was da ist, nicht reagiert. Sind wir uns bewusst, wie oft wir reagieren, um ein Gefühl nicht aushalten zu müssen? Andauernd bewegen wir uns von dem, was ist, weg. Schade, denn „etwas zu beobachten und darin zu verweilen ist der Prozess der Liebe“.

             ______________________________________

Manuel Schoch ist am 10. Oktober völlig unerwartet gestorben. Wir trauern. Mit Ihm haben wir einen Psychotherapeuten, einen Wissenschaftler, und einen modernen Mystiker verloren. Er war ein profunder Kenner der Weltreligionen, mit der Fähigkeit, sie in ihrem Kern zu verbinden. Zudem war er Leiter des tune-in Institutes Zürich, London, Athen, New York und Verfasser zahlreicher Bücher.

www.tune-in.ch
Es ist eigenartig : Wir haben Manuel Schoch eingeladen einen Vortrag zu seiner Arbeit und seinem Buch ‚Zwischen zwei Welten’ zu halten, und nun hat dieser Titel eine neue Dimension bekommen.

Naheliegend wäre es diesen Abend nun abzusagen, stattdessen möchten wir uns erinnern. Wir möchten seiner Philosophie eine Plattform geben, denn sie geht weit über sein Leben hinaus. Wir haben Mitarbeiter seines Instituts gebeten, diesen Abend mit uns zu gestalten. Wir werden versuchen, Ihnen sein Schaffen nahezubringen.

Zitat:
Wissen ist der Tod der Beobachtung. Wann immer Sie sich der Illusion von Sicherheit hingeben, hören sie auf zu beobachten.’

Beobachten wir gemeinsam weiter am 5. Dezember im Philosophe ! 



Eintritt: 25.- / Begünstigte 20.-

Reservationen: 079 311 03 38, A. Vogel

___________________________________________





Montag
1. Dezember 2008
20.00 Uhr
Filmclub Philosophe:

Philadelphia von Jonathan Demme, USA


Angeblich soll er die Akte in einem wichtigen Fall verschlampt haben. Doch der junge Anwalt Andrew Beckett (Tom Hanks) kennt den wahren Grund für seine Kündigung: Er ist homosexuell und mit dem Aids-Virus infiziert. Als die Krankheit ausbricht, lässt ihn Kanzlei-Chef Wheeler (Jason Robards), früher sein Förderer, fallen. Andrew kann das nicht akzeptieren - er beginnt zu kämpfen. Zusammen mit dem einzigen mutigen Anwalt der Stadt (Denzel Washington) verklagt er seinen Arbeitgeber. Der Prozess sorgt schnell für schockierende Schlagzeilen ...

Dieser Film bricht alle Tabus. Spannend, mitreissend, brisant.

Bruce Springsteen sorgte mit seinem unvergessenen Titelsong (1993, Oscar, Bester Song) für einen Chartbuster. Tom Hanks wurde mit dem
Oskar für eine der mutigsten Schauspielerleistungen der Filmgeschichte ausgezeichnet.

Mit Tom Hanks, Denzel Washington, Antonio Banderas

Sprache: Englisch mit deutschen Untertiteln

Laufzeit ca. 120 Min

Eintritt: 12.- / Begünstigte 10.-


Reservationen: 079 311 03 38, Alexandra Vogel


____________________________________________





Samstag,
29.Nov. 2008
20.00 Uhr



Wellenschläge


Eine Gruppenlesung des
Forums Schaffhauser Autoren



Zischende Tropfen im heissen Staub. Wie Perlmutter
gleissende Haut des Flusses in der grünen
Hölle. Mahlstrom rotierenden Beckenwassers.
Plätscherndes Verwirrspiel zwischen verzückender
Hingabe und tödlicher Rache. Ein gigantischer
Mutterleib und Wolkentürme, die sich in einer
Melone kristallisieren. Bausteine nur, aber die
wichtigsten …

Acht Autorinnen und Autoren werfen hüpfende Kieselsteine ins Wasser und lassen es immer grössere Kreise ziehen. Jede und jeder auf eigene Weise. Daraus ist ein vielgestaltiges Mosaik aus Lyrik- und Prosatexten entstanden, das am Rhein beginnt und sich in den Weiten des Süd-atlantiks auflöst.

Zarte Harfen-Intermezzi verbinden die Schaffhauser „Wasser≈Werke“ zu einem nahtlosen 90-minütigen Gesamtprogramm.

Autorinnen und Autoren:
Jackie Batallier, Caecilia Bühlmann, Edwin Dünki,
Jan Ingmar Fabisch, Adèle Lukàcsi, Grete Ruile,
Urs von Schroeder, Katharina Widmer.

Harfe:   Alexandra Brügger
Regie:  Hans Peter Scheier.

Eintritt: 25.- / Begünstigte 20.-

Reservationen: 079 311 03 38, A. Vogel

__________________________________





Samstag,
22.Nov. 2008
20.00 Uhr,

Irène Schweizer, Piano 

Omri Ziegele
Altosaxophon,Voice 

Makaya Ntshoko, Drums


WHERE’S AFRICA TRIO

mit dem neue Programm 2008:
«Songs From The Beat Of The Heart»


Irène Schweizer und Omri Ziegele sind im Zürcher Cafe Casablanca lange Jahre ihren eigenen Vergangenheitsspuren nachgegangen. In regel-mässigen Konzerten haben sie sich ein „Herzrepertoire“ erspielt, das unter anderem Stücke von Monk, Don Cherry, Ellington, Dollar Brand und Dudu Pukwana enthält. In wunderbarer Melodieverliebtheit und mit der Lockerheit, die eine tiefe Verbindung zu den Stücken erkennen lässt, grasen die beiden das Territorium ihrer Herkunft ab. Musik die direkt aufs Schwarze zielt – auf das Herz!
Seit drei Jahren wird das Duo durch den Südafrikanischen Drummer Makaya Ntshoko ergänzt. Ein perfekter Kreis. Dieser treibt mit seinem federnd singenden Spiel die Protagonisten zu schweissperlenden Pirouetten an:  Ein Tanz mit der anderen Seele…!

Die erste CD des Trios erscheint im Frühjahr 2009 auf INTAKT RECORDS.
„Emotionsgeladene, gleichermassen sinnlich-melodiöse und kantig-angriffige
Musik“

Eintritt: 30.- / Begünstigte 25.-

Reservationen: 079 311 03 38, A. Vogel

______________________________________





Samstag
15.November 2008
20.00 Uhr



Sabina Spielrein



Die russisch-jüdische Psychiaterin Sabina Spielrein  (1885-1942) erlebte die grossen politischen Tragödien, die im letzten Jahrhundert Europa heimgesucht haben, am eigenen Leib. In ihrem wechselhaften, ja dramatischen Leben, das sie von ihrem Geburtsort Rostow am Don über Zürich, Wien, Berlin, Moskau wieder nach Rostow führte, wurde sie das Opfer schicksalshafter Strömungen der Zeit.
Als Patientin von C. G. Jung kam sie 1904 in die Irrenheilanstalt Burghölzli in Zürich, studierte hier nach ihrer Genesung Medizin und beschäftigte sich als Psychoanalytikerin intensiv mit dem Seelenleben von Kindern.


Das Theaterstück „Sabina Spielrein“ kam als schweizerische Uraufführung nach Zürich ans Theater Stadelhofen.

Schauspiel:  Graziella Rossi
Saxophon:    Raphael Camenisch
Musik:          Raphael Camenisch / Asgeir Skrove
Regie:          Klaus Henner Russius

Bühnenfassung von Liv Hege Nylund / Rechte bei Whale Songs Hamburg

Eintritt: 30.- / Begünstigte 25.-

Reservationen: 079 311 03 38, A. Vogel

___________________________________









Mittwoch
12. November 2008
20.00 Uhr


Checkpoint Huwara


Palästinensische Selbstmordanschläge, israelische Militärinvasionen und gescheiterte Friedensverhandlungen. Die Gewaltspirale im Nahen Osten hat sich seit Ausbruch der zweiten Intifada im Jahr 2000 immer schneller gedreht. Der Nahostkonflikt findet im Westen mehrheitlich in den Schlagzeilen statt.


Wohin aber hat der Konflikt die zwei Gesellschaften geführt?
Was motiviert einen Selbstmordattentäter zu seiner Tat?
Wie sieht die Gedankenwelt eines isralischen Panzerschützen aus?

Karin Wenger, freie Journalistin im Nahen Osten u. a. für die NZZ, stellt ihr neues Buch vor,
gibt Antworten auf diese Fragen und führt uns zu palästinensischen Kämpfern, Kollaborateuren und in den Gazastreifen. Ihr Buch gewährt einen höchst persönlichen und erschütternden Einblickn das Leben der von den politischen Entscheiden direkt Betroffenen.

Moderation:   Urs Heinz Aerni
                                         
Eintritt:         20.- / Begünstigte 15.-

Reservationen: 079 311 03 38, A. Vogel

_______________________________________








Freitag
7. November
2008
20.00 Uhr





Klassisches Sarodkonzert 






Kalyan Mukherjee – Sarod


Florian Schiertz – Tabla 



Der Sarod ist eine bundfreie Laute und wegen seines reichen Klanges mit das populärste Soloinstrument der nordindischen klassischen Musik, in der sich zutiefst Einfachheit und Virtuosität, Konzentration und Kontemplation, Klang und Stille verweben. 

 
Der Solist Kalyan Mukherjee aus Kalkutta, Schüler von Bahadur Khan, gehört zu den wichtigsten Nachfolgern des durch Ali Akbar Khan und Ravi Shankar bekannt gewordenen Maihar Stiles.

Zu Florian Schiertz, der zu den besten europäischen Tablaspielern zählt und sein Masterstudium in Tabla, nordindische klassische Musik in Rotterdam mit Auszeichnung abschloss, meint die südafrikanische Zeitung Tonight: „...awesome, stupendous...“

 
Zusammen gaben sie Konzerte u.a. in Paris (Mandapa Hall), Frankfurt (Indische Botschaft) und Kapstadt (Universität). Es gibt von beiden Virtuosen gemeinsame Fernsehauftritte, Radiosendungen und CD-Aufnahmen.

 

www.tablaflo.com


Unkostenbeitrag: 30.- / Begünstigte 25.-

Reservationen: 079 311 03 38,  A. Vogel

______________________________________________






Montag, 3. Nov.
2008
20.00 Uhr
Filmclub Philosophe:

Marmorera
von Markus Fischer, Schweiz 2006

Im Marmorera-Stausee wird eine geheimnisvolle
junge Frau ohne Identität und Sprache gefunden.
Ihr junger Zürcher Psychiater Simon Cavegn ahnt
bald, dass ihn diese Patientin nicht nur um den
Verstand bringen wird. Denn als sich in Marmorera
bizarre Todesfälle häufen, vermutet Simon
Zusammenhänge zwischen diesen Unfällen und seiner Patientin. Je mehr er sich dem sorgfältig
gehüteten Geheimnis des Dorfes am Grund des
Marmorera-Stausees nähert, desto mehr entfremdet
er sich von seiner Frau und seiner Umwelt ...
Nach dem gleichnamigen Roman von Dominik
Bernet, der auch das Drehbuch verfasst hat.

mit Anatole Taubmann, Eva Devaele, Mavie Hörbiger u. a.


Sprache: Deutsch

Laufzeit ca. 107 Min.

Eintritt: 12.- / Begünstigte 10.-

Reservationen: 079 311 03 38, A. Vogel

______________________________________









Freitag,
31. Oktober 2008 20.00 Uhr

Unterwegs für die Sonne


Martin Vosseler, früher Mediziner und Armee-Hauptmann, heute Umweltaktivist und Kriegsgegner, berichtet von seiner Atlantiküberquerung mit einem Solarkatamaran und seinem „SUNwalk“ durch Amerika.

Das Solarboot „sun21“ unternahm die erste motorisierte Atlantiküberquerung ohne einen
Tropfen Treibstoff. Dieser neue Weltrekord soll das grosse Potenzial der Solartechnik auch in derSchifffahrt unter Beweis stellen.
Die „sun21“ kam am 8. Mai 2007 um drei Uhr nachmittags in NewYork City an. Sie legte anlässlich der Atlantiküberquerung 7000 Seemeilen zurück.

Seit Januar 2008 ist Martin Vosseler daran, die Vereinigten Staaten von Ost nach West zu durchwandern. Ein Schwerpunkt dabei ist die Förderung der alternativen Energien.

Vosselers politisches Engagement begann 1975 mit dem Protest gegen ein geplantes Atomkraftwerk in Kaiseraugst. Seine Arztpraxis hat er 1995 aufgegeben. Danach betätigte er sich u. a. auch als politischer Kabarettist.


Eintritt: 20.- / Begünstigte 15.-

Reservationen: 079 311 03 38, A. Vogel

______________________________________







Freitag
24.Okt. 2008
19.30
          
                                                                                                                        .

Komplementärmedizin /Schulmedizin - Partner oder Gegner?

• Komplementär- oder AlternativmedizinWarum ist sie heute so gefragt?
• Welches sind die Menschenbilder der beidenSysteme?
• Worum geht es bei der Initiative „Ja zur Komplementärmedizin“?


Diese und andere Fragen werden an diesem Abend im Mittelpunkt eines Referates mit anschliessender Diskussion stehen.


Der Referent ist Dr. med. Hansueli Albonico, Chefarzt der komplementärmedizinischen
Abteilung am Regionalspital Emmental in Langnau im Emmental.

Er ist Mitglied des Initiativkomitees   „Ja zur Komplementärmedizin“

Eintritt: 20.- / Begünstigte 15.-


Reservationen: 079 311 03 38, A. Vogel

_________________________________




Samstag         
25. Oktober 2008 20.00 Uhr

Wir Schwätzer im Treibhaus -
Warum die Klimapolitik versagt




Es wird wärmer, und kaum mehr jemand leugnet, dass wir Menschen dafür verantwortlich sind.

Der Klimawandel ist definitiv zu einem der ganz grossen Themen avanciert; 2007 wurde der Kampf gegen die Erwärmung der Erde mit dem Nobelpreis geadelt. So weit, so gut. Aber was geschieht?

Auch nach zwanzig Jahren Klimadiplomatie steigen die schädlichen Emissionen schneller, als in den pessimistischsten Szenarien vorhergesagt.

Warum versagt die Klimapolitik? Ist Al Gore wirklich ein Held des Klimaschutzes?
Helfen Energiesparlampen und „umweltfreundliche“ Autos tatsächlich, den Klimawandel zu bremsen?
Der Ex-Dielsdorfer Wirtschaftsjournalist Marcel Hänggi hat ein Buch geschrieben,
in dem er die wissenschaftlichen, ökonomischen und ideologischen Grundlagen der Klimapolitik kritisch untersucht – und danach fragt, wie denn eine klimaverträgliche Welt aussehen könnte.

Marcel Hänggi stellt sein Buch vor und zur Debatte.

„Wir Schwätzer im Treibhaus. Warum die Klimapolitik versagt“,
Rotpunktverlag, Zürich 2008

Unkostenbeitrag: 20.- / Begünstigte 15.-


Reservationen: 079 311 03 38, A.Vogel

_______________________________________


Freitag,   
10. Okt.2008
Freitag,   
17. Okt. 2008

Kunst im Philosophe

Ausstellung von Heidi Leya - Zollinger

Aquarelle & Acrylbilder

‚Mit den Augen horchen und mitdem Herzen sehen’





Vernissage:

Freitag, 10. Oktober, 19.00 Uhr Apéro

                               20.00 Uhr Lesung

                               aus eigenen Gedichten und Fabeln,
                               begleitet mit Liedern von Felix Mendelssohn
                               und Franz Schubert

                               Lucie Gygax-Munari, Sopran
                               Reymond Gygax, Klavier

Freitag, 17. Oktober, 19.00 Uhr

                              Musikalisches Popurie mit Annemarie Leeser, Flöte
                              Richard Secrist, Klavier,
                              dazu liest Heide Leya-Zollinger eigene Fabeln.



Ausstellungsdauer:

Samstag, 11. Oktober 2008 - Sonntag, 19. Oktober 2008

Öffnungszeiten:
Freitag, 17. Oktober, 18.00 - 20.00 Uhr
Samstag, 11. und 18. Oktober, 15.00 - 18.00 Uhr
Sonntag, 12. und 19. Oktober, 14.00 - 17.00 Uhr

Oder nach telefonischer Vereinbarung unter 043 422 08 54

_____________________________________________________



Montag,
6. Okt.2008
20.00 Uhr
Filmclub


INCRESCHANTÜM   
   
von Stefan Haupt, Schweiz 2000



Wenn die ‘Fränzlis da Tschlin’ auftreten, fällt häufig
der Satz: Die Engadiner erkennt man daran, dass sie selbst dann noch Heimweh haben, wenn sie zu Hause sind. Tatsächlich ist das Heimweh tief in der Engadiner Volksseele verwurzelt.


‘INCRESCHANTÜM’ ist ein Film über die Musik
der Fränzlis, über die Seele dieser Musik, über die
Seele der Menschen, die diese Musik spielen und
hören, ihre Kultur, ihre Geschichte, ihr Spannungsfeld
zwischen Tradition und Zukunft, ein Film über
die Liebe und Sehnsucht nach dieser Heimat, dem
Engadin; ein Film über das Heimweh.


Mit Flurin Caviezel, Curdin Janett,
Domenic Janett u. a.

Sprache: Deutsch
Laufzeit ca. 70 Min.
Beginn 20:00 Uhr   Bar offen ab 19.00 Uhr
Eintritt: 12.- / Begünstigte 10.-

www.fraenzlis.ch

Reservationen: 079 311 03 38, Alexandra Vogel
                 _________________
      
Die ‘Fränzlis da Tschlin’ spielen am 25. Oktober 2008
in der Mühle Otelfingen. Für Mitfahrgelegenheiten und
Reservationen bei A. Vogel melden.
_____________________________________________



Samstag
13.Sept. 2008   20.00 Uhr


Strohmann + Kauz

 
mit dem neuen Programm

„ungerdüre“

Als die zwei Mineure Iseli und Role graben sich Strohmann + Kauz tief in die Innereien der Schweiz und hoffen auf Licht am Ende des Tunnels. Sie sinnieren über den Sinn ihrer Arbeit und den Sinn im Allgemeinen.

„ungerdüre“ erzählt eine Geschichte über Dorfumfahrungen, gute Ideen, Misstrauen und Aberglauben. Die Freundschaft dreht sich um eine Liebe - aber keiner spricht darüber. Der Tod ist im Berg allgegenwärtig und die heilige Barbara
eine eifersüchtige Schutzpatronin.

Mit „ungerdüre“ gelingt Strohmann + Kauz, Pedro Lenz, dem Musiker Werner Hasler und der Regisseurin Priska Praxmarer ein Stück Schweizer Theater zu einer brandaktuellen Thematik.

«ungerdüre» wurde eigens für Strohmann + Kauz vom Berner Schriftsteller Pedro Lenz geschrieben.

 

www.strohmann-kauz.be

Eintritt: 30.- / Begünstigte 25.-

Reservationen: 079 311 03 38, A. Vogel

__________________________________




Freitag, 1. August 2008



Das Erbe der Bergler
Von Erich Langjahr, Schweiz 2006

«Jedes Jahr am ersten August, dem Schweizerischen Nationalfeiertag, steigen die Wildheuer hinauf in die steilen Planggen des »Hinteren Heubrig«, ausgerüstet mit Sensen, Heugabeln und Griff-Holzschuhen, um die Wildheu-Ernte einzubringen, so wie das schon ihre Väter gemacht haben. Sie sind die Söhne einer Generation, die in der Herausforderung und im Einvernehmen mit der Natur lebten und überlebten. Mich interessiert das Wissen des einfachen Lebens, die Grundlage der menschlichen Existenz.»

(Erich Langjahr)

Filmkritik

Sprache: Deutsch/Schweizerdeutsch/Italienisch mit Untertiteln
Laufzeit ca. 97 Min.

Alle Jahre wieder:
Mit gemütlichem Grill-Gebrutzel und Salat

Beginn ca. 20:30 Uhr, Bar und Grill ab 19:00 Uhr

Unkostenbeitrag Film: 12.- / Begünstigte 10.-
Reservationen: 079 311 03 38, Alexandra Vogel

Wir freuen uns auf ihren Besuch!

_______________________________________________




Montag,
7. Juli 2008
20.00 Uhr
Filmclub Philosophe:


Tanz in die Freiheit
von Pat O’Connor, Irland 1998



1936: Europa und die Welt brodeln, Krieg liegt in der Luft. Doch davon merkt man nichts in dem kleinen irischen Dorf, in dem der achtjährige, uneheliche Michael mit seiner Mutter und deren vier Schwestern lebt. Alles verläuft in seinen gewohnten Bahnen - doch dann kehrt völlig überraschend Jack zurück, der ältere Bruder der Frauen.
Nach 25 Jahren in Afrika findet sich Jack in seiner alten Heimat kaum noch zurecht. Auch die Schwestern fühlen sich von ihrem Bruder entfremdet. Als dann wie aus dem Nichts auch noch Gerry, der Vater vom kleinen Michael, auf seinem Motorrad angeknattert kommt, ist allen klar: Dieser Sommer wird ihr gesamtes Leben verändern...

Mit Meryl Streep, Michael Gambon, Catherin McCormack u. A.

Sprache: Deutsch

Laufzeit ca. 95 Min.

Beginn 20:00 Uhr, Bar offen ab 19:00 Uhr

Eintritt: 12.- / Begünstigte 10.-
Reservationen: 079 311 03 38, Alexandra Vogel

Samstag,
28. Juni 2008, 20.00 Uhr




Klassisches nordindisches Tablasolo mit Florian Schiertz 



"...awesome, stupendous..." meint die südafrikanische Zeitung Tonight zu Florian Schiertz, der zu den besten europäischen Tablaspielern zählt und sein Masterstudium in Tabla, nordindische klassische Musik in Rotterdam mit Auszeichnung abschloss. Er lernte bei Udai Mazumdar (Schüler von Ravi Shankar), Fayaz Khan und im Anschluss an ein DAAD-Stipendium in Kalkutta bei Sumantra Guha, Schüler von dem legendären Lehrer Gyan Prakash Ghosh und spielte mit international renommierten Musikern wie Pt. Budhaditya Mukherjee (Sitar), Ken Zuckerman (Sarod) und Surendran Reddy (Klavier). Es gibt von ihm Fernseh-, Radio-, CD- und Filmmusik-Aufzeichnungen.

Die Tabla besteht aus zwei Gefäßtrommeln, deren Membrane aus Ziegenhaut speziell beschichtet sind, wodurch eine Vielfalt von Klängen und Tönen ermöglicht wird. Im Tablasolo schöpft der Solist aus dem seit Jahrhunderten entwickelten Repertoire, das in einer Silbensprache festgehalten wird. Die mündlich überlieferte Musiktradition der nordindischen klassischen Musik fördert tiefgreifend die Kunst des Improvisierens und der Bearbeitung des traditionellen Materials.

 

Unkostenbeitrag: 25.- / Begünstigte 20.-
Reservationen: 079 311 03 38,  A. Vogel

__________________________________



Donnerstag, 19. Juni 2008, 20.00 Uhr



Freiheit für alle
Perspektiven für eine Wirtschaft mit Zukunft


Das Ziel jeder Wirtschaft sollte die Steigerung von Wohlstand und Freiheit für alle sein. Die deutsche Sozialwissenschftlerin glaubt nicht, dass der „freie“ Markt dies leisten kann. Ihr Konzept stärkt die regionalen und lokalen Lebens- und Arbeitsformen und kann deshalb als eine umsetzbare Alternative zur wirtschaftlichen Globalisierung bezeichnet werden. Damit werden die Autonomie und der Selbstwert von allen Menschen gesteigert und wir können solidarisch an unserem Ort die Situation für alle verbessern.


Vortrag von Veronika Bennholdt Thomsen


Sie ist Ethnologin und Soziologin, Honorarprofessorin an der Uni für Bodenkultur Wien und lebt als freie Autorin in Bielefeld. Sie ist eine der Entwicklerinnen und Vertreterinnen der Subsistenzperspektive.

Unkostenbeitrag: 20.- / Begünstigte 15.-
Reservationen: 079 311 03 38, A. Vogel

___________________________________________




Freitag,
6. Juni 2008, 20.00 Uhr

Johle und Singe

Die Sing- und Musikkultur im Alpstein- und Churfirstengebiet wurzelt tief im Alltagsleben der Bergbauern und Älpler. Ihre Klänge und Melodien sind reich an Obertönen und sogenannten Naturtönen, ein Phänomen, das man bei fast allen traditionellen Musikkulturen auf der Welt findet.

Lieder und Naturjodel aus dem Obertoggenburg werden an diesem Abend den Philosophe "beklingen".

Geführt und gestaltet wird dieser Singabend von Peter Roth und Hansruedi Ammann.

Peter Roth ist Musiker, Kurs- und Chorleiter, wie auch musikalisches Herz von „Klangwelt Toggenburg".
Hansruedi Ammann ist Bauer, Älpler, Musiker und Jodler.

Beide wohnen im Obertoggenburg.

Unkostenbeitrag: 25.- / Begünstigte 20.-
Reservationen: 079 311 03 38, A. Vogel
Die Bar ist ab 19.00 Uhr geöffnet.

Wir freuen uns auf ein zahlreiches Mitsingen!

____________________________________________________



Montag,
2. Juni 2008
20.00 Uhr



Land & Freedom
von Ken Loach, GB/D/E/I 1995



1936 entschließt sich der junge englische Kommunist Dave Carr, in Spanien an der Seite der Republikaner gegen Francos Faschisten zu kämpfen. Doch er merkt schnell, dass es im Krieg keine Helden gibt und der Idealismus auf der Strecke bleibt. Selbst einige seiner Genossen führen lieber interne Machtkämpfe, als für die Freiheit zu streiten. Trost und neue Hoffnung findet Dave bei seiner großen Liebe, der Miliz-Angehörigen Blanka.Das imposante Bürgerkriegsepos von Ken Loach ist kein politisches Pamphlet, sondern vor allem eine Geschichte über die Macht der Liebe. Dank Loachs subtiler Regie und des geistreichen Drehbuchs von Jim Allen gelingt die Gratwanderung zwischen warmherziger Lovestory und der Rekonstruktion historischer Ereignisse ohne Bruch.

Mit Ian Hart, Rosana Pastor, Iciar Bollain, Tom Gilroy u. A.

Sprache: Englisch mit deutschen Untertiteln

Laufzeit ca. 130 Min.

Beginn 20:00 Uhr, Bar offen ab 19:00 Uhr

Eintritt: 12.- / Begünstigte 10.-
Reservationen: 079 311 03 38, Alexandra Vogel

_________________________________________




Samstag,
31. Mai 2008, 20.00 Uhr


Lesung: Salim Alafenisch

Salim Alafenisch wurde 1948 als Sohn eines Beduinenscheichs in der Negev-Wüste geboren.

Als Kind hütete er die Kamele seines Vaters, mit vierzehn Jahren lernte er lesen und schreiben. Nach dem Gymnasium in Nazareth und einem einjährigen Aufenthalt in London studierte er Ethnologie, Soziologie und Psychologie an der Universität Heidelberg.

Seit langem beschäftigt er sich mit der orientalischen Erzählkunst und stellt sie in zahlreichen Autorenlesungen, Rundfunk- und Fernsehsendungen vor. Er liest seine Geschichten nicht vor, sondern erzählt sie frei.

Salim Alafenisch ist Kulturbotschafter der Deutschen Welthungerhilfe. Seine Bücher wurden in mehrere Sprachen übersetzt. Zuletzt erschien „Die Feuerprobe" 2007.»Alafenischs Geschichten von klagenden Palmen, von mächtigen Nächten, die Wünsche erfüllen, von süßen Äpfeln aus dem Garten Damaskus, von weisen Kadis und noch weiseren Frauen entführen in eine wunderbare und wundersame Welt.«

Hannoversche Allgemeine Zeitung Eintritt: 20.- / Begünstigte 15.-
Reservationen: 079 311 03 38, A. Vogel
Ab 19 00 Uhr ist die Bar geöffnet.

________________________________________



Freitag,
16. Mai 2008, 20.00 Uhr


Elektrosmog


Harmlos oder Gesundheitsrisiko? Mobilfunkindustrie wie auch das BAG geben regelmässig Entwarnung - die Grenzwerte werden ja eingehalten. Andererseits gibt es sehr viele unabhängige Studien, die alarmierende Auswirkungen auf die Gesundheit zeigen.

Wer hat Recht?
Liegt die Antwort dazwischen?
Wer vertritt welche Interessen?
Wo oder wie kann der Laie ganzheitliche, verlässliche Antworten finden?

Joseph Peter wird dieses hochaktuelle Thema etwas breiter ausleuchten, als es in der Tagespresse der Fall ist. Er ist Fachmann auf dem Gebiet der Elektrobiologie und hatte selbst jahrelang elektrosmogbedingte, gesundheitliche Probleme. 

Unkostenbeitrag: 20.- / Begünstigte 15.-
Reservationen: 079 311 03 38, A. Vogel
Die Bar ist ab 19.00 Uhr geöffnet..

____________________________________________________________




Montag,
5. Mai 2008

Filmclub Philosophe:

Season of the Horse
von Ning Cai, China – Mongolia 2005

Die mongolischen Viehzüchter, einst das stolze Symbol einer jahrhundertealten Nomadenkultur, werden mit den unerbittlichen Entwicklungen der modernen Welt konfrontiert. So auch der stolze Urgen, der mit Frau, Sohn und seinem alten, treuen Gaul in den weiten Steppen der Inneren Mongolei lebt. Er muss mit ansehen, wie das Weideland austrocknet und die moderne, chinesische Zivilisation den Nomadenalltag mit Gesetzen, Regeln und Stacheldraht immer stärker bedroht. Durch die anhaltende Dürre verenden seine Schafe allmählich und das Einkommen reicht nicht mehr, um die kleine Familie zu ernähren und den Sohn zur Schule zu schicken. Trotzdem weigert er sich, wie viele andere in die Stadt zu ziehen. So gerät er immer mehr in Streitereien mit Freunden, Nachbarn, Behörden und nicht zuletzt mit seiner Frau. Sie ist praktischer orientiert und überlegt sich, wie sie Geld für die Schule des Knaben beschaffen könnte. Doch Urgen beteuert, er würde eher sterben, als sein treues Pferd zu verkaufen oder am Strassenrand Jogurt zu verkaufen.

Filmkritik

Sprache: Mongolisch mit deutschen Untertiteln
Laufzeit ca. 105 Min.
Beginn 20:00 Uhr, Bar offen ab 19:00 Uhr

Eintritt: 12.- / Begünstigte 10.-
Reservationen: 079 311 03 38, Alexandra Vogel

__________________________________________




Freitag,
2. Mai 2008, 20.00 Uhr


Die Alternative zum Auffahrtsstau!

NEARER

In einer Zeit, wo alles sich

Die Alternative zum Auffahrtsstau!

NEARER

In einer Zeit, wo alles sich um Schnelligkeit und um dauernde Abwechslung dreht, ist „NEARER" wie eine stille Insel.

„NEARER" ist ein Programm, das nur aus Jazzballaden besteht. Balladen, die Raum geben, musikalischen Raum für Zärtlichkeiten, für Fragilität, für Trost, für Trauer.

Gabriela Tanner ist eine Sängerin, die Geschichten erzählt. Durch ihre grosse Textverbundenheit werden Jazzballaden plötzlich zum Chanson, zum Jazzchanson.

Mit Jürg Rickli am Klavier ergibt sich ein Zusammenspiel von grosser Intimität.

Zwei Menschen, Hand in Hand unterwegs, in einem Lied.
Nichts ist zuviel.
Alles wird „näher".

Gönnen Sie sich, einen Abend lang in eine besinnliche Stimmung zu versinken!

Homepage: www.jazzchanson.ch
Unkostenbeitrag: 25- / Begünstigte 20.-
Reservationen: 079 311 03 38, A. Vogel

Die Bar ist ab 19.00 Uhr geöffnet.

_________________________________________





Donnerstag, 24. April 2008, 20.00 Uhr











Es geht auch anders Wirtschaften mit sozialer und ökologischer Verantwortung

Die Firma Remei AG, ein Textilunternehmen, macht 90% des Umsatzes mit Mode aus Biobaumwolle. 

Die Firma Remei AG, arbeitet in Tansania und Indien mit über 10`000 Bauern zusammen, unterstützt und fördert sie beim Anbau von Biobaumwolle. Zentrale Elemente ihrer Philosophie sind faire und menschenwürdige Arbeitsbedingungen, ökologische Produktion, faire Preise, Finanzierung von Gesundheits-, Schulungs- und Infrastrukturprojekten in den Dörfern.

Ein Portrait, das zeigt: Wirtschaft und Ethik funktioniert – und erst noch erfolgreich!

Referat und Diskussion mit:
Diane Gerth, Verkauf und Marketing, Remei AG, Rotkreuz
www.remei.ch

Unkostenbeitrag: 20.- / Begünstigte 15.-
Reservationen: 079 311 03 38, A. Vogel
Die Bar ist ab 19.00 Uhr geöffnet.

______________________________________________________



Freitag,
18. April, 2008, 20.00 Uhr


Orte des Grauens in der Schweiz





Häufig im Zusammenhang mit Wasser begegnet uns das Thema Spuk. Das Element Wasser weist einen innigen Zusammenhang mit dem Seelenleben des Menschen auf, und so ist es nicht verwunderlich, dass Seelen von Verstorbenen oft in feuchter Umgebung auf verschiedenste Weise wahrgenommen werden.

Aktuelle Spukphänomene aus der ganzen Schweiz bilden eine interessante und fesselnde Basis, sich mit dem Menschsein ernsthaft auseinander zu setzen. Aber Orte des Grauens sind der Ansicht von Hans Peter Roth, und Niklaus Maurer nach nicht nur Orte, an denen unheimliche Spukphänomene erlebt werden. Sondern es sind dies ebenso Orte im Gemeinschaftsleben, sowie Orte in der Geistseele des Menschen, in denen Unwahrheit, Unkultur, und Ungeist kultiviert werden, die der hohen Bestimmung des Menschen entgegenwirken. Symptom dieser inneren und äusseren Orte des Grauens sind zum Beispiel die Pharma- und Chemielabore.

Das Wasser als empfangendes Prinzip und als Träger des Lebens zeigt uns sehr deutlich auf, wie wir mit ihm umgehen, in welchem Geist wir es prägen, und welche Konsequenzen dadurch in unser alltägliches Leben hineinwirken.

Ein Abend mit den Verfassern des gleichnamigen Buches
Hans Peter Roth & Niklaus Maurer

Unkostenbeitrag: 20.- / Begünstigte15.-
Reservationen: 079 311 03 38, A. Vogel

Die Bar ist ab 19.00 Uhr geöffnet

______________________________________



Montag,
14. April 2008
Filmclub Philosophe:




El Viaje
von Fernando E. Solanas, Argentinien 1990

Der Argentinier Fernando Solanas schickt den 17jährigen Martin Nunca, der mit seiner Mutter und dem Stiefvater in Ushuaia, dem südlichsten Zipfel Argentiniens lebt, auf eine lange Reise durch den lateinamerikanischen Kontinent. Mit dem Fahrrad bricht er auf, um seinen Vater zu suchen. Unterwegs sammelt er Erfahrungen, lernt die Facetten verschiedener Orte und Länder kennen. Die argentinische Hauptstadt Buenos Aires steht unter Wasser, doch der Staatschef Doktor Rana (Frosch) lässt sich nicht beirren. Er hat unverzüglich auf die anhaltende Katastrophe reagiert und sich angepasst, indem er mit Schwimmflossen aus dem Regierungspalast tritt, um dem Volk sein mediengerechtes Lächeln vorzuführen. Martin entdeckt die reichen Mythen des Kontinents, die Geschichte der Azteken und der Indios in den Anden genauso wie die katastrophalen sozialen und ökologischen Zustände der Gegenwart.

Mit Walter Quiroz, Soledad Alfaro u. A.

Sprache: Spanisch mit deutschen Untertiteln

Laufzeit ca. 140 Min.

Beginn 20:00 Uhr, Bar offen ab 19:00 Uhr

Eintritt: 12.- / Begünstigte 10.-
Reservationen: 079 311 03 38, Alexandra Vogel

_____________________________________________



Freitag,
28. März
bis Samstag, 12. April
Kunst im Philosophe:

Ausstellung von
Margrit Bissig, Bilder
Eva Ehrismann, Skulpturen

Vernissage:
Freitag, 28. März, 19 – 21 Uhr

Finissage;
Samstag, 12. April 2008

Ausstellungsdauer:
29. März bis 12. April 2008

Öffnungszeiten:
Sa, 29. 3. / 5. 4 / 12. 4.
So, 30. 3. / 6. 4.

Detaillierte Informationen zu den Öffnungszeiten erhalten Sie mit der Einladungskarte.

____________________________________________________________


Mittwoch, 19. März 2008, 20.00 Uhr



Lesung:
Catalin Dorian Florescu

Geboren 1967 in Rumänien. Im Sommer 1982 Flucht mit den Eltern in den Westen. Seitdem wohnhaft in Zürich, Schweizer Bürger. Hochschulstudium der Psychologie und Psychopathologie an der Universität Zürich. Seit Dezember 2001 freier Schriftsteller.

In seinem neuen, großen Roman erzählt Catalin Dorian Florescu die Geschichte von Zaira und einer Jahrhundertreise von Osteuropa bis nach Amerika. Es ist auch die Geschichte einer unmöglichen Liebe, die die Jahrzehnte überdauert.
Florescu erzählt mit viel Feingefühl für seine Figuren temporeich und leidenschaftlich die Geschichte einer Frau, die in einem Jahrhundert der Kriege und der Gewalt gegen alle Widerstände ihrer inneren Stimme folgt.

Eintritt: 20.- / Begünstigte 15.-
Reservationen: 079 311 03 38,  A. Vogel
In Zusammenarbeit mit: Buchhandlung zum Geeren AG

Ab 19 00 Uhr ist die Bar geöffnet.

_______________________________________________


Freitag, 14. März 2008, 20.00 Uhr




Modus Quartett
Das „Modus Quartett" zieht mit seinen eigenen Kompositionen einen roten Faden durch verschiedene Musikgenres wie Tango, Jazz und orientalische Musik.

Das virtuose Akkordeonspiel von Antonello Messina trifft hierbei auf die lyrische Spielart des Saxo/Klarinettisten Wege Wüthrich und zusammen mit den fantastisch groovigen Bass-Linien von Lorenz Beyeler und den subtilen Perkussionsrhythmen Omri Hasons weben sie Klangteppiche zu neuen Klangwelten.

Modus Quartett ist:
Antonello Messina: Italia – Akkordeon
Wege Wüthrich: CH - Saxofon, Clarinette
Lorenz Beyeler: CH – Kontrabass
Omri Hason: Israel - orientalische Perkussion
www.omrihason.ch

Unkostenbeitrag: 25.- / Begünstigte 20.-
Reservationen: 079 311 03 38, A. Vogel

_______________________________________


9. März 2008, Film
um 11.00 Uhr


Zeitreisen ........................ ........

eine Trilogie: Teil III
Das Phänomen Zeit – Was, wenn Vergangenheit Gegenwart und Zukunft durcheinander geraten?

Film mit anschliessendem Gedankenaustausch philosophisch, religiös, psychologisch, alltäglich …

Und täglich grüsst das Murmeltier
Spielfilm von Harold Ramis, USA 1993
Phil Connors, ein egozentrischer, zynischer TV-Wetteransager, sitzt in einer Zeitschleife fest. Er durchlebt albtraumhaft wieder und wieder denselben Tag. In dem Ort, in dem er sich aufhält, begeht man diesen Tag, den 2. Februar, als den „Tag des Murmeltiers". Diese Wiederholungen «zwingen» ihn, zu sich selbst und zur Liebe zu finden.

Was wäre, wenn es kein Morgen und kein Gestern gäbe? Wenn wir nur noch einen Tag zu leben hätten? Über solche und andere Fragen werden wir uns austauschen.

Diskussion mit:
Andrea Frölich Oertle
Lebensarchäologin, Trauerbegleiterin, Supervisorin

10.00 Uhr Zopf und Kaffee
11.00 Uhr Film mit anschliessender Diskussion

Eintritt: 20.- / Begünstigte 15.-
Reservationen: 079 311 03 38, A. Vogel
_______________________________________



Montag, 3. März 2008
Gegen die Wand
von Fatih Akin, Deutschland 2004

Um der Strenge ihres türkischen Elternhauses zu entkommen, ist die junge Sibel zu allem bereit. In ihrer Verzweiflung bittet sie den 40-jährigen Alkoholiker Cahit, eine Scheinehe mit ihr einzugehen. Der willigt ein und für einen kurzen Moment scheint die Rechnung aufzugehen: Sibel gewinnt ihre lang ersehnte Freiheit und Cahit versucht noch einmal sein verpfuschtes Leben in den Griff zu bekommen. Doch je mehr er sich in die lebensfrohe junge Frau verliebt, desto mehr gerät der alternde Säufer aus dem Gleichgewicht. Und so bewegt sich das ungleiche Paar unaufhaltsam auf eine Katastrophe zu.


Goldener Berliner Bär 2004 für einen neorealistischen Film aus der deutschen Wirklichkeit, gedreht vom türkischstämmigen Hamburger Fatih Akin: Sein raues Sozial- und Liebesdrama ist kraftvoll, brutal, doch voll Gefühl.

Mit Birol Ünel und Sibel Kekilli, u. A.

Filmkritik

Sprache: Deutsch (teilw. Türkisch mit Untertiteln)
Laufzeit ca. 116 Min.
Beginn 20:00 Uhr, Bar offen ab 19:00 Uhr
Eintritt: 12.- / Begünstigte 10.-
Reservationen: 079 311 03 38, Alexandra Vogel
___________________________________________




Mittwoch, 05. März 2008, 20.00 Uhr
"Nordamerika – Roundtrip"
6 Monate mit dem Motorrad in den USA und Kanada unterwegs

Sehen Sie, was ein ‚lonely biker’ während 43‘000 km auf seiner Reise mit Motorrad und Zelt in Nord- amerika erlebt hat.
Machen Sie Bekanntschaft mit einer vielfältigen und bezaubernden Landschaft. Fühlen Sie sich hinein in einen Wirklichkeit gewordenen Jugendtraum.

Diese Präsentation ist eine kurzweilige Beschreibung von Begebenheiten verschiedenster Art, welche der Autor während der 6 Monate erlebt hat. Sie zeigt eine wunderschöne Reise, sagenhafte Aussichten, atemberaubende Strassenführungen und nette Begegnungen mit gastfreundlichen und offenen Menschen.

Digitale Diashow, Referat und Lesung mit: Richard Biaggi
Unternehmensberater und Weltenbummler.
Führt individuelle Reisen in Nordamerika.
Autor verschiedener Reisepublikationen

________________________________________________

Freitag, 8. Februar 2008, 20.00 Uhr
Der Kontrabass
von Patrick Süskind
Die Berndeutsche Dialektfassung mit Ruedi Meyer

Regie: Ruedi WidtmannSchon über 70 Mal gespielt, überzeugt der europäische Bühnenklassiker in der ersten berndeutschen Inszenierung selbst hartnäckigste Zweifler, Süskind-Kenner und überhaupt alle, die das hochdeutsche Original schon einmal gesehen haben!

Die Geschichte des alternden Kontrabassisten, der mehr und mehr erkennt, dass sein ganzes Leben „ungenutzt" an ihm vorbeigegangen ist. So wird denn das unschuldige Instrument zum Sündenbock unerfüllter Liebe und der eigenen Unfähigkeit, das Leben selbst in die Hand zu nehmen. Je länger er sich mit seiner Situation auseinandersetzt, umso deutlicher tritt zutage, dass er eben doch nichts anderes ist als ein mittelmässiger Orchestermusiker, der sowohl beim Musizieren als auch in der Liebe immer wieder an seinem Zaudern und an seiner Spiessigkeit scheitert. Ein Versager! Die Lage ist hoffnungslos – aber für Sie, geschätztes Publikum, nicht ernst.

Eine Produktion des R+R – Theaters

www.r-theater.chUnkostenbeitrag: 25.- / Begünstigte 20.-
Reservationen: 079 311 03 38, A. Vogel

Die Bar ist ab 19.00 Uhr geöffnet.

_________________________________________________



Montag,
4. Februar 2008


Les Choristes –
Die Kinder des Monsieur Mathieu

von Christophe Barratier, Frankreich 2004

Im Jahre 1949 nimmt der arbeitslose Musiklehrer Clément Mathieu (Gérard Jugnot) eine Anstellung als Aufseher in einem Internat für schwererziehbare Kinder an. Mit den repressiven Erziehungsmethoden des Direktors Rachin können die Kinder kaum im Zaum gehalten werden. Clément Mathieu versucht, die Kinder mit der Magie des Gesangs vertraut zu machen und verändert dadurch ihr Leben...Ein strenges Internat, aufständische Kinder und ein Chor, der sie zusammen bringt. Die bewegende Geschichte einer Kindheit.

Mit Gérard Jugnot, François Berléand, Kad Merad u. A.

Sprache: Französisch mit Untertiteln

Laufzeit ca. 93 Min.

Beginn 20:00 Uhr, Bar offen ab 19:00 Uhr

Eintritt: 12.- / Begünstigte 10.-
Reservationen: 079 311 03 38, Alexandra Vogel
_________________________________________




Freitag, 1. Februar 2008, 20.00 Uhr

Generationenthema:
Pluto im Steinbock

Nach 17 Jahren Aufenthalt im Zeichen des Schützen wechselt Pluto nun im Januar 2008 in das Zeichen Steinbock. Dieser Abend ist dem damit verbundenen Wertewandel gewidmet. Marianna Mackay führt uns zuerst in die Symbolik/Mythologie des Planeten Pluto ein.

Dort, wo Pluto im individuellen Horoskop steht, macht der Mensch im Laufe seines Lebens Transformationen und erreicht neues Bewusstsein.

Gemeinsam reflektieren wir die vergangenen Plutophasen seit 1913 bis zum heutigen Tag in Bezug auf Werthaltung, Selbstverständnis und Weltbild. Was war angezeigt, welche Themen kamen auf, was wurde realisiert, was verdrängt?

Danach machen wir einen Ausblick zum Pluto im Steinbock von 2008 bis 2023. Die Grundthematik für die Menschheit wird zwischen Selbstverantwortung und Abhängigkeit pendeln. Nach der Denkachse von Zwilling/Schütze kommen wir in die Individualachse Krebs/Steinbock, die Neuorientierung wird sich in der Wirtschaft und im Bewusstsein der Menschen zeigen.

Ein Abend mit Marianna Mackay, dipl. Astrologin API, Bern

__________________________________________________




Freitag, 25. Januar 2008, 20.00 Uhr



Intelligenz in der Natur

Für Menschen aus den industrialisierten Ländern ist die Natur in erster Linie eine Nutzfläche – für die Indianer des Regenwaldes aber eine gleichberechtigte und vor allem intelligent handelnde Mitwelt.

Mit dieser Erkenntnis konfrontiert, begab sich Jeremy Narby auf Spurensuche im peruanischen Amazonasgebiet und entdeckte, dass auch die Natur über eine unabhängige Intelligenz verfügt. Tiere, Pflanzen, Pilze, ja selbst Bakterien zeigen eine deutliche Neigung, selbständige Entscheidungen zu treffen und neue Handlungsmuster zu entwickeln. Die Natur ist ebenso intelligent wie der Mensch. Was für die Indianer im Regenwald selbstverständlich ist, findet aber allmählich Eingang in das Denken westlicher Forscher.

Jeremy Narby, Anthropologe und Autor mit kanadischen Wurzeln, lebt in der Schweiz. Er setzt sich für diesen Bewusstseinswandel ein und plädiert, die Vorstellungskraft der Indianer mit den Resultaten der Wissenschaft zu verbinden.

Bücher von Jeremy Narby:
«Intelligenz in der Natur», AT-Verlag, 2006
«Die kosmische Schlange», Klett Cotta, 2001

Unkostenbeitrag: 20.- / Begünstigte 15.-
Reservationen: 079 311 03 38, A. Vogel

Die Bar ist ab 19.00 Uhr geöffnet.
____________________________________



13. Januar 2008, Film um 11.00 Uhr



Zeitreisen ........................

eine Trilogie: Teil II
Das Phänomen Zeit – Was, wenn Vergangenheit Gegenwart und Zukunft durcheinander geraten?

Film mit anschliessendem Gedankenaustausch philosophisch, religiös, psychologisch, alltäglich …



Die Truman Show
Spielfilm von Peter Weir, USA 1998

Truman ist – ohne davon zu wissen – Haupt-darsteller einer Fernsehserie, die das Leben eines Menschen von Geburt an dokumentiert und live im Fernsehen präsentiert. Erst nach 29 Jahren wird er misstrauisch, als versehentlich ein Scheinwerfer direkt vor ihm zu Boden fällt. Nun versucht er verzweifelt, aus seiner Welt auszubrechen...

Was ist Realität, was ver-rückt, irr-real? Wer inszeniert das Drehbuch unserer Wirklichkeit? Gibt es einen freien Willen? Über solche und andere Fragen werden wir uns austauschen.

Diskussion mit:
Andrea Frölich Oertle, Lebensarchäologin, Trauerbegleiterin, Supervisorin

10.00 Uhr Zopf und Kaffee
11.00 Uhr Film mit anschliessender Diskussion

Reservationen: 079 311 03 38, A. Vogel

Teil III: 9. März 2008
__________________________________________


Samstag, 12. Januar 2008, 20.00 Uhr



„Das Herz mir im Leib entbrennte"

Eichendorff, Novalis, E.T.A. Hoffmann – können uns diese Stimmen aus der deutschen Romantik heute noch erreichen? Ist romantische Dichtung für uns etwas nur Historisches? Oder wird uns beim Anhören dieser Texte doch so etwas wie eine andere Wirklichkeit spürbar – eine Realität, die nur in glückhaften Augenblicken für einen Atemzug zu ertasten ist? –

Das Textprogramm enthält den Traum von der Blauen Blume (Novalis), den Aufbruch des jungen „Taugenichts" ins Leben (Eichendorff), die Begegnung mit den drei Schlänglein aus dem Märchen „Der goldene Topf" und eine zornig - ironische Episode aus dem „Kapellmeister Kreisler" (E.T.A. Hoffmann).

Der musikalische Gegenpart bietet empfindsame und virtuose Klaviermusik der Romantik (Schubert, Schumann, Chopin), unter anderem Schuberts berühmte „Wandererfantasie".

Texte und Klaviermusik zur romantischen Sehnsucht
Detlef Rora, Literarische Vortragskunst
Wolfram Lorenzen, Klavier

Unkostenbeitrag: 25.- / Begünstigte 20.-
Reservationen: 079 311 03 38, A. Vogel

____________________________________________________________________
____________________________________________________________________


Samstag, 8. Dezember 2007
























SteinWind
Klänge aus Stein


SteinWind – das sind Improvisationen und Stimmungen, eine ganz eigene, ausdrucksstarke, geheimnisvolle, berührende Kreation mit Klängen von Steinen, Taragot und Fujara.


Beat Weyeneth ist nach einer Schreinerlehre, einer abgebrochenen Bildhauerausbildung zum Instrumentenbau gekommen. In seiner eigenen Werkstatt entstand ein vielfältiges Instrumentarium, das er immer wieder erprobt und erübt sowohl im Solospiel wie auch im Zusammenspiel und Austausch mit anderen Musikern.

Konrad Hildesheimer erlernte als Kind das Spiel der sizilianischen Bambusflöte, dann auch weitere Volksinstrumente und historische Blasinstrumente. Er studierte Oboe am Konservatorium Bern. Seine Vielseitigkeit als Musiker lässt ihn als Mitglied in Orchestern, als Solist in Kirchen, als Partner in Kammermusikformationen, in experimentellen Projekten, bei Radio- und Theaterproduktionen und in pädagogischen Zusammenhängen in Erscheinung treten. Neben verschiedenen Hirtenflöten widmet er sich dem Taragot, einem Instrument, das ursprünglich aus dem Orient stammt.




Samstag, 1. Dezember 2007



















Ricordare Anna
von Walo Deuber, Schweiz 2004

Jahrelang hat Viktor mit seiner Tochter gehadert. Noch nach ihrem Tod war er überzeugt, dass ihr Lebenswandel und Salvo, der Schwiegersohn, der Grund für ihre Krankheit waren. Nun muss er die Wahrheit wissen. In Sizilien folgt er ihren Spuren und lernt ihre Lebensgeschichte neu kennen.RICORDARE ANNA beruht auf einer wahren Begebenheit und zeigt in Rückblenden die politisch bewegte Zeit im Zürich der 1980er Jahre, den Konflikt der Generationen, die Folgen der noch unbekannten Krankheit AIDS. Vor diesem Hintergrund werden zwei Liebesgeschichten verknüpft: Die Liebe eine Vaters zu seiner Tochter und die Liebe einer jungen Frau aus dem Norden zu einem Mann aus dem Süden ...

Mit Mathias Gnädinger, Bibiana Beglau, Pippo Pollina, Margareta von Krauss u. A.

Filmkritik
Freitag 30. November 2007
















Wasser - Quelle des Lebens?

Ganz selbstverständlich öffnen wir den Wasserhahn, nehmen ein Bad oder trinken Leitungswasser. Für den Grossteil der Weltbevölkerung ist dies ein fast unvorstellbarer Luxus; Milliarden Menschen müssen täglich viel Zeit aufwenden, um zu genügend Wasser zu kommen, das zudem oft verschmutzt ist.

Die in der Schweiz entwickelte Methode der Solaren Wasser-Desinfektion (SODIS) könnte dies ändern. Dieses Projekt wird von der DEZA unterstützt und sei mehreren Jahren in Asien, Afrika und Südamerika mit grossem Erfolg angewendet.

Matthias Saladin erzählt von Erfahrungen aus 5 Jahren Entwicklungszusammenarbeit in Lateinamerika mit dem SODIS - Projekt.






Sonntag 18. November 2007

























































Zeitreisen ......eine Trilogie:
Teil I: Das Phänomen Zeit - Was, wenn Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft durcheinander geraten?

Film mit anschliessendem Gedankenaustausch, philosophisch, religiös, psychologisch, alltäglich …

Lola rennt
Spielfilm von Tom Tywker, Deutschland 1998

Manni, Lolas Freund, lässt eine Plastiktüte mit 100.000 Mark in der U-Bahn liegen. Nun hat er noch 20 Minuten Zeit, bis sein Auftraggeber kommt, um das Geld abzuholen. 20 Minuten für Lola, um ihrem Freund aus der Patsche zu helfen. In atemberaubendem Tempo versucht Lola, das Geld zu beschaffen. Drei Mal ein und dieselbe Geschichte.

Gibt es Zufälle? Schicksal? Gottvertrauen? Gibt es wichtige und unwichtige Momente im Leben? Über solche und andere Fragen werden wir uns austauschen.





Freitag 16. November 2007












































SARODKONZERT  

Der Solist Kalyan Mukherjee aus Kalkutta, Schüler von Bahadur Khan, gehört zu den wichtigsten Nachfolgern seiner Generation des durch Ali Akbar Khan und Ravi Shankar bekannt gewordenen Maihar Stiles.  Zum dritten Male in Europa ist er auf Tournee mit  Florian Schiertz, der in Rotterdam ein Masterstudium für Tabla absolvierte und u.a. in Indien mehrfach bereits als Solist und als Begleiter sein Publikum begeisterte.  

Der Sarod ist eine bundfreie Laute und wegen seines reichen Klanges mit das populärste Soloinstrument der nordindischen klassischen Musik.

Kalyan Mukherjee – Sarod
Florian Schiertz – Tabla

Siehe Flyer hier
Samstag, 10. Nov. 2007




























Lesung: Tania Kummer

Tania Kummer bewies mit den bisherigen Veröffentlichungen ihr ungewohntes Sprachsensorium und dass sie zu den Schweizer Autorinnen gehört, die in den nächsten Jahren das Feuilleton beschäftigen werden."Platzen vor Glück" führt die Lesenden in fili-grane Welten feinster und sensibelster Wahr-nehmungen. Ihre Wortkompositionen lassen eine Lesequalität zu, als würde man über einen Textteppich gleiten, um sich unversehens in Perspektiven wiederzufinden, die zu befremden scheinen, aber dann doch ein Wiedererkennen des eigenen Innenlebens bewirken.Die Protagonisten ihrer neuen Geschichten experimentieren mit dem Fortgehen, dem Wiederkommen und dem Bleiben, verschwinden kurzerhand in ein anderes Leben oder platzen einfach vor Glück.
Geb. 1976 in Frauenfeld. Ausbildung zur Buchhändlerin, danach freie Journalistin. Lebt in Zürich und arbeitet als TV-Redaktorin.2001 erhielt sie den Förderpreis der Stadt Winterthur in der Sparte Literatur.





Montag, 5. November 2007






























Fräulein Smillas Gespür für Schnee
von Bille August,

Dänemark/Deutschland/Schweden 1997

Die Gletscherforscherin Smilla führt ein zurückgezogenes Leben in Kopenhagen. Lediglich die Freundschaft zu ihrem Nachbarsjungen Isaiah kann die unterkühlte Grönländerin ein wenig

erwärmen. Als der Junge eines Tages vom Dach fällt, gibt es für Fräulein Smilla keinen Zweifel: Es war Mord. Weil die Polizei an einen Unfall glaubt, beginnt die Schnee-Expertin selbst zu ermitteln. Mehr und mehr gerät nun Smilla selbst in die Schusslinie ihrer geheimnisvollen Gegner. Die Spur führt sie in das ewige Eis Grönlands und Dank ihres Gespürs für Schnee kommt sie der Wahrheit immer näher – und die ist so unglaublich wie schrecklich.

Das Drehbuch beruht auf dem gleichnamigen

Roman von Peter Hoeg aus dem Jahr 1992.

Mit Julia Ormond, Gabriel Byrne, Richard Harris, Mario Adorf u. A.






1. - 4. November 2007






























„Feuer-Wasser, Stahl & Holz"
Ausstellung und Event der Kulturkommission Dielsdorf und des Vereins «Philosophe» am Mühliweiher und im «Philosophe»

Objekte von
Andrea Stahl, Aarburg, Stahl und Feuer
Anna Schmid, Spiez, Holz
Hans R. Hässig, Dielsdorf, Eisen

Vernissage
Donnerstag, 1. November, 19.00 Uhr:

Ausstellung
Freitag, 2. November 2007, 18 - 21 Uhr
Samstag, 3. November 2007, 16 - 20 Uhr
Sonntag, 4. November 2007, 11 - 19 Uhr










Freitag, 26. Oktober 2007
























Ethik als Fahrradbremse?

Ethik in der Wirtschaft wird oft als Luxus und als Fahrradbremse bezeichnet. Luxus, weil man sich angeblich sozial und ökologisch nur bei genügend Geld engagieren kann. Dem hält der Ethiker Thomas Gröbly entgegen, dass Ethik gerade ein Erfolgsfaktor ist. Er betont, dass die Wirtschaft den Menschen dienen muss und nicht die Menschen für die Wirtschaft leben. Mit der Fahrradbremse ist angetönt, dass man einen Schnellzug damit nicht abbremsen kann, dass also Ethik wirkungslos sei. Dieser berechtigte Einwand ist aber weniger ein Problem der Ethik als der Gesellschaft, welche sich laufend fragen muss, wie sie ihre Zukunftsfähigkeit sichern will.

In seinem Referat zeigt Thomas Gröbly auf, dass erst eine ethische Orientierung in Wirtschaft und Gesellschaft das Leben für alle lebenswert macht.

Referat und Diskussionen mit:Thomas Gröbly, Baden, Theologe und Ethiker MAE, Dozent für Ethik; www.ethik-labor.ch

Mitverfasser des Buches „Die Zukunft ist ethisch – oder gar nicht", Hans Ruh und Thomas Gröbly. Frauenfeld 2006.





Montag, 15. Oktober 2007
































Exils
von Tony Gatlif, Frankreich/Algerien 2004

Eines Tages hat Zano eine verrückte Idee: Zusammen mit seiner Freundin Naïma möchte er durch Frankreich und Spanien bis nach Algerien reisen, um endlich das Land kennen zu lernen, aus dem ihre Eltern fliehen mussten. Die Reise steht im Zeichen von Herausforderungen und der Musik. Die beiden stürzen sich in ein Abenteuer: schlafen, wo sie einen Platz finden, bummeln herum, verlaufen sich, streiten hin und wieder oder stehen ohne Geld da. Mit dem Ziel, sich selbst (wieder-) zu finden, legen sie den Weg ins Exil in entgegengesetzter Richtung zurück.

Mit Romain Duris, Lubna Azabal, Leïla Makhlouf, Habib Cheik, Zouhir Gacem

Sprache: Französisch mit deutschen Untertiteln

Filmkritik
Samstag, 8. September 2007





















Strohmann & Kauz mit: Wasserschaden

WASSERSCHADEN ist ein intellektueller Leckerbissen, ein witziges Feuerwerk an Einfällen, Wortspielerei, Rollenspiel und Klischeeüberwältigung. Wir nennen es „sprechende Kleinkunst".Das Publikum nennt es „viel versprechende Kleinkunst!"Strohmann und Kauz deuten die Seele des Dorfes Schweiz. Sie philosophieren über Politik, Väter, Beichtkultur und Bürgerverdrossenheit.Immigrierende Pilgerströme, die schönsten Momente des Exodus und andere Haarspaltereien kreuzen ihren Weg.

Von & mit Matthias Kunz und Rhaban Straumann.

Konzept & Regie: Oliver Hepp
www.strohmann-kauz.be
Montag, 3. September 2007


























Eat Drink Man Womanvon Ang Lee, Taiwan 1994

Meisterkoch Chu lebt mit seinen drei erwachsenen Töchtern in Taipeh. Dem Witwer sind Traditionen heilig und so ist das gemeinsame Sonntagsmahl regelrecht zu einem Ritual geworden. Obwohl Chus Geschmacksnerven kaum noch vorhanden sind, versucht er sich jedes Mal selbst zu übertreffen. Seinen Töchtern fallen die ausgedehnten Mahlzeiten zunehmend zur Last. Sie wollen auf eigenen Füßen stehen und endlich das Nest verlassen. Daher herrscht meist eisige Stille an der Tafel. Doch als Chu während eines dieser Essen bekannt gibt, nicht wie erwartet die Witwe Liang, sondern deren Tochter Jin-Rong heiraten zu wollen, kommt plötzlich Bewegung in das stumme Mahl.

Mit Sihun Lung, Kuei mei Yang, Chien-lien Wu, Winston Chao u. A.

Sprache: Originalfassung mit deutschen Untertiteln

Laufzeit ca. 119 Min.



Samstag, 1. September 2007




















































„Wassertag Dielsdorf"

Heinz Bürge (Wasserverantwortlicher und Gemeinderat) führt uns zu einer Quelle, wo er erste Erläuterungen gibt. An der Bergstrasse zeigt er uns das Reservoir, wo er Aspekte der Überwachung und Qualität unseres Trinkwassers erklärt.

Danach begeben wir uns ins «Philosophe» an der Regensbergstrasse 26, wo Heinz Bürge im Rahmen eines Vortrages eine Übersicht über die Zusammenhänge der Wasserversorgung und Einflüsse auf die Wasserqualität gibt. Wie gross sind die Anteile des Quell- Grund- und Seewassers, wie sind dieselben qualitativ beschaffen? Statistische Angaben zum Verbrauch und der regionalen Beschaffung ergänzen das Bild.

Zum Abschluss des Rundganges gibt es eine Wurst vom Grill zu kaufen.Treffpunkt : Gamisweiher 13.30 Uhr

Abschluss : Philosophe ca. 15.00 Uhr

Anschlussprogramm: Wasser-Klang-Bilder(Info nächste Seite)

Bei schlechter Witterung sind Schirm und Stiefel empfehlenswert. Autos bitte vorgängig beim Bezirksgebäude, beim Spital oder der Baumschule Hug parkieren.

Kollekte: Für SODIS-Wasser-Projekt ,siehe Anlass mit M. Saladin. (November)

Wasser - Klang – Bilder oder Resonanz und Schöpfung

Die gestaltbildenden Kräfte und Prozesse von Schwingungen, Klängen und Musik

In einem Filmvortrag wird die außerordentliche Sensibilität des Wassers für Schwingungen in den daraus hervorgehenden Bewegungsmustern und Gestaltungsprozessen dargestellt. Gezeigt werden Phänomene schwingender Wassertropfen, stehender Wellen und Wasser-Klang-Bilder von Musik. Die universelle Resonanzfähigkeit des Wassers wird zum eindrucksvollen Erlebnis.

Vortrag von Alexander Lauterwasser, Deutschland

Im Anschluss ein Konzert mit Improvisationen zwischen Stimme, Perkussion und Wasser-Klang-Bildern.

Stimme: Sonix
Die Sängerin ist ein wandelndes, eigenwilliges Stimmvolumen, die nichts so sehr liebt, wie die freie Improvisation mit Ton und Wort.

Perkussion: Pit Gutmann
Perkussiv erzeugte Klangwelten auf innovativen, von Künstlern mitgestalteten Klangkörpern.



Dienstag 1. August 2007

























Vitus
von Fredi M. Murer, Schweiz

Vitus ist ein Bub wie von einem anderen Stern: Er hört so gut wie eine Fledermaus, spielt wunderbar Klavier und liest schon im Kindergarten den Brockhaus. Kein Wunder, dass seine Eltern eine ehrgeizige Karriere wittern: Vitus soll Pianist werden. Doch das kleine Genie bastelt lieber in der Schreinerei seines eigenwilligen Grossvaters, träumt vom Fliegen und einer normalen Jugend. Schliesslich nimmt Vitus mit einem dramatischen Sprung sein Leben in die eigene Hand…

Mit Bruno Ganz, Julika Jenkins, Teo Gherghin, Urs Jucker, Daniel Rohr, Norbert Schwientek, Daniel Fueter u. A.

Sprache: Schweizerdeutsch mit Untertiteln
Laufzeit ca. 120 Min. 
http://www.vitus-film.com/



Samstag, 7. Juli 2007


























Geld und Geist
oder wie Schweizerinnen und Schweizer übers Geld denken «Point d’argent, point de Suisses» – Kein Geld, keine Schweizer: In Frankreich wurden die Schweizer jahrhundertelang mit Geldgier gleich-gesetzt. Ein englischer Lord prägte den Begriff der Gnomen von der Bahnhofstrasse. Wie aber dachten und denken die Schweizerinnen und Schweizer selber über ihre Beziehung zum Geld?Abzocker und Steuerdebatten bewegen die Nation. An diesem Abend werden Einblicke aus der Literatur durch zeitgenössische Illustrationen ergänzt. Von Jeremias Gotthelfs «Geld und Geist» bis zu Robert Walsers ärmlichem «Gehülfen», von Friedrich Dürrenmatts Milliardärin Claire Zachanassian bis zu Martin Suters schnellen Managern zieht sich die Spur einer ambivalenten Beziehung, die zwischen heftiger Ablehnung und klammheimlicher Anbetung schwankt.

Referat und Diskussion mit:
Stefan Howald, aus Dielsdorf, freier Journalist und Publizist, hat Biografien geschrieben, englische Krimis übersetzt und Fluchtgelder aus der dritten
Welt aufgespürt.




Montag, 2. Juli 2007








































Basquiat
von Julian Schnabel, USA

Mit 19 lebt er auf der Strasse, mit 27 stirbt er an einer Überdosis Heroin. In den zwischenliegenden acht Jahren steigt er zu einem der meistgefeierten Stars der New Yorker Kunstszene auf: Jean-Michel Basquiat. Das Leben des Streetkids änder sich Anfang der 80er Jahre schlagartig, als er Andy Warhol trifft. Der erkennt das einzigartige Talent, das in dem Graffiti-Künstler steckt, und verhilft ihm innerhalb der Szene Sohos zu einem kometenhaften Aufstieg. Doch die konsumorientierte Kunst-Kultur ist das reinste Haifischbecken und Basquiats selbstzerstörerische Seele dem schnellen Ruhm nicht gewachsen. Mehr und mehr verfällt er den Drogen und steuert auf den Abrund zu

Julian Schnabel, selbst anerkannter Künstler und Enfant Terrible der zeitgenössischen Kunstszene, schuf in (alb-)traumhaften Bildern ein sensibles und verstörendes Portrait des einzigartigen Künstlers.

Mit Jeffrey Wright, David Bowie, Gary Oldman, Dennis Hopper, Courtney Love u. A.

Sprache: Englisch mit deutschen Untertiteln
Laufzeit ca. 102 Min.

Links:
IMDB
Wikipedia
Freitag, 15. Juni 2007






















































Phänomenales Wasser


Alltäglich ist unser Kontakt mit Wasser und seine Dienste sind wir längst gewohnt. Die Eigenschaften des Elementes und seine noch kaum entdeckte „Innenwelt" sind jedoch mehr als ungewöhnlich. Eine Welt im Tropfen eröffnet sich dem/der Betrachter/-in im Schauen seiner Mikrostruktur. Rätselhaft sind seine Anomalien und faszinierend seine Bewegungen, Strömungen, Formen.

Dem Lebensmittel Nr. 1 geht es aber zusehends ans Lebendige. Die Verschmutzung von Wasser nimmt neue Formen an und was noch rein geblieben ist, gelangt ins Visier internationaler Konzerne.

Philipp Hostettler, der Initiator des internationalen „Wasser-Symposiums", vermittelt Unbekanntes und Ungeahntes über das wässrige Element und zeigt faszinierende Bilder verschiedener Wasser-Pionierforschungen.

Referat und Diskussion mit: Philipp Hostettler, St.Gallen
Architekt und Projektveranstalter, befasst sich seit 10 Jahren intensiv mit Wasser und seinen vielzähligen, teils noch wenig erforschten Aspekten (www.wasser-symposium.ch)



Montag, 4. Juni 2007
































As it is in Heaven
von Kay Pollak, Schweden

Während seiner Welttournee kollabiert der gefeierte Dirigent Daniel Dareus und kann seine Karriere nicht fortsetzen. Um Ruhe zu finden und wieder zu Kräften zu kommen zieht er sich in sein nordschwedisches Heimatdorf Norrland zurück. Dort wird er vom Dorfpfarrer angefragt, die Leitung des Kirchenchors zu übernehmen. Obwohl es seit jeher sein grösster Wunsch war, mit Hilfe der Musik die Herzen der Menschen zu öffnen, nimmt er dieses Amt nur widerwillig an.

Was anfänglich ein wilder Haufen undisziplinierter Sänger war, entwickelt sich nach und nach zu einem selbstsicheren, erfolgreichen Laienchor, der schliesslich zu einem Gesangswettbewerb im Ausland eingeladen wird.

Mit Michael Nyqvist, Frida Hallgren, Lennart Jähkel, Helen Sjöholm u. A.

Sprache: Schwedisch mit deutschen Untertiteln
Laufzeit ca. 130 Min.


Links:
Cineman KritikFilmPage
Freitag, 1. Juni 2007
















„Zaure und Gradhäbe"
Naturjodel zwischen Säntis und Churfirsten

Ein Abend über die Toggenburger Alp- und Klangkultur, über Hackbrett und Schellen, dazu Singen einiger Kostproben in Naturjodel und Gradhäbe.

Mit Peter Roth, Musiker und Komponist, Toggenburg
http://www.peterroth.ch/
und Hansruedi Ammann Aelpler und Jodler, Toggenburg






Freitag, 18. Mai 2007




























Karawane der LiebeWeisheit und Ekstase der Sufis

Die Sufis sind die Mystiker des Islam. Ihre Musik entstammt den Herzen der Meister, will die Herzen der Menschen berühren und in ihnen die Sehnsucht nach der Liebe Gottes erwecken .Den Ungereimtheiten

ihrer Schüler begegnen die Sufilehrer mit einer guten Prise Humor - wozu eben auch die berühmten Sufi-Geschichten gehören. Es sind humorvolle Geschichten von tiefer Weisheit und geistiger Raffinesse und lassen die Zuhörer lachend ihre eigenen seelischen Widersprüche entdecken. Sie sind ein Spiegel der Sufi-Lehre.

Die Sufi-Musik und die Sufi-Geschichten sind

künstlerisch wie psychologisch mehrdimensional

und wirken auf verschiedenen Ebenen. Sie haben eine starke seelische Wirkung.

Musik, Drehtanz und Erzählungen mit:
Peter Hassan Dyck: Campanula (CelloD`Amore), Gesang und Erzählungen
Hey Hussein Hey: Percussion,Maultrommel,Trompete sowie Drehtanz
Mervan Dillmann: Digeridoo, Darabuka
Abdul Karim Schöhnbohm: Ton & Technik
www.hassandyck.de
Samstag, 12. Mai 2007


























Thementag
«Integrale Transformation»

Wir beginnen den Thementag mit einer Zusammenfassung der integralen Philosophie, damit die grundlegenden Ordnungsprinzipien des Lebens, die evolutionäre Dynamik und die unbegrenzte Variationsbreite für neue Möglichkeitsfelder bekannt sind. Dabei wird der universelle Zusammenhang innerhalb der vier Quadranten Ich-Wir-Materie-Spirit erläutert.

Das Ziel dieses holistischen Workshopkonzeptes ist es, jeden Teilnehmer durch diese vier Quadranten der Existenz individuell zu begleiten und ein erweitertes Bewusstsein für seine Entwicklungslandschaften zu kreieren.

Mit den wesentlichen Fragen unseres Seins
• Wer bin ich ICH
• Was kann ich WIR
• Was will ich SPIRIT
• Was habe ich MATERIE
durchlaufen wir während des Workshops die vier Quadranten.

Referat und Workshop mit:
Klaus & Marion Elle, Deutschland (www.elle-elle.de)
Hans R. Hässig, Schweiz


Montag, 7. Mai 2007


























Moondance
von Dagmar Hirtz, Irland/Deutschland

Der 14-jährige Dominic und sein 21-jähriger Bruder führen ein sorgloses und ungebundenes Leben an der wilden Westküste Irlands. Ihre exzentrische Mutter lebt seit dem Tod ihres Mannes überwiegend in Afrika und kommt nur gelegentlich nach Hause. Nur der bigotte Priester und eine nervtötende Tante sehen nach den Jungen.
Alles ändert sich mit dem Erscheinen von Anja. Aus der Faszination für das Mädchen wird Verliebtheit, Patric und Anja werden ein Paar. Dominic bleibt der eifersüchtige und einsame Dritte.
Zu dritt ziehen sie nach Dublin, wo Patrick sich Arbeit sucht. Mit Dominic immer öfter allein gelassen, spürt auch Anja ihre Gefühle für den Vierzehnjährigen, eine unmögliche Liebe...

Nach dem Roman „Der weiße Hase“ von Francis Stuart
Musik: Van Morrison
Mit Ruaidhri Conroy, Ian Shaw, Julia Brendler, Marianne Faithfull u. A.
Sprache: Deutsch
Laufzeit ca. 92 Min. 




2. April 2007





























Schlafes Bruder
von Joseph Vilsmaier, Oesterreich

Das abgelegene Alpendorf Eschberg im 19. Jahrhundert. Der sensible Elias wird als Sonderling geschnitten, aber der Nachbarsjunge Peter ist ihm in gnadenloser Zuneigung verfallen. Als Elias sich in Peters Schwester Elsbeth verliebt, zerbricht die Freundschaft. Elias trennt sich auch von ihr, um sich der Musik hinzugeben, die er durch sein absolutes Gehör als göttliche Offenbarung spürt. Doch in seinem Triumph als Organist hört er das quälende Klopfen von Elsbeths verliebtem Herz. Elias sieht sein Leid und die Katastrophen, die das Dorf heimsuchen, als göttliche Strafe... 

Nach der literarischen Vorlage von Robert Schneider

Mit André Eisermann, Dana Vávrová, Ben Becker, Jochen Nickel, Jürgen Schornagel, Paulus Manker, Michael Mendl, Eva Mattes u. A.

Musik: Hubert von Goisern
Sprache: Deutsch
Laufzeit ca. 127 Min.

Links:
Wikipedia
FilmPage



30. März 2007




























































FährFrauen

Tod und Abschied im Lebensfluss -
Übergangsbegleitung am Lebensende

Krankheit und Sterben kommen uns in der Regel ungelegen, der Tod zu Unzeiten wird als Zumutung und Ungerechtigkeit empfunden. Selbst dann, wenn im wohlbehaltenen Alter die „richtige" Zeit gekommen scheint, wollen wir das Sterben und den Abschied noch endlos hinaus-zögern oder gar austricksen. Sind wir wirklich ernsthaft daran interessiert, dass todgeweihte Menschen mit einer Art Frostschutzmittel ver-sehen tiefgefroren werden in der Hoffnung auf spätere Heilung dank medizinischem Fortschritt? Hand aufs Herz: Ist ein Leben mit der Genera-tion unserer Ururenkel in einer sich rasant ent-wickelnden Welt eine Perspektive, die uns des Lebens wirklich froh macht?

Macht der Tod überhaupt Sinn? Und wenn ja – was brauchen wir, was hilft uns, damit Loslas-sen, Abschied und Trauer gelingen?

Anregung, Gespräch und Erfahrungsaustausch mit Bestattungs- und Begleitungsfachfrauen aus dem FährFrauen Team aus Rorbas, Winterthur und Zürich.

www.faehrfrauen.ch
16. März 2007
 

























Trio Räss

kitzelt im Ohr und lupft die Füsse.

Räss oder mild? Räss natürlich, denn Räss macht glücklich. Wer bei Jodel und Grindweh-Schottisch die Nase rümpft, muss jetzt sofort umdenken: Trio Räss rührt instrumental virtuos in der voralpinen Mischung der schweizerisch-bajuwarischen Küche.
Aus diesem Topf wird ein gut gewürztes Volksmusik-Süpplein geschöpft, das mit modernen Spieltechniken, jazzartigen Improvisationen und reizvollen Arrangements angereichert wird. Durch die Mischung von geschlagenen und gestrichenen Saiten (Hackbrett und Kontrabass) und geschlagenen Platten (Vibraphon) ergeben sich neue und ungewohnte Klangfarben. Das Trio Räss tönt frisch, kompakt, witzig und originell. Das kribbelt im Bauch, das kitzelt im Ohr, das lupft die Füsse. 

Erich Fischer, Vibraphon, Gesang
Belisa Mang, Hackbrett
Hannes Giger, Kontrabass



8. März 2007
























































Am Hang


„Am Hang", der Erfolgsroman 2004 von Markus Werner, dient in dieser Aufführung als „Parabel über das Leben, die Liebe und die Treue" verbunden mit einem kriminalistischen Abenteuer. In einer Gesellschaft „ohne jeden klaren Richtungsweiser ist die Liebe plötzlich zu einem Ideal geworden, auf das sich alle Welt einigen kann". Und so steht dieses Ideal der Bindung, Geborgenheit und Treue plötzlich im krassen Gegensatz zu jenen Postulaten, die im Geiste der 68er-Bewegung in der Privatsphäre als spiessbürgerlich abgelehnt wurden. Wie liebt es sich „richtig"? Die gegenteiligen Ansichten zu Beziehungen, repräsentiert von den beiden Hauptfiguren Loos und Clarin, spiegeln die Ambivalenzen im „ganz normalen Chaos der Gefühle".Bühnenstück nach dem Roman von Markus Werner.

Siehe auch http://www.art-tv.ch/am_hang_zh.html

Eintritt: 35.- / Begünstigte 30.-
Reservationen: 079 311 03 38, A. Vogel
Ab 19.00 Uhr ist die Bar geöffnet.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Bearbeitung: Klaus Henner Russius, Regie: Brigitta Soraperra, Ausstattung: Barbara Pulli, Musik: Martin Gantenbein, Technik: Stefan Marti, Schauspiel: Daniel Rohr, Klaus Henner Russius, Ariane Senn, Produktionsleitung: Ursula Pfister.


5. März 2007


























The Straight Story -
Eine wahre Geschichte
von David Lynch, USA

Der für seine Eigensinn bekannte Alvin Straight hat sich in den Kopf gesetzt, seinen erkrankten Bruder Lyle, mit dem er seit zehn Jahren zerstritten ist, wiederzusehen, um sich endlich mit ihm auszusprechen. Da er kein Auto mehr fahren kann, beschliesst er, den langen Weg von Iowa nach Wisconsin auf einer Rasenmähermaschine anzutreten. Auf seiner sechswöchigen Reise begegnen dem verschrobenen Alten ganz normale Menschen und komische Typen…

Mit Sissy Spacek, Richard Farnsworth, Harry Dean Stanton u. A.

Sprache: Englisch mit deutschen Untertiteln
Laufzeit ca. 107 Min.

Links:
Wikipedia
Filmspiegel
10. Februar 2007



































Buthan Land des friedlichen Drachens

Bhutan, das Himalaya-Königreich zwischen Tibet und Indien, befand sich bis Ende der Siebzigerjahre in einer selbstauferlegten Isolation. Mittlerweilen ist ein sanfter Tourismus zu den kulturell wichtigen Orten und auf traditionellen Säumerpfaden erlaubt.

Heinz Bürgin kennt das Land seit 25 Jahren. Mit seiner Frau wanderte er mit 12 Yaks und 7 einheimischen Begleitern während vier Wochen über 9 Pässe dem östlichsten Ausläufer der Himalaya-Bergkette entlang an den Ort, wo er von 1980-1983 arbeitete. Er berichtet und zeigt Bilder von seinen eindrücklichen Erlebnissen auf dem Weg durch die Gegend von Lunana, einem Hochtal auf etwa 4000 m, welches nur über 5300 m hohe Pässe zu Fuss erreichbar ist. Die heiteren Bergbewohner fristen ein äusserst karges Leben inmitten einer atemberaubenden Kulisse von Gletscherseen und Bergriesen, alle fast ausnahmslos noch unbestiegen.

Lichtbilder in Überblendtechnik, Vortrag von:
Heinz Bürgin, Toggenburg
www.pythagoras-instrumente.ch

Unkostenbeitrag: 20.- / Begünstigte 15.-
Reservationen: 079 311 03 38, A. Vogel

Ab 19.00 Uhr ist die Bar geöffnet.


5. Februar 2007






























Atanarjuat -
Die Legende vom schnellen Läufer

von Zacharias Kunuk, Kanada

Der Fluch eines unbekannten Schamanen zerstört das harmonische Gleichgewicht eines Dorfes in der kanadischen Arktis: Fortan regieren Eifersucht, Hass, Rache und Machtgier das Zusammenleben der Inuit. Als sein Bruder ermordet wird, erfährt Atanarjuat, genannt der schnelle Läufer, am eigenen Leib, welche Macht von dem Fluch ausgeht. Er muss sich entscheiden: Soll er Rache nehmen oder den ewigen Kreislauf des Hasses durchbrechen?

Kanadas preisgekrönter Oscar – Kandidat 2001 zeigt in gewaltigen Bildern und ohne Klischees die faszinierende und unbekannte Welt der nordamerikanischen Ureinwohner.

Mit Natar Ungalaaq, Sylvia Ivalu, Peter Henry Arnatsiaq, Lucy Tulugarjuk u. A.

Sprache: Originalfassung mit deutschen Untertiteln
Laufzeit ca. 161 Min.

Links:
Wikipedia
WebPage Film
Beginn 20:00 Uhr, Bar offen ab 19:00 Uhr
Eintritt: 12.- / Begünstigte 10.-
Reservationen: 079 311 03 38, Alexandra Vogel



27. Januar 2007





























«Einmal dem Fehlläuten der Nachtglocke gefolgt»
Franz Kafka
Erzählende Texte, umrahmt und kommentiert von Gongklängen

Was macht Kafkas Erzählungen so faszinierend? Ist es die Ausdruckskraft der Bilder, die aus archetypischen Tiefen aufzusteigen scheinen? Ist es die Klarheit und Leuchtkraft der Sprache? Oder ist es das Geheimnisvolle, Ungreifbare, das zum Eindringen verlockt, dann aber wieder den Zugang zu verwehren scheint?

Kafkas Texte sind beklemmende Rätsel, zu deren Auflösung eine ganze Bibliothek von Interpretationen entstanden ist. Gerade deshalb reizt es, sich diesen Rätseln immer wieder neu zu stellen, um einen eigenen, persönlichen Lösungsansatz zu finden.

Detlef Rora, Vortragskunst
Stefan Fäsch, Gongs

Eintritt: 25.- / Begünstigte 20.-
Reservationen: 079 311 03 38, A. Vogel


Samstag, 13. Januar 2007
































A-cappella
von Herzschmerz bis Liebessehnsucht mit Neuröschen und der Hohn

Eine Umarmung am Morgen und jede Nacht tausend Küsse. Nützt’s nicht, so schadet’s nicht, denkt Frau und träumt und hofft weiter als wäre
sie 17. Denn letztendlich dreht sich alles nur um das Eine: den richtigen Mann fürs Leben zu finden.

Mit ihrem facettenreichen A-cappella-Programm beglücken „Neuröschen und der Hohn“ seit 1998 die Menschheit. Mit viel Charme und bissiger Ironie präsentieren die vier Röschen neue und bekannte Liebeslieder. Das Repertoire reicht von Pop über Blues bis zum Schlager. Und selbst vor Folklore machen sie nicht halt. Absurde Choreografien, eigenwillige Interpretationen und die Nähe zum Publikum verleihen den Auftritten eine besondere Note.

Zwischen den musikalischen Darbietungen gibt es die Möglichkeit, sich an der Bar zu verköstigen.

Gesang:Barbara Ganz, Katrin Sauter,

Maya Warger, Natalie Widmer
www.neuroeschen.ch
Freitag, 5. Januar 2007



















Der Vollmond im TierkreisJedes Sternzeichen wird geprägt von einer bestimmten

Energie. In der heutigen Zeit wetzenwir mit unseren Verpfl ichtungen durch das Jahr,ohne wahrzunehmen, wie es uns zu bestimmten Monaten geht. In meinen Vollmondabenden führe ich Sie zurück zu altem Wissen, das vielfach im Stress der neuen Zeit untergegangen ist, verbinde die einzelnen Themen mit kleinen tantrischen Ritualen, die Freude ins Leben bringen. Ich werde die einzelnen Vollmondthemen auseinandernehmen und jedesmal eine Chakra-Meditation zum Abschluss machen, die die Kanäle öffnet, um das Schöne rund um uns zu geniessen.

Dies ist ein Angebot von:Marianna Mackay Tantra-Ausbildung bei Ruth Gilg, Bern,dipl. Astrologin API, Bern

www.marianna-mackay.ch

Montag, 8. Januar 2007



























So weit die Füsse tragen
von Hardy Martins, Deutschland/Sibirien

…erzählt die packende Flucht des deutschen Soldaten Clemens Forell aus dem sibirischen Kriegsgefangenenlager Kap Deshnev. Vor dem grandiosen Panorama der sibirischen Landschaft schlägt sich Forell durch die vielen Gefahren der Tundra bis nach Persien durch. Drei Jahre ist er unterwegs – auf Eisenbahnwaggons, mit dem Boot und meist zu Fuss. 14‘208 Kilometer legt er zurück.
Erst an Weihnachten 1952 kann er seine Familie wieder sehen, die er acht Jahre zuvor für einen schon verlorenen Krieg verlassen musste.

Mit Bernhard Bettermann, Michael Mendl, Anatoly Kotenyov, Irina Panteava, Iris Böhm, Hans Uwe Bauer, André Hennicke, Antonio Wannek, Johannes Hitzblech u. A.

Sprache: Deutsch
Laufzeit ca. 151 Min.
Beginn 20.00 Uhr, Bar offen ab 19.00 Uhr

Links:
Wikipedia
WebPage Film


Montag, 7. Januar 2007



Tout un hiver sans feu
von Greg Zglinski, Schweiz 2005

Jean und Laure haben bei einem Brand des Stalls ihre 5-jährige Tochter Marie verloren. Während die Mutter den Tod ihres einzigen Kindes nicht wahrhaben will und schliesslich freiwillig in eine psychiatrische Klinik geht, möchte Jean am liebsten alles vergessen, auch seine Schuldgefühle. Mit aller Kraft stürzt er sich in die Arbeit, doch allein kann er den Bauernhof im Neuenburger Jura nicht bewirtschaften. er nimmt eine Arbeit in der Giesserei in der Stadt an. dort lernt er die Kosovarin Labinota kennen, deren Ehemann im Krieg verschollen ist. Dennoch hat sie nicht verlernt zu kämpfen, zu hoffen und zu tanzen. Durch sie und ihren Bruder entdeckt Jean das Leben neu und beschließt, seinen Hof zu verkaufen. Als der Winter fast vorbei ist, geht es Laure besser und sie möchte zu Jean nach Hause kommen. Plötzlich wird ein gemeinsames Leben wieder denkbar.

Mit Aurélien Recoing, Marie Matheron, Gabriela Muskala u. A.

Sprache: Französisch mit Untertiteln
Laufzeit ca. 88 Min.
Beginn 20:00 Uhr, Bar offen ab 19:00 Uhr
Eintritt: 12.- / Begünstigte 10.-
Reservationen: 079 311 03 38, Alexandra Vogel

Filmkritik





Datum                  Event   
Ab 15. Dezember 2006


















Ausstellung:

In den lichten Räumen des Philosophe zeigt die Zürcher Unterländerin – Katharina Widmer – Werke Ihres Schaffens, der letzten 5 Jahre – hauptsächlich Ihrer abstrakten Aquarelle.

Vernissage :
Freitag den 15. Dezember, 18h00 – 20h00
Kurze Einführung von Urs Schroeder, Publizist

Die Ausstellung dauert vom 16. Dezember bis zum 7. Januar 2007


10. Dezember 2006






















Lesung im Philosophe 
klein & gross
aus „Mein Name ist Eugen“ und „Rössli Hü

Seit dem Film muss man Eugen, Wrigley, Eduard und Bäschteli wohl niemandem mehr vorstellen. Und doch haben die Geschichten in der Originalversion ihren eigenen Reiz. Es lohnt sich, das Buch zu lesen – oder vorgelesen zu bekommen!

Und über die Abenteuer des Rössli Hü staunen die Kleinen, und die Erwachsenen erinnern sich vielleicht an früher, als sie selber mit grossen Augen zugehört haben. 

Für Menschen ab 5 Jahren. 
Ursula Hess, Schauspielerin
Marc Hofer, Ton & Musik
www.dieeigenartigen.ch
4. Dezember 2006






















Philosophe Filmclub:
Die Höhle des gelben Hundes, von B. Davaa
Mongolei



















1. Dezember 2006


















Der Schütze

Theorie über den Schützen
Mystische Geschichte zum Vollmond im Schütze/Zwilling.
Der Planet JUPITER
Der Schütze muss seine Visionen auf die Erde bringen, die Erdung ist der Lernprozess.
Jupiter ist der Planet der 5 Sinne.
Wir werden uns über hören, sehen, riechen, schmecken, fühlen auseinandersetzen mit einem tantrischen Ritual.
Wir werden unseren eigenen Ton erarbeiten und ausprobieren, mit wem dieser Ton kombinierbar oder kompatibel ist und mit wem nicht.
Wir werden einen Feuertanz machen, weil der Schütze das letzte Feuerzeichen des astrologischen Jahres ist.
Austausch vom Erlebten.


24. November 2006


























Sinnsuche
in einer entzauberten Welt


Wir laden Sie ein zu einem Abend, an dem nicht ein religiöses Angebot vorgestellt wird, sondern der Frage und Diskussion gewidmet ist, was Menschen für religiöse Angebote empfänglich macht. 

Elisabeth Reber stellt Neuerscheinungen und Gedanken von Arnold Stadler, Daniel Kehlmann, Philippe Jaccottet und Brigitte Kronauer vor.

Eine literarische Annäherung an den „homo religiosus“ und an die Mystik.

Referat und Diskussion mit:
Elisabeth Reber
Theologiestudium, während 8 Jahren Gemeindepfarrerin in Arbon,
Spitalseelsorgerin, Kantonsspital Baden, Klinik Hard, seit 1989 am Spital Dielsdorf




11. November 2006




















Lesung im Philosophe
kurz & krimi
aus „Die Bienenzüchterin“ von Mitra Devis

Ob der Schnee leise rieselt, Viola Sander ihre Bienenstöcke pflegt oder die Pantoffelheldin ihrem Mann eine Suppe kocht –  der Schein trügt! 

Mit psychologischer Raffinesse und einer Prise Nonchanlance würzt Mitra Devis ihre Kurzkrimis. Deren Enden kommen immer überraschend und bitterbös, doch mit  einer Leichtigkeit, die einen schmunzeln lässt.

Ein amüsanter und abwechslungsreicher Krimiabend für alle, die den ganz normalen Wahnsinn mögen.

Ursula Hess , Schauspielerin
Marc Hofer, Ton & Musik
www.dieeigenartigen.ch
6. November 2006






















Philosophe Filmclub:
Nói Albinói, von Dagur Kári
Island


















3. November 2006


























Vollmondmeditation im Skorpion
Theorie über das Sternzeichen Skorpion

Die Bedeutung vom Vollmond im Skorpion
Die Planeten Mars und Pluto
Die Sage von Pluto
Kundalini-Meditation für das Basis-Chakra

Wir verbrennen gemeinsam nach altem Brauch Werte, Einstellungen, Lebensumstände, die wir nicht mehr wollen. Wir werden alle die Möglichkeit haben, unsere LOSLASS-Themen aufzuschreiben.

Wir machen ein Feuer und jeder kann seinen Zettel einzeln verbrennen, wir schauen den Flammen zu und rufen nach jeder Verbrennung gemeinsam, SO SEI ES.

Nach dem Verbrennungsritual sitzen wir in der Runde und tauschen Gedanken aus.

Referentin: Marianna Mackay, dipl. Astrologin API




28. Oktober 2006
























































Azurrote Sonnen

Lyrik - Improvisation - Musik

Die Texte aus dem Gedichtband AZURROT von Heidy Dürst erzählen vom menschlichen Sein, von den täglichen Geheimnissen der Natur, von Mut, von Begrenzung und Raum. Verdichtete Texte sind es, poetische Worte, in denen eine Melodie mitschwingt.

Zu einigen Texten sind Improvisationen entstanden, Wort und Musik ergänzen einander. Die Gedichte werden musikalisch untermalt und umrahmt.

Lesung  Detlef Rora, Heidy Dürst
Musik  Annemarie Leeser (Blockflöten), Martin Brenner (Gitarre)

Ein Programm mit azurroter Sonne, Volksmusik aus Südamerika und Werken von Diego Ortiz  / Marin Marrais  /  Francesco  Molina  /  Ferdinando Carulli

20.Oktober 2006





























Integrales Weltbild als Navigationsinstrument in instabilen Zeiten

Eines unserer elementarsten Probleme, die wir derzeit haben, scheint die Geschwindig-keit unserer technischen Intelligenz zu sein, die unsere Wirklichkeit schneller verändert, als unsere Vorstellungskraft die Konsequen-zen für unsere globale Entwicklung vorausahnen kann. Klaus Elle erklärt seinen individuellen integralen Ansatz, zeigt mögliche Ursachen aktueller Krisen auf, entwickelt Lösungsideen und mögliche Entwicklungsszenarien. Marion Elle erläutert die Themen : Intuition, emotionale Intelligenz, Spiritualität und skizziert Ideen zur Transformation in den Alltag. Welchen Blockaden begegnen wir beispielsweise in Familie, Organisation, Land und Kultur?

Hier setzt das integrale Modell an. Es hat das Potential, eine ganzheitliche Perspektive für diese wesentlichen Probleme zu entwickeln.

Referat und Diskussion mit:
Klaus & Marion Elle, Deutschland

Marion Elle (*1955) ist Diplom Mathematikerin und Physikerin, hat BWL studiert und arbeitet als freie Dozentin und Unternehmensberaterin in Hamburg.
Klaus Elle (*1954) ist Diplom Fotodesigner und arbeitet als Künstler und visueller Prozessmanager für internationale Unternehmen
www.elle-elle.de, www.elle-integralart.com

6. Oktober 2006































Vollmondmeditation in der Waage

Die Waage ist der erste bewusste Sternzeichen. in der Jungfrau wurde die Ernte eingebracht und gerecht verteilt. Nun gibt es wieder längere
Nächte und kürzere Tage.

Die Auseinandersetzung zwischen dem Ich und dem Du beginnt. Es ist die Begegnungsebene, die in diesem Monat von grösster Bedeutung ist. In einem kleinen Balztanz können Männlein und Weiblein wieder mal so richtig in den Wettbewerb miteinander kommen. Es geht um
die Freude einander wahrzunehmen. Mit wem stimmt die Chemie? Mit wem nicht?
Natürlich erfahren Sie etwas über die Waage, über die Venus, die die Waage begleitet und über den aktuellen Zeitgeist.

Dies ist ein Angebot von:
Marianna Mackay
dipl. Astrologin API, Bern
Tantra-Ausbildung bei Ruth Gilg, Bern

Zeit: 20.00 – ca. 22.00 Uhr

Anmeldung und vertiefte Info:
Marianna Mackey, 031 331 59 52
www.marianna-mackay.ch
astro@marianna-mackay.ch 


28.September

































Lesung mit Galsan Tschinag

Galsan Tschinag ist 1943 als jüngster Sohn einer Nomadenfamilie in den Altaibergen in der Mongolei geboren. Heute ist er Stammesoberhaupt der turksprachigen Volksminderheit Tuwa. Er arbeitet als Schamane, Dichter und Sänger.

Von 1962 - 68 hat Galsan Tschinag in Leipzig Germanistik studiert und schreibt seit dieser Zeit seine literarischen Texte vor allem in deutscher Sprache.

1968 kehrte Galsan Tschinag in seine Heimat zurück und lehrte an der Universität in Ulan Bator deutsche Sprache und Literatur, bis er 1976 wegen "politischer Unzuverlässigkeit" Berufsverbot erhielt. In den folgenden Jahren arbeitete er als Redakteur und Cheflektor.

Seit 1991 lebt er als freier Schriftsteller vor allem in Ulan Bator, ist aber auch viele Monate als Nomade mit seiner Sippe im Altaigebirge in der Nordwestmongolei unterwegs.

In Zusammenarbeit mit der Buchhandlung zum Geeren


2. Oktober





















Philosophe Filmclub:
The Man Without a Past, von Aki Kaurismäki
Finnland


















16. September




























Geschichten aus der Luft
Improvisationstheater anundpfirsich

Die Zürcher Truppe «Theater anundpfirsich», im Philosophe keine Unbekannten mehr, zeigt einen Abend mit ‚Geschichten aus der Luft’. Ohne Text, ohne Regie, ohne Bühnenbild entsteht Theater aus dem Moment. Mit der Hilfe des Publikums werden Figuren entwickelt, die beginnen, improvisierte Geschichten zu durchleben, Schicksalsfäden kreuzen sich, es wird geliebt, gehasst, beweint, beneidet, intrigiert… bis zum glücklichen oder tragischen Ende.

Dank dem Publikum, das die Spieler in immer neue Situationen bringt, ist jeder Abend Premiere und Derniere in einem, einzigartig und nicht wiederholbar – nichts ist geplant, alles ist möglich.

Theater anundpfirsich ist :
Matthias Anderegg
Katharina Honegger
Anna Karger
Christian Käser
Frank Renold
www.pfirsi.ch
4. September 2006




















Philosophe Filmclub:
Carla’s Song, von Ken Loach
Nicaragua/Schottland



















1. Sept 2006

























Lesung im Philosophe 
Der blinde Masseur

Ein Mann kehrt nach vielen Jahren aus dem reichen Westen in sein Heimatland im Osten zurück. Auf der Suche nach seiner alten Liebe trifft er in einem abgelegenen Kurort auf einen blinden Masseur, der 30'000 Bücher besitzt.
Eine Geschichte über Freundschaft und Betrug – und eine wunderbare Liebeserklärung an die Kraft der Literatur.

Lesung mit:
Catalin Dorian Florescu

Catalin D. Florescu ist 1982 aus Rumänien in die Schweiz emigriert. Nach einem Studium der Psychologie lebt er als freier Schriftsteller in Zürich.



19. August 2006


























Utopie ohne Nachhall?

Was vermag die Bildende Kunst heute?
Morgen? – Ein Versuch einer Analyse

Das Kunstwerk als Objekt zum geistigen Gebrauch (Max Bill) weist im Augenblick des Entstehens stets über das Bestehende hinaus, kann ein utopisches Element implizieren. Zahlreich waren im 20. Jahrhundert die künstlerischen Bewegungen, die danach trachteten, nicht nur die Kunst, sondern das gesellschaftliche Leben zu revolutionieren. Sowohl die Bauhaus-Künstler als auch der Surrealistenkreis um André Breton fühlten sich von einem gesellschaftspolitischen Auftrag verpflichtet. Ähnliches gilt für viele Künstlerinnen und Künstler um und nach 1968. Und heute? Ist die Kunst an Anfang des 21. Jahrhunderts mehr als potentielles Investitionsobjekt, mehr als nur Accessoire bei der Innen- oder Aussenraumgestaltung?

Referat und Diskussion mit:
Peter Killer
Kulturhistoriker, Olten



1. August 2006
































Open-Air Film und Grill
Der traditionelle 1. August-Event

Wie in früheren Jahren zeigen wir auch diesmal wieder einen Schweizer Film:
Ur-Musig von Cyrill Schläpfer

Bilder, vor allem Bilder, Musik und Töne aus einer ursprünglichen Schweiz.

Eine musikalische Reise in die Welten und Klanglandschaften der Innerschweiz und des Appenzellerlandes.

Die unkonventionelle und kompromisslose Machart dieses Musikfilmes stiess anlässlich seiner erfolgreichen Premiere im Rahmen des Internationalen Filmfestivals Locarno 1993 beim Publikum auf grosse Aufmerksamkeit.
«Ur-Musig» war in der ganzen Schweiz ein Kino-Dauerbrenner und erlangte schliesslich seinen Kultstatus, nachdem der Film in Zürich mehr als zweieinhalb Jahre ununterbrochen als Sonntagsmatinee aufgeführt wurde.








7. Juli 2006




























Timeout – Ausstieg auf Zeit
«Was, du steigst aus. Fährst in die Karibik, einfach so!?» Was zunächst als tollkühn erscheint, wirkt beim genauen Hinsehen halb so wild.
Neue Entwicklungen erfordern neue Lösungen. Wenn wir länger, intensiver, ja flexibel arbeiten, dann wenigsten nicht an einem Stück. Warum nicht vor der Überlastung am Arbeitsplatz einen Unterbruch wagen, heisst
-           sich aktiv orientieren
-           Kraft, Energie, Motivation tanken
-           Lebendigkeit und Kreativität
nachspüren.

Selbst wenn es ein Langzeiturlaub zu Hause oder eine Wanderung durch die Toskana
wird …Referat und Diskussion mit:
Karin Ammann
lic.phil.I/Arbeitspsychologin und Autorin,
www.karinammann.ch

Das Buch zum Vortrag:
Timeout - Ausstieg auf Zeit
Beobachter, ISBN 3-85569-312-9




3. Juli 2006















Philosophe Filmclub:
Diarios de Motocicleta, von Walter Salles
Südamerika











16. Juni 2006





























Das ewige Wachstum
«There is no alternative» M. Thatcher

«Wir brauchen dringend mehr Wachstum.» Das ist heute der Kernsatz, der von links bis rechts nachgebetet wird. Wirtschaftswachstum löse alle Probleme unserer Gesellschaft, von der Arbeitslosigkeit bis zum Defizit im Staatshaushalt. Doch was soll eigentlich wachsen und wozu?

Mit dem Buch «Das Geschwätz vom Wachstum» gehen die beiden Autoren, P. Gasche und Hanspeter Guggenbühl der Wachstumsthese anhand von konkreten Beispielen auf den Grund und zeigen auf, warum die heutige Wachstumspolitik weder den Wohlstand mehrt noch Arbeitslosigkeit und Armut beseitigt. Blindes Wachstum schadet mehr, als es nützt.

Überall wird dringend mehr Wachstum gefordert, um Probleme wie Arbeitslosigkeit und Defizite im Staatshaushalt zu lösen. Blindes Wachstum kann aber vorhandene Probleme verschärfen. Gasche und Guggenheim zeigen anhand konkreter Beispiele, was wachsen soll und wozu. Cash  (9.12.2004)

Vortrag und Diskussion mit: Hanspeter Guggenbühl
Freier Journalist und Sachbuchautor, spezialisiert auf Umwelt-, Verkehrs-und Energiepolitik


12. Juni 2006










Philosophe Filmclub:
TGV, von Moussa Touré
Senegal








26. Mai 2006
























Paul Ubana Jones
Singer & Songwriter, Neuseeland

Paul Ubana Jones ist das Musterbeispiel eines Weltbürgers: Seine Wurzeln liegen in Nigeria, die Mutter ist Engländerin. Er lebte einige Jahre in der Schweiz und in Frankreich, seit längerem nun in Neuseeland.
Seine Zusammenarbeit mit anderen Musikern liest sich wie ein Who's Who der Musikgeschichte: Bob Dylan, Patti Smith, John McLaughlin, Taj Mahal, Ben Harper. Jones' Musik ist tief im Blues verwurzelt.
Klassische Bluesthemen eines Muddy Waters oder Robert Johnson kommen zu neuen Ehren, aber auch seine Eigenkompositionen sind in bester Tradition gehalten. 

“Trying to describe just how good Paul Ubana Jones is, is like trying to define why the Mona Lisa is the most famous painting in the world — words pale in comparison.”
Evening Post, UK



22. Mai 2006















Philosophe Filmclub:
The Twilight Samurai,  von Yoji Yamada
Japan













Fr 28. April-
So 21. Mai













Kunstausstellung im Philosphe:
One thing leads to the next thing
Adrian Bütikofer
zeigt seine neusten Holz- und Eisenskulpturen

Vernissage: 18.30 Uhr  Einführung durch Gabriela Blumer, Kunsthistorikerin

Musik mit Sirbala,
Klezmer- und Balkanmusik
Andi Lutz, Klarinette; Violetta Manojan, Akkordeon; Andrea Zuzak, Bass; Katrin Zuzàkovà, Geige


3. April 2006















Philosophe Filmclub:
Whale Rider, von Niki Caro
Neuseeland













1. April  2006

























Wundrige religiöse Streifzüge
ausserhalb des kirchlichen Schutzraums – oder einfach: Öffne das  Gartentor

„Buddhistische Meditation“, „Sufitanz“, „Ruf der Schamanentrommel“, „Mystik und Religion“, „Naturrituale“ – so lauten heute viele Kursausschreibungen. Andererseits gedeihen dynamische freikirchliche Gruppen aufs Üppigste. Offenbar ist im rein christlichen Garten die Vielfalt etwas verloren gegangen, eine gewisse Monokultur hat sich breit gemacht. Frau Tscharner nimmt uns mit auf eine spannende religiöse Grenzbegehung, wird bei der einen oder anderen Pflanze verweilen, damit die Farbigkeit und Sinnlichkeit des Glaubens aufzeigen, ausserhalb des kirchlichen Schutzraumes.

Vortrag und Diskussion mit: Gisula Tscharner
Die freiberufliche Theologin arbeitet seit 11 Jahren als Rednerin, Ritualbegleiterin und Sammelweib.

Sie lebt seit 30 Jahren in der Bündner Bergwelt, in Feldis und hat Erfahrungen gesammelt im Pfarramt, in der Erwachsenenbildung, in Politik und Gastronomie. Seit 1994 führt sie ihr ambulantes „Geistiges Unternehmen“ . www.gisula.ch



24. März 2006


















Konzert im Philosophe: Duenda 

"Duenda führt uns auf eine musikalische Weltreise: von Irland nach Südamerika, von Afrika über Europa bis nach Sibirien – eine Reise für weltoffene Ohren, tanzlustige Füsse und singfreudige Menschen!   


Duenda ist: Karin Jana Beck & Matthias Gerber

www.tschatscho.ch


11. März 2006



















Afrika lebt von Mythen
Um in die Gegenwart zu kommen, muss Afrika Grenzen sprengen.

Mythen sind Rückwärtsblenden und gleichzeitig eine "Reinigung" der Vergangenheit; sie überhöhen oder dramatisieren das Damals. Afrika lebt nicht von und aus der Geschichte und der Realität, sondern von Vorstellungen eines Damals, die es nie so gab. Europa oder der Westen hat genauso Mythen; auch er glorifiziert die Vergangenheit und wünscht sie sich zurück. Doch für beide gibt es kein Zurück. Doch was tun, wenn man die Futurform nicht kennt? Es geht um ein sachliches Erinnern, keine Projektionen und ein Planen auf Grund des Jetzt.

Vortrag und Diskussion mit: Al Imfeld, Journalist und Schriftsteller, Afrikakenner mit gut 40 jähriger Erfahrung.



6. März 2006












Philosophe Filmclub:
Gadjo Dilo, von Tony Gatlif
Rumänien










17. Februar
2006
























Zellgeflüster, Vortrag und Diskussion mit Florianne Koechlin

Zellen flüstern ununterbrochen mit ihren Nachbarinnen. Gene sind vieldeutig und dynamisch. Pflanzen kommunizieren mit Duftstoffen miteinander, sie lernen und erinnern sich. Besitzen sie vielleicht sogar Intelligenz?
Seit 20 Jahren wehrt sich Florianne Koechlin gegen allzu simple Dogmen der Gentechnik, gegen Mythen und falsche Versprechen. Aber die Kritik allein genügt ihr nicht, sie sucht nach Gegenentwürfen und tieferem Verständnis von Leben. In Interviews, Begegnungen und persönlichen Gesprächen spannt sie auf Reisen den Bogen vom Schamanenwissen der Ashaninca-Indianer zur abstrakten Welt der Quantenphysik, von der umfassenden Biologie Adolf Portmanns bis hin zu neuesten Erkenntnissen der Molekularbiologie.

Biologin, www.blauen-institut.ch

Das Buch zum Vortrag:
Zellgeflüster. Streifzüge durch wissenschaftliches Neuland
Lenos Verlag , ISBN 3-85787-368-X


9. Februar
2006






























Pöpper
Musizieren mit einem behinderten Freund
Gerda Bächli stellt ihr neues Buch vor.

Anschauliche, kurze Texte und einprägsame Bilder erzählen von Pöpper, einem jungen Mann, der Sprache weder spricht noch versteht, sich aber mittels Klängen und Rhythmen ausdrückt und Kontakt aufnimmt.

Auch wer bisher keinen Zugang zu Menschen mit einer schweren geistigen Behinderung hatte, wird durch diesen Bericht aus der Praxis erfahren, wieviel diese uns zu geben haben. Dabei geht es nicht nur um Musik. Sich mitzuteilen, über einen einzelnen Klang zu staunen, auf Partner einzugehen und vor allem konzentriert zuzuhören, das sind Fähigkeiten, die sich beim aktiven Musizieren entwickeln, sich aber überall auswirken.

Ein Abend für alle, die im therapeutischen Bereich oder an Sonderschulen tätig sind, für Angehörige und Freunde von Behinderten, aber auch für alle, die zuhören und sich wieder auf einige grundlegende Wirkungen von Musik besinnen wollen.

Mirjam Hagmann hat die Musikspiele mit Pöpper fotografiert. Ihre Bilder werden als Dias zu sehen sein. 

Das Buch ist im Verlag Musicvision erchienen

 

6. Februar
2006
















Philosophe Filmclub:
Kukushka, von Aleksandr Rogoshkin,
Lappland















30. Januar
2006

























Hajo Banzhaf: Das Ganze erkennen
Der wassermännische Bewusstseinssprung in die 4. Dimension 

Die Entwicklung des menschlichen Bewusstseins ist eines der spannendsten Phänomene der Ge­schichte. Mit der Frucht vom Baum der Erkenntnis erwachte der Mensch zum zweidimensionalen Be­wusstsein, das sich im Laufe der historischen Zeit zu unserem dreidimensionalen Denken entfaltet hat. Viele Anzeichen deuten nun darauf hin, dass wir am Sprung in die vierte Dimension stehen, die den Menschen das Ganze erfassen lässt. Vom Rauswurf aus dem Paradies bis zu dem jetzt anstehenden Durchbruch sind diese Entwicklungssprünge ganz und gar uranisch. Aber was kann oder muss man sich darunter vorstellen, und welche Bedeutung hat es für den Einzelnen und die Menschheit?

Hajo Banzhaf, ist Astrologe und der bekannteste Tarot-Experte im deutschsprachigen Raum. Nach dem Abitur studierte er zunächst Sprachen in Frankreich und Philosophie an der Universität in Münster. Heute leitet er die Tarotschule in München, gibt Ausbildungsseminare in psychologischer Astrologie und hält im In- und Ausland Vorträge über Astrologie, Tarot, Zahlensymbolik, Alchemie und Mythologie. Er ist Autor von 18 Büchern, die in bis zu 21 Sprachen erschienen sind. Internet: www.tarot.de


21. Januar
2006










Die wilden milben geben das zweite Gastspiel im Philosophe. Nach dem 5. November spielen Myriam Spörri und Nicole Zenklusen nun am 21. Januar die "Dritte Plage". Seit 7 Jahren behandeln sie mit einer Genauigkeit, Witz und einer wunderbaren Selbstverständlichkeit alltägliche Dinge wie Waschmaschinen, Telefonbeantworter oder Zahnbürsten. Am 5. November spielten sie "Ja oder Ja"



Datum                  Event
4. Dezember
2005











Ein Kindernachmittag mit Bruno Hächler. Der Winterthurer Bruno Haechler ist Liedermacher, speziell auch für Kinder. Neben ständigem Touren durch die deutschsprachige Schweiz und auch ab und zu in Deutschland, schreibt der im Zürcher Oberland aufgewachsene Musiker auch Bücher für Kinder und Erwachsene.


 
19. November
2005










Die Surb "Mühlen und Dörfer"
Ein Film von Paul Kofel
Die Surb entspringt in Schöfflisdorf. Begradigt fliesst sie durch die vier Wehntaler Gemeinden zwischen Lägern und Egg, bis sie nach Niederweningen in den Aargau gelangt. Paul Kofel hat ein eindrückliches Filmwerk in Super-8 Format geschaffen. Siehe auch Artikel im ZU

12. November
2005
























Literarischer Apéro mit Pierre Aellig
Pierre Aellig hat kürzlich seinen ersten Kriminalroman "Aber nicht mit Klauber! ..." veröffentlicht. Er wird über die Entstehung des Werkes erzählen, vorlesen und Sie werden Gelegenheit haben, mit dem Autor ins Gespräch zu kommen. Geboren und aufgewachsen ist er in Murten und lebt seit über vierzig Jahren hier in Dielsdorf, wo er auch unterrichtete. Mit der Veröffentlichung von "Herrn Meinrad & Co.", Kurzgeschichten und Prosaminiaturen, machte er sich bereits einen Namen.

Zum Inhalt des Kriminalromans:
Der Schweizer Pierre Klauber, Publizist und Besitzer eines PR-Unternehmens, gerät in Südfrankreich während eines Aufenthaltes in seiner Sommerresidenz ungewollt und ausgelöst durch einen Autodiebstahl in die Fänge der organisierten Kriminalität ..

Eintritt frei. Kollekte zur Deckung der Unkosten.
Info unter 044 853 32 82

Diese Veranstaltung ist eine Zusammenarbeit mit der «Buchhandlung zum Geeren»,
www.zumgeeren.ch, info@zumgeeren.ch

5. November
2005











Die wilden milben geben ein Gastspiel im Philosophe. Nach einem Riesenerfolg in diesem Frühjahr in Zürich freuen wir uns ausserordentlich auf Myriam Spörri und Nicole Zenklusen. Seit 7 Jahren behandeln sie mit einer Genauigkeit, Witz und einer wunderbaren Selbstverständlichkeit alltägliche Dinge wie Waschmaschinen, Telefonbeantworter oder Zahnbürsten. Am 5. November spielen sie "Ja oder Ja", am 21. Januar 2006 zeigen sie die "Dritte Plage"

Siehe Artikel im Zürcher Unterländer

22. Oktober
2005














Wir zeigen den Film "Dead Man" von Jim Jarmusch: Der amerikanische Westen. 19. Jahrhundert. Der Buchhalter Blake kommt in die Grenzstadt Machine; aber es ist alles anders als geplant: Blake wird von den Bewohnern angesehen, als sei er ein Gespenst und es ist nicht ausgeschlossen, daß er genau das ist. 
"Dead Man" ist ein weiterer Film von Jim Jarmusch, der durch Filme wie "Stranger than Paradise", "Mystery Train" und "Night on Earth" eine große Fangemeinde geschaffen hat.



Freitag, 30. September
2005





















Theater an&pfirsich

Anlässlich der Eröffnung des
«Forum & Bistro Philosophe» hat das Zürcher Improvisationsensemble «Passe-Vite» mit seinem überraschenden und witzigen Spiel begeistert. Inzwischen hat die Gruppe sich gemausert und geputzt und tritt nun in verkleinerter Form als «Theater an&pfirsich» wieder ans Rampenlicht. Jede ihrer Aufführungen ist einmalig. Das Publikum bestimmt die Figuren, die Schauspieler liefern spontan die Geschichten dazu. Schicksalsschläge, grauer Alltag, grosses Glück- alles wird aus dem Moment heraus erfunden und auf die Bühne gebracht. Weder Zuschauer noch Schauspieler wissen, wie ihnen geschieht. Lachen und weinen Sie mit!

Theater an&pfirsich ist:
Matthias Anderegg
Katharina Honegger
Anna Karger
Christian Käser
Frank Renold

Samstag, 3. September
2005
























 Wenn die Steine blühen
Texte von Thomas Jenelten
Musik mit Trio Nordwind

Die drei Frauen verbindet die Leidenschaft für die sehnsuchtsvollen Melodien und die mitreissenden Tänze aus Irland, Schottland und der Bretagne. Die meisten Arrangements gestaltet das Trio selbst. Einem schimmernden Gewebe gleich, leuchtet mal das eine, dann wieder das andere Instrument besonders auf.

Christine Wetter-Sulzer (Holzflöten, Trommel)
Brigitte Terrier (Geige, Bratsche)
Barbara Hebeisen (Harfe)

Thomas Jenelten schreibt Lieder und Gedichte. Die meisten seiner Gedichte sind in der Bretagne entstanden. Genauer gesagt in Finistère. Das ist der Landstrich, an dem das bretonische Festland an den Atlantik grenzt. Finistère heisst: Die Erde ist zu Ende. 
Dort stösst Jenelten auf Spuren der keltischen Tradition, dort findet sich das Verbindende mit der Musik vom Trio Nordwind, das tradtionelle Melodien aus dem keltischen Raum für seine Musik verwendet.

Montag, 1. August
2005
















Der traditionelle 1. August Event: Wie in früheren Jahren zeigen wir auch diesmal wieder einen Schweizer Film. Open-Air Leinwand und ein stimmungsvoller Abend mit Feuerwerk ist auf alle Fälle gewiss.
Dieses Jahr zeigen wir den Film den Film "Q - Begegnungen auf der Milchstrasse", ein Film von Jürg Neuenschwander.  Begegnungen auf der Milchstrasse, das sind Begegnungen zwischen den Welten, zwischen Savannen und Bergmatten, zwischen Westafrika und der Schweiz. Ein ganz anderes Roadmovie, das nicht von Stadt zu Stadt, von Abenteuer zu Abenteuer führt, sondern Menschen mit Menschen verbindet.
(Trailer: Quicktime 2.5MB / MPEG  7MB)

Freitag, 1. Juli
2005















Globalisierung – zum Wohle aller oder nur Wunschtraum grosser Konzerne ?
Wer sind die Gewinner, wer die Verlierer in diesem weltweiten Prozess? Wo und wie erfahren wir ihre Auswirkungen im Alltag? Es existieren auch Alternativen zu dieser Entwicklung – doch warum erfahren wir darüber nichts? Warum ist Globalisierung praktisch kein Thema in den grossen Medien? Wo bleibt die öffentliche Diskussion über die Privatisierung  öffentlicher Dienstleistungen wie Wasserversorgung, Gesundheit, Bildung usw, die teilweise schon im Gange ist?
Viele Fragen und – hoffentlich – viele Antworten zu diesem Thema mit einem ausgewiesenen Kenner dieser Materie, Peter Niggli. Letztes Jahr erschien sein neues Buch "Nach der Globalisierung" (Rotpunkt-Verlag).

Samstag, 4. Juni
2005




















































Eröffnung des neuen Philosophe

Wir hatten einen grossartigen Start am 4. Juni. Siehe Artikel im Zürcher Unterländer







Wir hatten diverse Attraktionen:
- Kleinkunst Zaubern: Thomas Heer

- Theater Kurzakt: Die kopulierende Nixe von Venice, Kalifornien, eine erotische Lesung mit Fabian Müller und Caspar Kaeser nach einer Geschichte von Charles Bukowski

- Lesung Pierre Aellig

- Philosphie mit Eva Schiffer, Philosophin, Zürich: "Philosophieren heisst am Ende nichts anderes als Anfänger sein." (Martin Heidegger)

- Passe-Vite d`Or improvisiert für Sie.
Das Zürcher Improvisations - Ensemble spielt jeden Abend eine Première. Jede Aufführung ist einmalig, nichts läuft hier nach Plan. Die Figuren werden vom Publikum erfunden, die Geschichten von uns. Schicksalsschläge, grauer Alltag, grosses Glück- alles wird in Windeseile auf die Bühne gebracht! Lachen und weinen Sie mit!
Passe-Vite d`Or:Anna Karger, Christian Käser, Matthias Anderegg,
Katharina Honegger, Ursula Hess, Denise Meili, Thomas Graf.

- Dazu gibt es Musik von Blasanderš:
Alle Stücke sind eigene Arrangements von Jazztraditionals und traditioneller Musik aus dem Balkan (Serbien, Bosnien, Makedonien, Rumänien, Bulgarien), Ungarn, Türkei oder Musik mit afrikanischem Einfluss (Lateinamerika). Neu spielen sie auch noch einige Klezmer-Stücke. Viele Stücke haben den für den Balkan typischen Stil mit ungeradzahligen Taktarten.
Christoph Schmid: Sopran-Saxophon, Tenorhorn
Daniel Schaerer: Altsaxophon
Florian Funk: Klarinette, Bassklarinette
Andres Weber: Tuba
Toni Majdalani: Percussion (Darabuka, Djembe, Bongos, Rhumbabox)

Durch den Abend führte Thomas Graf, Schauspieler und Kommunikationsberater aus Zürich


Siehe Artikel im Zürcher Unterländer


Die früheren Anlässe fanden fast ausschliesslich im alten Philosophe (Bild) statt.


Im 2004  gabs nur 3 Abende im "Schaulager Ciné-Rex", das als Unterschlupf diente während das neue Philosophe entstand:

22. Mai 2004 Filmnacht "Bistro Philosophe Dielsdorf"
"Eine Momentaufnahme"
Ein Film von Robert Wagner
Hier heisst es: Noch mal das alte Philosophe erleben und Revue passieren. Robert Wagner hat eindrückliche Aufnahmen des Experiments "Philosophe" eingefangen.

26. Juni 2004 Kurzfilmnacht Kurzes aus der Schweiz
Lustige, witzige und anregende Kurzfilme aus der Schweizer Filmszene.

11. September 2004 Surprise-Night Überraschungsfilm
Das Datum sagt alles.



Der Sommer 2003 war die letzte Saison im alten Philosophe. Im Herbst kamen die Bagger!

Samstag, 17. Mai 2003 Eröffnungsabend
Silvan Peterhans liest Friedrich Glauser
"Ich möchte versuchen, ob es möglich ist, ohne sentimentalen Himbeersirup, ohne sensationelles Gebrüll Geschichten zu schreiben, die meinen Kameraden, den Gärtnergehilfen, den Maurern und deren Frauen - kurz der grossen Mehrheit gefallen."
(Friedrich Glauser an einen Freund am 10. Mai 1937)
Kulinarisch erwartet Sie eine Bärlauchsuppe, gebratene Cervelatsringe, knuspriges Brot und eine Auswahl an Salaten.

Samstag, 31. Mai 2003 Cafetin de Buenos Aires
Mit Manuel Steccanella und Sabina Schmuki
Das ist ein Abend des Lesungenen Tangos; im Zentrum stehen Tangolieder aus Argentinien und Russland (u. a. von Carlos Gardel und Astor Piazzolla), dazwischen werden kurze literarische Texte im Geiste des Tangos gelesen. Dabei sollen durch die Lesungen keine Bilder aus den Liedern gedoppelt oder imitiert werden; auch wollen wir unter Tango nicht vage Sentimentalität verstehen oder auf die Schiene klischierter Latino-Romantik geraten. Die Texte sollen aus der Atmosphäre der Musik hervorgehen, aber gerade auch eine Spannung zum “tango cancion³ herstellen. Mit der Auswahl von Autoren wie Kafka, Horvath oder Tschechov verschiebt sich das geographische Zentrum denn auch von Argentinien nach Mittel- und Osteuropa.

Samstag, 21. Juni 2003 Gesundheit in der Krise
Vortrag von Dr. oec. HSG Hans-Peter Studer
Vom Dienst an der Gesundheit zum Verdienst an der Krankheit. Unser Gesundheitswesen steckt in der Krise. Es beseitigt und unterdrückt oft nur noch die Symptome all unserer Zivilisationskrankheiten oder ruft sogar neue hervor. Dank einer perfektionierten Spitzentechnologie gehen wir sorglos mit unserer Gesundheit um und brauchen nichts an den gesellschaftlichen Bedingungen zu ändern, die uns überhaupt erst krank machen. Hans-Peter Studer eröffnet hier ganz neue Perspektiven und zeigt auf visionäre Weise auf, wie die Krise der Gesundheit und des Gesundheitswesens zur grossen Chance grundlegender Neuentwicklungen werden kann.

Samstag, 12. Juli 2003 Auch Erwachsene brauchen Märchen
Mit Maggie Ammann, Märchenerzählerin, favola
Die Handlung des Märchens spiegelt seelische und gesellschaftliche, innermenschliche und zwischenmenschliche Vorgänge, die jeden von uns angehen, heute wie ehedem. Märchen geben ein Bild des Menschen und seiner Beziehung zur Welt. (Max Lüthi im Vorwort “So leben sie noch heute³) Nach der Erzählung eines Zaubermärchens versuchen wir im Gespräch miteinander der tieferen Weisheit des Märchens nachzuspüren.

Freitag, 1. August 2003: Zum Abschluss der "Projekt Phase 1"
Film - Musik - Tanz - Kulinaria
Ein grosses Fest zum Abschluss eines Fünfjährigen Projektes. Reservieren Sie sich diesen Tag schon heute und feiern Sie mit uns.
Das Programm für den Abend:
ab 16:00 gehts los mit Cajun-Irish-Appenzeller Musik
mit Helen, Heiri, Philipp und Ueli
anschliessend gibts Spanferkel!
ab 21:00 der Schweizerfilm der etwas anderen Art zum 1. August
ab 23:00 Angel Maria Torres, y sus ultimos mambolleros oder einfach: Mambo vom feinsten!
ab 1:00 Francis Ford Coppola's Apocalypse Now, Directors Cut
schliesslich: Electric Ballroom Lounge, hängen, tanzen ... bis 4:00

Donnerstag, 18. September 2003
Philosophe im Exil! Während der Bagger alles platt macht:
Philosophe features at "Skulpturwerkstadt Dielsdorf"
Anlässlich der "Skulpturwerkstadt Dielsdorf" vom 13. - 21. September 2003 (www.skulpturwerkstadt.ch) organisiert das Team Philosophe im Zirkuszelt der Skulpturwerkstadt einen philosophischen Abend:
Die Kulturen der Kommunikation Vortrag von Frau Dr. Maya Wicki
Jede Kommunikation ist Übersetzung. Was heisst Übersetzung im Zusammenhang von "Kultur"? Soziale und politische Zeitzusammenhänge beeinflussen die Werte, gemäss deren "Grammatik" jede Kultur das Fragen und Verstehen, Folgern und Handeln der Menschen beeinflusst. Dabei ist "Kommunikation", der wechselseitige Austausch unter Menschen, von zentraler Bedeutung. Die Bedeutung dessen, was mitgeteilt wird, ist jedoch keineswegs klar. Immer bedarf es der "Übersetzung". Diese ist vielfältig und variabel, im Individuellen wie im Kollektiven. Was in der individuellen Entwicklung die Möglichkeit des Verstehens und Verstandewerdens prägt, kennzeichnet die kollektiven Zusammenhänge kultureller Besonderheit, ob in der autoritären Erklärung des Richtigen und Falschen, der Übereinkunft wie der Feinderklärung, oder im Austausch von Neugier, Fragen und Antworten, eventuell sogar in der wechselseitigen Akzeptanz des Nicht-Verstehens.



Samstag, 18. Mai 2002 Eurofolk mit Duenda
Karin Beck (Akkordeon, Gesang, Flöten)
Matthias Gerber (Geige, Gesang, Perkussion)
Eine musikalische und kulinarisch Einstimmung für ein reichhaltiges Sommerprogramm. Musikalisch erwartet Sie eine Weltreise mit Liedern, die das Herz und die Seele berühren. Musik von der Aegäis bis zur Nordsee, vom Ural zu den Pyrenäen. Für tanzfreudige Füsse und weltoffene Ohren. Kulinarisch erwartet sie eine Suppe, ein Poulet und ein Dessert.

Samstag, 25. Mai 2002 Philosophische Gratwanderung
Willi Fillinger, Philosoph in Zürich
Eine Wanderung von Baden nach Dielsdorf auf dem Lägeren Grat. Anschliessend wird mit einem kulinarischen Abschluss im Bistro Philiosoph gemütlich diskutiert. Gemeinsam gehen wir auf eine wirkliche Gratwanderung. Oft brauchen wir das Wort "Gratwanderung" aber als Metapher, als Bild für riskante Handlungen und Unternehmungen. Und manchmal fragen wir uns: Ist nicht das ganze Leben eine Gratwanderung? Die Gratwanderung soll ein Anlass sein, über menschliche Existenz nachzudenken. Was ist menschliche Existenz? Als Wegweiser nehmen wir Kants Grundfragen der Philosophie: Was kann ich wissen? Was soll ich tun? Was darf ich hoffen? Ein solches Vorhaben wird auf jeden Fall eine Gratwanderung. Anmeldung und Info unter 079 316 30 27

Freitag, 31. Mai 2002 Metamorphosis eine Methode zur Befreiung unserer Lebensenergie
Esther Wolf
Geistig suchende Menschen erleben durch die Behandlung mit Metamorphosis Befreiung von Blockaden aus der vorgeburtlichen Zeit, die den Fluss der Weiterentwicklung und entsprechende Bewusstseinserweiterungen behindern. Metamorphosis ist für jedes Alter, vom Säugling bis zum hochbetagten Menschen, geeignet (z.Bsp. bei extrem nervösen Kinder, Schlafstörungen, Schulschwierigkeiten, zurückgebliebene Kinder, etc).

Samstag, 15. Juni 2002 Trilogie zum Thema Kunst: Kunst Das Phänomen Eisenplastik
Silvio Mattioli Eisenplastiker, Schleinikon, Zürich
Der bekannte Eisenplastiker Silvio Mattioli, einer der Pioniere der Schweizer Eisen-plastiker hält einen Vortrag. Beginnend bei der historischen Herkunft, dem Werkstoff Eisen von den Frühkulturen bis hin zur Moderne. Anschliessend zeigt er einige Dias aus seinem Schaffen - von den 50er Jahren bis heute.

Freitag, 28. Juni 2002 Trilogie zum Thema Kunst: Philosophie "Was ist Kunst an der Kunst?"
Prof. Dr. Wilhelm Kufferath von Kendenich Künstler, Philosoph, Schriftsteller und Organist Trimbach, Solothurn
Würde man nur ein einziges Kriterium finden, das ein Bild der Kunst von einem Bild der Nichtkunst unterscheidet, dann wüsste man, was Kunst ist. Ob man das Ziel erreicht oder nicht, es lohnt sich jedenfalls zu suchen.

Freitaag, 12. Juli 2002 Trilogie zum Thema Kunst: Gesellschaft Abendgespräch zum Thema - Kultur, Kulturpolitik & Kulturphilosophie
Jana Caniga Leiterin des Kulturprozents des Migros Genossenschafts Bund
Gemeinsam mit Jana Caniga erörtern wir Aspekte von Kultur, Kulturpolitik und Kulturphilosophie im Zusammenhang des gesellschaftlichen Wertewandels. Wir freuen uns auf eine angeregte Diskussion.

Donnerstag, 1. August 2002 1. August Happening
Matthias Rosenthal
Die Tradition des 1. August Happenings möchten wir auch dieses Jahr weiterführen. Ein stimmungsvoller Abend mit Feuerwerk und Blick auf die Dielsdorfer Höhenfeuer ist auf alle Fälle gewiss.
18.00 Uhr Apero
19.00 Uhr Gemütliches Grillgebrutzel mit Salat, Kaffee und Kuchen
21.00 Uhr Filmvorführung vor spektakulärer Kulisse

Samstag, 24. August 2002 Zigeunermusik - Musik aus dem Balkan auf dem Balkon
Anna Schmid (Akkordeon)
Hannes Schleicher (Violine)
Matthias Rosenthal (Violine)
Musik und Stimmung nach Zigeunerart. Ein musikalischer und kulinarischer Abend mit Spanferkel, Spannung und Tanz.

Samstag, 31. August 2002 Das Wassermannzeitalter - Ein Weltenmonat im platonischen Jahr
Von und mit Andrea Frölich Oertle und Frank Sperdin FIA Fachschule für Integrative Astrologie Zürich www.astrologie-schule.ch
Der Weltenmonat der Fische ist zu Ende gegangen, ein neues Zeitalter hat begonnen. Woher kommt dieses Wissen? Was hat dies zu bedeuten? Ein Aus- und Einblick in die Themen und Herausforderungen der nächsten 2000 Jahre aus astrologisch, philosophischer Sicht.

Samstag, 21. Sept. 2002 Von der Natur, dem Lachen und Heiligen Scheinen
Karin Fuchs-Häseli
Glattfelden, Zürich
Wir alle streben nach persönlichem Wohlergehen und beruflichen Erfolg. Was wir diesbezüglich von der Natur lernen können, weshalb Lachen wesentlich dazu beiträgt und was die wahre Bedeutung von Heiligen Scheinen ist, darüber spricht Karin Fuchs-Häseli an diesem Abend.

Samstag, 5. Oktober 2002 Ausklang der Saison 2002
Ueli Ammann, Gitarre
Heiri Erb, Mandoline, Bass
Helene Frommherz, Geige
Kulinarisch-Musikalischer Abschlussabend unserer vierten Philosophensaison. Traditionell zum Abschluss gibts natürlich wieder Adrian`s Fischsuppe und eine delikate Kürbissuppe mit Kaffee und Kuchen.



Freitag, 11. Mai 2001: Sucht - Sehnsucht - Gnade
Dr. M. Bieler und Hans R. Hässig
Philosophische Betrachtung über ein Gefühl, das niemand missen möchte, aber einem so leicht im Alltag entschlüpft.
Sehnsucht zieht vorwärts.
Sehnsucht macht krank.
Sehnsucht ist immer.
Sehnsucht - wonach?

Freitag, 15. Juni 2001: Zwillinge - ein kulinarisches Portrait
Andrea Fröhlich
Wie ein Schmetterling von Häppchen zu Häppchen segeln und dabei neugierig, verschiedenste kulinarische und geistige Facetten des aktuellen Sternzeichens kennenlernen.

Samstag, 16. Juni 2001: Lebenskunst
Eva Schiffer
"Die Fragen, die das Denken aufwirft und die der ureigenen Beschaffenheit der Vernunft entsprechen - nämlich Fragen des Sinnes - können der Alltagsverstand und seine Verfeinerung, die Wissenschaft, grundsätzlich nicht beantworten."
-- Hannah Arendt, Vom Leben des Geistes.
Gedanken, Austausch und Gespräch zur philosophischen Lebenskunst.

Samstag, 30. Juni 2001: Werden und Vergehen, was geht uns das an?
Andrea Fröhlich Nur ein Baum, der im Herbst seine Blätter loslässt und im Winter seine Säfte zurückzieht, hat im Frühling die Kraft, neue Blätter und Blüten zu treiben, um im Sommer neue Früchte zu tragen.

Samstag, 7. Juli 2001: SummerSound
Bob Nicholas und Tibor Tamas
Bob hat schon letztes Jahr im Philosophe ein einzigartiges Sommerkonzert gegeben. Dieses Jahr dürfen wir uns auf einen spannenden Abend zusätzlich mit Tibor freuen!

Samstag, 14. Juli 2001: Warum die Wirtschaft mehr soziale Verantwortung übernehmen sollte
Prof. em. Mario von Cranach
Diskussion über die grundlegenden Zusammenhänge von Gesellschaft, Wirtschaft, Markt und Wettbewerb und kritische Betrachtung des radikalen Wirtschaftsliberalismus.
Mario von Cranach begründet, warum die Wirtschaft mehr soziale Verantwortung übernehmen sollte und stellt die Arbeit von "Netzwerk für sozial verantwortliche Wirtschaft" vor.

Mittwoch, 1. August 2001: CH-KULTFILM: Katzendiebe
Matthias Rosenthal
Letztes Jahr durften wir den echt schweizerischen Film "Hornussen" zeigen. Diese Tradition möchten wir auch dieses Jahr weiterführen. Ein stimmungsvoller Abend mit Feuerwerk und Blick auf die Dielsdorfer Höhenfeuer ist auf alle Fälle gewiss. Zum Film: Spezielle Einstellung zum Leben in Zürcherischer Kulisse.

Mittwoch, 22. August 2001: Secrets of Silicon Valley
Matthias Rosenthal
DOC-Film über das wahre Leben in Silicon Valley. Dieser Film macht zur Zeit in USA grosse Schlagzeilen, da er hochgelobten Wirtschaftszweigen enorm kritisch gegenüber steht. Wir können diesen Film exklusiv und zum ersten Mal in der Schweiz zeigen!
Siehe www.secretofsiliconvalley.org und Artikel in der Sonntagszeitung

Samstag, 25. August 2001: The BREEZE
Sabina Schmuki (voc, p)
Sabina Schmuki ist Komponistin und zaubert mit ihrer Musik nicht alltägliche Stimmungen hervor: Wechselhaft wie eine Brise, mal säuselnd, melancholisch, sinnlich, trocken bis sommerlich-groovig.

Samstag, 1. Sept. 2001: Chamber Orchestra
Bob Nicholas und Tibor Tamas
Auch in der Herbstsaison geben die Sing & Songwriter Bob Nicholas und Tibor Tamas ein Konzert bei uns. Was es mit "Chamber Orchestra" auf sich hat, kann man nur selber herausfinden. Auf alle Fälle ist er rockig, funkig und voller musikalischer Ueberraschungen!

Freitag, 14. Sept. 2001: Gesellschaft im Licht des Reiches Gottes
Thesen für eine Verträglichkeitsprüfung
Wandertheologe Urs Eigenmann, Luzern
Obwohl zentrales Anliegen Jesu, spielt das Reich Gottes in den Grosskirchen und deren Schultheologien kaum eine Rolle. Da es Jesu um das Reich Gottes ging, sollte dieses die Mitte des christlichen Glaubens sein. Weil dieser zwar immer persönlich, aber nie privat ist, müsste er sich auch um die Gestaltung der gesellschaftlichen Verhältnisse kümmern.

Donnerstag, 20. Sept. 2001: Next Generation
Betty Zucker
Unsere nächste Generation ist auf dem Marsch durch die Unternehmen. Sie sind mit dem Fernseher als Babysitter aufgewachsen und ins "www" als 7. Kontinent hineingewachsen. Was sind ihre Fähigkeiten, Wünsche und Bedürfnisse, what makes them tick?

Samstag, 6. Okt. 2001: Finissage
Adrian Bütikofer
Kulinarisch erwartet Sie: Eine Fischsuppe, eine Kürbissuppe mit Salat und Gschwellti.
Musikalisch erwartet Sie: Eine Überraschung.



3. Juni 2000
Philosophischer Abend
Fremdheit in Beziehungen: Von der Schwierigkeit des Umgangs mit Freunden und Feinden Von und mit Dr. Hans Lichtenberger, Bern

17. Juni 2000
Philosophischer Abend
Paarbeziehungen: 'Die Ehe ist ein langes Gespräch' Ein Abend für interessierte Frauen & Männer zum Thema Partnerschaft, Ehe, Freundschaft & Beziehung. Andrea Froelich & Peter Oertle

8. Juli 2000
Philosophischer Abend
Man braucht Mann: Ein Abend für Männer und Frauen zum Zuhören, Mtdenken, Entdecken zu Thema 'Mann sein'. Peter Oertle & Frank Sperdin

1. August 2000
Die etwas andere 1.Augustfeier
CH-Kultfilm:'Schlagen & Abtun', Grillabend

12. Aug. 2000
Musikalischer Abend
Bob Nicholas, London

26. Aug. 2000
Philosophischer Abend
zum Thema 'Unterwegs zur E-Humanity' von und mit Dr. E. Kaeser Bern

2. Sept. 2000
Kulinarischer Abend
Philippinische Originalleckerbissen, Medi Horbach

8. Sept. 2000
Philosophischer Abend
Deutung von Leben und Tod . Im Ritual Sprache suchen für das, was Sinn macht.Andreas Gabalzar

16. Sept. 2000
Philosophischer Abend
Astro-Logisch: Was haben die Sterne mit Vernunft zu tun? Von und mit Andrea Frölich, Helena Schär und Frank Sperdin

29. Sept. 2000
Offene Diskussion
Wertstatt-Projekt Dielsdorf, Werthaltungen in unserem gesellschaftlichen Zusammenleben. Umsetzungsmöglichkeiten

30. Sept. 2000
Derniere mit Konzert
Schmidhauser & Gass und einem kulinarischen Leckerbissen (Adrians Fischsuppe)



20. August 1999
Philosophischer Abend
Philosophie des tibetanischen Buddhismus, Man soll alles tun, um den anderen zu helfen, und wenn dies nicht möglich ist, niemandem Schaden zufügen. Lama Gedun Yarphel

3. September 1999
Musikalischer Abend
Philipinische Musik und philipinisches Essen. Gespräch mit philipinischen Menschen über Ihre und unsere Wurzeln

17. September 1999
Philosophischer Abend
Macht & Ohnmacht. Existentielle Erfaahrungen mit Macht und Ohnmacht, gesellschaftliche Machtstrukturen, Macht und Ohnmacht in Beziehungen, Macht und Ohnmacht als Tabus.